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155 Kubikmeter Beton fließen in und auf die Nahebrücke
Bautagebuch Brückensanierung (34)

155 Kubikmeter Beton fließen in und auf die Nahebrücke

Am Donnerstag, 8. Oktober 2015, wird der Großteil der Betonierarbeiten an der Bad Kreuznacher Nahebrücke erledigt: Der obere Teil des Pfeilers, die beiden Stahlbetonriegel in den Hohlkästen auf der Gesamtlänge der Brücke sowie die Fahrbahnplatte werden aus rund 155 cbm Beton hergestellt. Wegen dieser Arbeiten wird die Brücke zwischen 7 und 19 Uhr komplett gesperrt sein.


Der Beton wird in zirka 20 Wagenladungen unter der Brücke angeliefert und mit einer Pumpe von oben durch Öffnungen in der Platte eingefüllt. „Wir fangen ganz langsam an“, erläutert Bauleiter Norbert Großmann, „denn wir dürfen nur 75 je Stunde nur Zentimeter in der Höhe betonieren.“ Im schmalen Pfeiler geht werde man mit zirka 2 cbm Beton je Stunde beginnen und sich im Lauf des Tages schließlich bis auf 30 cbm/h steigern. Gegen 15 Uhr sollen die Arbeiten unterhalb der Fahrbahnplatte abgeschlossen sein. Dann folgt die Platte.

Derzeit ruht die Brücke auf einem Traggerüst. Durch das Ausbetonieren der beiden Hohlkästen wird sie ausgesteift. Von dem Pfeiler, der das Ganze tragen soll, wird am Donnerstag der obere Teil betoniert. Der unter Teil wurde bereits hergestellt, der mittlere Teil folgt zuletzt. 

Dafür sollen in der Woche ab Montag, 12. Oktober, die Vorbereitungen getroffen werden. Ein Hydraulikstempel, der zwischen den beiden Pfeilerabschnitten montiert wird, soll die gesamte Brücke geringfügig anheben. Dann werde der mittlere Teil verschalt und betoniert, erklärt der Bauleiter.

Damit sei in der übernächsten Woche zu rechnen (nach dem 19. Oktober). Dann können auch die Fußgänger wieder über die Brücke laufen, der Behelfssteg hat dann seine Schuldigkeit getan: Die Verbindungsflächen von der Brücke in Richtung Neustadt und Mühlenteich werden dann wieder im halbseitigen Verfahren hergestellt. Möglicherweise werde dies erst 2016 geschehen.

Sehr zufrieden ist der Bauleiter mit dem zuletzt gemachten Baufortschritt. „Wir haben einiges wieder reingeholt“, sagt er zur Terminfrage. Es werden wohl vier Wochen Verzug sein, die sich zunächst ansammelten und nun vor allem dank dem Steg wieder abgebaut werden konnten. Vorsichtshalber hatte man sich schon erfolgreich um eine Fristverlängerung für den Rückbau der Baustraße in der Nahe bis Ende November bemüht.

Thomas Gierse

 


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