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Flötistinnen als Interpretinnen und Lehrerinnen ausgezeichnet

Sonderpreise Musik für Petra Erdtmann und Norma Lukoschek

Sonderpreise Musik für Petra Erdtmann und Norma Lukoschek
Die Stadt Bad Kreuznach verleiht zwei Sonderpreise für Musik an die Flötistinnen Petra Erdtmann und Norma Lukoschek. Zur Preisverleihung trafen sich die Künstlerinnen zu einem Pressetermin im Kulturamt.

Kulturdezernentin Andrea Manz in ihrer Laudatio:

„Mit dem Sonderpreis für Musik werden in diesem Jahr Künstlerinnen geehrt, die – fest verwurzelt in Bad Kreuznach – sich professionell der Flötenmusik verschrieben haben. Als „flûtes joyeuses“ (Frohe Flötenklänge) spielten sie vor hohen Damen und Herren.

Beide Künstlerinnen leisten Großes auf eher kleinen Instrumenten. Sie verbreiten Flötentöne – Generationen- und Jahrhunderte übergreifend. Sie formen Könner aus Anfängern, sie pflegen musikalisches Miteinander. Petra Erdtmann und Norma Lukoschek lassen Musik farbenfroh leuchten. Mit herzlichem Dank für das Geleistete, für die Bereicherung unseres kulturellen Lebens und als Ansporn zu Künftigem überreiche ich Ihnen den Sonderpreis für Musik für Kunst und Kultur in der Sparte Musik.“


Beide Künstlerinnen leben in Bad Kreuznach und sind fest mit dem hiesigen Musikgeschehen verwurzelt. Sie kennen sich seit nahezu 30 Jahren; bis heute verbindet beide eine rege Konzerttätigkeit.

Petra Erdtmann lernte Querflöte und studierte in Wiesbaden bei Elmar Baumann Musikpädagogik, anschließend Orchestermusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Prof. Klaus Pohlers. Sie unterrichtet an der Musikschule Mittlere Nahe und ist in vielfältigen musikalischen Projekten engagiert, u.a. festes Mitglied der Gruppen „thirty fingers“ und „Chantal“.

Vor einigen Jahren rief sie das Flötenprojekt „Windstärke 11“ ins Leben: „Windstärke 11 ist in der Tat der wohl stärkste Wind, der in Bad Kreuznach weht. Er verbindet Schülerinnen und Schüler verschiedener Lernstufen und lässt Generationen in vorbildlicher Weise miteinander musizieren“, so Kulturdezernentin Andrea Manz in ihrer Laudatio bei der Preisvergabe an Petra Erdtmann im Anschluss an die Wiederholungsaufführung von „Lunas magische Reise mit der Zauberflöte“ am 15.12.2013 im Haus des Gastes.

1988 war Petra Erdtmann Mitgründerin des Querflötenquartetts Flûtes joyeuses, zu dem auch Norma Lukoschek hinzustieß. Das Quartett konzertierte nicht nur in vielen Orten in Deutschland sowie in Dijon, Montreux und Klagenfurt, sondern wurde auch immer wieder zur Umrahmung von feierlichen Veranstaltungen engagiert, so im Wiesbadener Landtag bei einer Veranstaltung mit dem Friedensnobelpreisträger Willy Brandt und oder 1992 bei der Einweihung des neuen Plenarsaales des Bundestages in Bonn.

Die Flötistin Norma Lukoschek studierte Blockflöte und Querflöte an der Wiesbadener Musikakademie und der Frankfurter Musikhochschule. Sie beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit vielen Flötenarten und setzt diese in verschiedenen Ensembles (seit 1999 Chantal, Flûtes Joyeuses, Schona Mihalys) quer durch alle Genres des Musik vom Mittelalter bis hin zu Folk, Pop und Rockmusik ein. Unter anderem unterrichtet sie an der Musikschule Kirn-Meisenheim-Bad Sobernheim sowie der VHS Bingen Blockflöten und Querflöte. 

Norma Lukoschek hat kürzlich ein neues Musikprojekt „3Klangbilder: Chansongs“ mit Wolfgang Kallfelz und Pasja Herfurt eingespielt und konzertant präsentiert. Mit ihrer Vielfalt an Flöten wirkt sie unermüdlich in vielen Ensembles, so seit langem im renommierten Ensemble Chantal. Auch im Projekt Klänge für die Seele waren beide Künstlerinnen vereint.

Dank gilt auch den Stiftungen Kleinkunstbühne und Barbara und Rudi Müller für die freundliche Unterstützung der Sonderpreise. Sie sind jeweils mit 500 € dotiert.

Das Foto zeigt (von links) Norma Lukoschek, Andrea Manz und Petra Erdtmann.

Quelle: Manfred Kirsch, Pressestelle der Stadt Bad Kreuznach
 


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