2019-06-18_Enk_Final.png
Twitter-Box


Nachrichten aus der Region

Anzeigen
2019-06-16_Lieblingsplatz_Button.jpg
 

Blaulicht
17.06.2019
Zwei Wohnungen durch Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen - Aus ungeklärter Ursache brannte am Montagnachmittag, ...weiterlesen >>
 
17.06.2019
13-Jähriger zog sich Schürfwunden und Prellungen zu - Am Montagmittag, 17.06.2019, befuhr ein 13-jähriges ...weiterlesen >>
 
17.06.2019
Audi prallte gegen einen Baum - Am Sonntag, 16.06.2019, um 21:15 Uhr ...weiterlesen >>
 

Sympathie-PROMOTION
AD OPTICUM geht neue Wege
AD OPTICUM geht neue Wege
AD OPTICUM geht neue Wege, die unseren Kunden viel Geld sparen. Denn AD OPTICUM ist Partner von brillen.de und schafft ...weiterlesen
 
Perspektiven-PROMOTION
Boehringer Ingelheim bildet in 20 verschiedenen Berufen aus
Boehringer Ingelheim bildet in 20 verschiedenen Berufen aus
Ausbildung hat bei Boehringer Ingelheim eine lange Tradition - sie öffnet jungen Menschen die Zukunft und vermittelt spannende Perspektiven. Das ...weiterlesen
 
Sympathie-PROMOTION
Wärme zum Wohlfühlen vom Ofenfreund
Wärme zum Wohlfühlen vom Ofenfreund
Wenn die Jahreszeiten nicht halten, was sie versprechen, spürt man es an sich und anderen ganz besonders gut: Temperaturen beeinflussen ...weiterlesen
 
Sympathie-PROMOTION
Herzlich willkommen im Crucenia Gesundheitszentrum  – wir freuen uns auf SIE!
Herzlich willkommen im Crucenia Gesundheitszentrum – wir freuen uns auf SIE!
Das Crucenia Gesundheitszentrum, mitten im Kurgebiet Bad Kreuznach gelegen, bietet unter einem Dach die gesamte Palette der Physiotherapie, Anwendungen mit ...weiterlesen
 

Land reagiert: "Mehr als 93 Prozent der Notfalleinsätze innerhalb von 15 Minuten"

Region, 17.12.2018
Auf die Diskussion über die Einsatzzeiten von Rettungswagen in ländlichen Regionen des Landes hat das Innenministerium mit einer Antwort reagiert.  Darin heißt es, dass acht neue Rettungswachen eingerichtet worden seien und zu weiteren fünf zusätzlichen Standorten Gespräche geführt werden. Außerdem liege ein neues Landesrettungsdienstgesetz im Entwurf bereits vor.



Mit über einer Million Einsätzen im Jahr erbringt der Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz eine beachtliche Leistung. „Die gesetzliche Hilfeleistungsfrist von maximal 15 Minuten wird in mehr als 93 Prozent aller Notfalleinsätze im Land erreicht. Im Durchschnitt sind die Rettungswagen nach 7:33 Minuten, also deutlich unter der gesetzlichen Frist, am Einsatzort“, betont Innenstaatssekretär Randolf Stich. Die Einsatzzeit von 15 Minuten sei in Abstimmung mit medizinischen Fachkreisen im Gesetz festgelegt worden. 

Das Landesrettungsdienstgesetz (RettDG) gibt eine Planungsgröße für die Anzahl der Rettungswachen im Land und die Stationierung von Krankenwagen vor, wonach im Notfalltransport jeder an einer öffentlichen Straße gelegene Einsatzort in der Regel innerhalb einer Fahrzeit von maximal 15 Minuten nach dem Eingang des Hilfeersuchens bei der Leitstelle erreicht werden kann (Hilfeleistungsfrist).

Um zuverlässige Planungsdaten für eine optimale Versorgung der Bevölkerung zu erhalten, habe das Land Rheinland-Pfalz als eines von wenigen Ländern bereits frühzeitig eine zentrale Datenauswertung eingerichtet. Diese Daten, die landesweit vorliegen und auch dem SWR zur Recherche zugänglich gemacht wurden, werden den örtlich zuständigen Behörden für die Organisation des Rettungsdienstes zur Verfügung gestellt. 

Mit dem Ziel, die Versorgung der Bevölkerung stetig weiter zu verbessern, wurden in den vergangenen Jahren auf der Grundlage dieser statistischen Daten bereits acht neue Rettungswachen eingerichtet. Darüber hinaus ist auch die Anzahl der Rettungswagen erhöht worden. Zu weiteren fünf zusätzlichen Standorten werden Gespräche geführt, um die Einsatzzeiten in den entsprechenden Regionen zu optimieren.

Auch ein neues Landesrettungsdienstgesetz liegt im Entwurf bereits vor. Dieses soll durch zahlreichen Weichenstellungen wie zusätzliche Rettungswachen oder Regelungen zur bereichsübergreifenden Planung im Rettungsdienst weitere positive Effekte auf den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst haben.

Anfang Dezember ist zudem eine neue Regelung zu Krankenfahrten getroffen worden. Krankenfahrten sollen in Zukunft nicht mehr mit Rettungsmitteln durchgeführt werden, die dadurch möglicherweise im Notfall nicht zur Verfügung stünden. Da es aktuell in Rheinland-Pfalz noch zu wenige Anbieter von Krankenfahrten gibt, werden die Leitstellen über die Telefonnummer 19222 koordinierend tätig.

Die Leitstellen vermitteln bei ihnen registrierte Krankenfahrtunternehmer. Dort, wo es solche Unternehmen noch nicht gibt, übernimmt übergangsweise weiterhin der Rettungsdienst. So ist gewährleistet, dass im Sinne der Patienten jeweilige Lösungen gefunden werden. Mittelfristig soll dies aber auch einer Entlastung des Rettungsdienstes und einer Verbesserung der rettungsdienstlichen Fristen dienen.


Quelle:
Ministerium des Innern und für Sport
Rheinland-Pfalz


 

Sie sind bei
acebook?

Über Ihr "Gefällt mir" würden wir uns freuen: https://www.facebook.com/hanzonline  


hanzlogo 7Jahre FLACH


Button_STILVOLL_137x60.jpg