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„Immer ein Kompromiss“: Parkplatzregelung für Anwohner mit Einschränkungen für "Gäste"
Unmut im Crucenia-Viertel

„Immer ein Kompromiss“: Parkplatzregelung für Anwohner mit Einschränkungen für "Gäste"

Bad Kreuznach, 08.05.2019
Die Stadtverwaltung Bad Kreuznach ist sich der schwierigen Parksituation im Crucenia-Viertel (unterhalb des Friedhofes) bewusst und möchte daher eine gute Lösung anbieten, die der Mehrzahl der Anwohner entgegenkommt.

Die Lösungen, die die Verwaltung ausarbeitet, würden immer einen Kompromiss darstellen, betont Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer nach der Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung, Bauwesen, Umwelt und Verkehr am Dienstag, 07.05.2019. Die Stadtverwaltung hatte dem Gremium die angedachte Einführung von „Nicht qualifiziertem Bewohnerparken“ im Quartier zwischen Bosenheimer-, Alzeyer-, Mannheimer Straße und Steinkaut vorgestellt. Der Ausschuss votierte bei zwei Enthaltungen einstimmig für das Parkkonzept.

Das Konzept sieht vor, dass in der Gustav-Pfarrius-Straße, Jean-Winkler-Straße, Carmerstraße, Röntgenstraße, Töpferstraße, Steinkaut, Josef-Schneider-Straße, Konrad-Frey-Straße und in der Lina-Hilger-Straße nur noch unbefristet und frei parken kann, wer einen entsprechenden Bewohnerparkausweis (31,50 Euro pro Jahr Verwaltungsgebühr) hat.

Kurzzeitparker können werktags zwischen 7 und 17, 18, oder 20 Uhr (die Uhrzeit ist noch zu bestimmen) für die Dauer von zwei Stunden mit Parkscheibe kostenlos parken. Außerhalb dieser Zeit sowie sonn- und feiertags dürfen Gäste weiterhin ihr Auto gebührenfrei abstellen. „Mit dieser Lösung möchten wir für die Anwohner wohnraumnahen Parkraum schaffen und die zunehmend angespannte Parksituation durch auswärtige Parker beziehungsweise Dauerparker eindämmen“, so Kaster-Meurer.

Das neue Parkkonzept hatte die Verwaltung den Anwohnern bereits im August 2018 in einer Informationsbroschüre sowie bei einer Informationsveranstaltung vorgestellt. Damals war das Meinungsbild nicht eindeutig, worauf die Stadt Anfang des Jahres eine Umfrage unter den Gewerbetreibenden durchführte. Bei einer sehr geringen Rücklaufquote (zirka 10 Prozent) gaben sechs von sieben Gewerbetreibende an, für Mitarbeiter, Beschäftigte oder Besucher keine Parkplätze im öffentlichen Verkehrsraum zu benötigen. Auf Sonder-Parkregelungen für im Viertel ansässige Firmen und Betriebe kann aus Sicht der Stadt daher verzichtet werden.

Einzelne Anwohner sind dennoch mit dieser Parkregelung nicht einverstanden und kündigen eine Versammlung zum Thema „Alternativen zum Anwohnerparken“ an. Die in dem Einladungsschreiben genannten Vorwürfe an die Verwaltung weist die Oberbürgermeisterin jedoch zurück.

Quelle: Isabel Gemperlein
Stadtverwaltung Bad Kreuznach



Foto: Wenig oder kein Platz für Autos auf den Grundstücken ergibt eine angespannte Parkplatzsituation, zumal auch Schüler, Bahnpendler und weitere Berufstätige in dem Viertel zwischen Bosenheimer Straße und Steinkaut ihr Auto abstellen.

 

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