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Umweltpreis: Nun haben die Leser das Wort
Teilnahme an der Abstimmung bis zum 19. Oktober möglich

Umweltpreis: Nun haben die Leser das Wort

RWE Vertrieb AG und hanz-online haben zur Teilnahme an dem Wettbewerb um ihren Umweltpreis aufgerufen. Nachdem die Jury getagt hat und die nominierten Bewerber ausführlich vorgestellt worden sind, liegt nun die letzte Entscheidung über die Vergabe der Preisgelder bei den hanz-online-Lesern.

Der erste Preisträger erhält 3000 Euro, der zweite 2000 Euro, der dritte Gewinner ist mit 1000 Euro dabei. Aber auch die Trostpreise in Höhe von 250 Euro für den Viert- und Fünftplatzierten sind nicht von Pappe. Das Mitmachen an dem Umweltpreis-Wettbewerb für Vereine, Schulen, Kirchengemeinden und andere Gemeinschaften lohnt sich auf jeden Fall.

Und jeder der fünf durch die Jury nominierten Endrunden-Teilnehmer hat einen Umweltpreis verdient. Welches Preisgeld schließlich welchem Projekt zuerkannt wird, entscheiden nun die Leser. Bis Mittwoch, 19. Oktober, 12 Uhr, besteht die Möglichkeit der Teilnahme.


Alternative Beschreibung
Für die Stimmabgabe gibt es nur einen Weg. Dieser Weg führt über den Button „Umweltpreis-Abstimmung“ im Kopffeld dieser Webseite

+ Den Button anklicken,
+ Vornamen und Namen eintragen,
+ dann die E-Mail-Adresse und schließlich
+ das bevorzugte Projekt oder den bevorzugten Kandidaten.
+ Absenden.

Bitte beachten: Jede E-Mail-Adresse ist nur zur einmaligen Teilnahme berechtigt und nur korrekt und vollständig ausgefüllte Einsendungen können an der Auslosung der Publikumspreise teilnehmen.

Das Mitmachen bei der Abstimmung lohnt sich. Denn alle Einsendungen, die den Regeln (siehe oben) entsprechen, nehmen an der Verlosung von drei hochwertigen Energiespar-Paketen teil. Mithilfe dieser Pakete, die u. a. abschaltbare Steckerleisten und Geräte zum Messen von Energieverbräuchen enthalten, sollte es jedem Haushalt möglich sein, den Energieverbrauch im Sinne des Umweltwettbewerbs nachhaltiger zu gestalten.


Die fünf Umweltpreis-Bewerber in Kurzvorstellung:


Umweltpreis-Bewerber Nr. 1
Angelsportverein Guldental: Renaturierung des Guldenbachs


Alternative Beschreibung
Als der ASV Guldental 1981 gegründet wurde, war der angepachtete Guldenbach in einem beklagenswerten Zustand. Das Wasser war stark verschmutzt und die Struktur des Gewässers kaum geeignet als Lebensraum etwa der Bachforelle.

Von Beginn an hatten sich die Vereinsmitglieder die Renaturierung des Bachs vorgenommen, und sie legten mit Kursen, mit einem ersten Kompaktlabor zur Wassergütebestimmung und mit dem Bestimmungsbuch in der Hand den Grundstein für ihr andauerndes Engagement. Heute ist das Wasser gut bis sehr gut, der Bach mäandert wieder und erste Rückkehrer der Meerforelle wurden entdeckt.

Die ausführliche Beschreibung des Projekts:
Umweltpreis: Renaturierung des Guldenbachs


Umweltpreis-Bewerber Nr. 2
Fritz-Straßmann-Schule in Boppard: Ökologisches Wissen und Handeln als Lehrstoff


Alternative Beschreibung
Die Realschule plus in Boppard zeigt ihren Schülern die Zusammenhänge von Alltag und Ökologie. Da ist zum einen der fast 25 Jahre alte Schulweinberg, zu dem sich später Schulgarten, Streuobstwiese, Schaf- und Ziegenzucht, Schulteich und Kräutergarten gesellten.

Zum andern können die Kinder aus ihren Erfahrungen in den verschiedenen Arbeitsgruppen Handlungsanleitungen für den Alltag ableiten. Beispielsweise wenn die Mountainbiker, die ihre Strecke unter ökologischen Gesichtspunkten nutzen und pflegen, auch Stromverbräuche in der Werkstatt messen, protokollieren und diskutieren.

Die ausführliche Beschreibung des Projekts:
Umweltpreis: Ökologisches Wissen und Handeln als Lehrstoff



Umweltpreis-Bewerber Nr. 3
Turnverein 1880 e. V. Gau-Algesheim: Turnhalle in Bestform


Alternative Beschreibung
Der Belegungsplan für die Sporthalle des Turnvereins 1880 Gau-Algesheim ist engbedruckt und weist kaum Lücken auf. 1420 Vereinsmitgliedern und einigen Kursteilnehmern bietet die Halle das sportliche Zuhause.

Seit 30 Jahren wird die Turnhalle Stück um Stück renoviert, seit 20 Jahren spielt die Nachhaltigkeit eine große Rolle. Inzwischen sind das Dach gedämmt und die Fenster erneuert worden. Somit sind die Voraussetzungen geschaffen für weitere Angebote, die bei den Sportbegeisterten Anklang finden.

Die ausführliche Beschreibung des Projekts:
Umweltpreis: Turnhalle in Bestform



Umweltpreis-Bewerber Nr. 4
TV-Odernheim: Nachhaltiger Umbau von Sporthalle und Sportverein


Alternative Beschreibung
Beim TV Odernheim standen die Energiekosten für das Beheizen der 100 Jahre alten Turnhalle in keinem Verhältnis zu den Einnahmen, die durch Mitgliedsbeiträge und Zuschüsse erzielt werden können. Deshalb zog der Vereinsvorstand die Notbremse.

Die kaum sieben Jahre alte Gasheizung wurde durch eine Hackschnitzelheizung ersetzt, außerdem wurden die Hallendecke gedämmt und neue Fenster eingebaut. Dies alles steht in Zusammenhang mit dem Umbau des Vereins zu einem modernen Sportdienstleister, der auf Trends reagiert und die demografische Entwicklung im Blick hat.

Die ausführliche Beschreibung des Projekts:
Umweltpreis: Nachhaltiger Umbau von Halle und Verein


Umweltpreis-Bewerber Nr. 5
Verein Kreiznacher Narrefahrt: Wiederverwertbare Hartplastikbecher


Alternative Beschreibung
Wo beim Straßenkarneval in Bad Kreuznach früher Glasscherben, dann Plastikbecher den Boden verunzierten, liegt heute kaum noch Müll. Dem Verein Kreiznacher Narrefahrt ist es gelungen, durch die verpflichtende Einführung wiederverwertbarer Hartplastikbecher das Müllaufkommen deutlich zu reduzieren.

Schöne Nebeneffekte: Die großen Feiern treten heute etwas gepflegter auf als früher, und eingesparte Kosten können in die Sicherheit investiert werden.

Die ausführliche Beschreibung des Projekts:
Umweltpreis: Ex und hopp - das war einmal

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