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"Gemeinsam stark“ – Leitgedanke trägt die Volksbank seit 150 Jahren
In Bad Kreuznach den Geburtstag der Bank und die Genossenschaftsidee gefeiert

"Gemeinsam stark“ – Leitgedanke trägt die Volksbank seit 150 Jahren

Bad Kreuznach, 12.05.2019
Die irische Rockband U2 stand vor dem Ende, als sie vor knapp 30 Jahren den Titel „One“ produzierte. Bei der kleinen, in Bad Kreuznach ansässigen Volksbank waren „die Dinge nicht so gut gelaufen“, als deren junger Chef Horst Weyand U2-Sänger Bono sagen hörte: Bei „One“ habe die Band begriffen, „nur gemeinsam sind wir stark“. So fügte es sich, dass eine Rockballade erst Ohrwurm, dann Handlungsmaxime wurde und dem Team so viel Motivation gab, dass besagte kleine Volksbank heute viel größer, sehr erfolgreich und 150 Jahre alt ist.


Am Donnerstag, 9. Mai 2019, hatte die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück zur Geburtstagfeier in die vierte Etage ihres Neubaus am Salinenplatz geladen. Der Vorstandsvorsitzende Horst Weyand stellte die Geschichte der Eingebung seiner Begrüßung voran, und „gemeinsam stark“ zog sich wie ein roter Faden auch durch die weiteren Reden des Abends. 

„Gemeinsam sind wir stark“ - dieser Satz habe ihm geholfen, die Grundidee des genossenschaftlichen Wesens zu übersetzen und für das damalige Team erlebbar zu machen, erzählte Weyand. Ähnlich sei es seinem heutigen Vorstandskollegen Odo Steinmann in der damaligen Bopparder Volksbank ergangen. Nicht nur das genossenschaftliche Prinzip, auch die Gründungsidee der Selbsthilfe von Kleinunternehmern und sogar das Gründungsjahr 1869 teilen sich die beiden heute fusionierten Volksbanken. Der Gedanke der Gemeinsamkeit war Grundstein für die „heute stabilste Bankengruppe in Deutschland“, betonte Weyand, und bis heute sei der Zweck der Genossenschaft „die wirtschaftliche Betreuung unserer Mitglieder“.
 

Wirtschaftsminister Wissing: „Stabil, einmalig, regional“

2019-05-09 150 Jahre Volksbank RNH WiMi Dr Wissing

Dr. Volker Wissing


Geboren in einer Zeit des Umbruchs, der beginnenden Industrialisierung, heute erneut in Umbruchszeiten, die selbstverständlich geglaubte industrielle Errungenschaften in Fluss geraten lasse — „Sie sind gut durch diese Zeiten gekommen“, stellte Wirtschaftsminister Volker Wissing fest, die Idee der Genossenschaftsbanken sei alles andere als aus der Zeit gefallen.

Dies habe viel mit ihrer Organisationsstruktur zu tun, die vor der Finanzkrise vielfach als zu klein kritisiert worden sei, auf deren Werte man sich aber „quasi über Nacht“ besonnen habe. Diese Bankenstruktur stelle „etwas Stabiles, etwas Einmaliges, etwas Regionales“ dar, das Deutschland sehr gut durch die schwierigen Zeiten nach der Finanzkrise geführt habe. 

Eine wichtige Säule und Anker in Krisenzeiten seien die Genossenschaftsbanken wegen ihrer Nähe zu den Kunden. Insbesondere für den Mittelstand gebe es kaum etwas Wichtigeres, als einen Ansprechpartner in der Bankenlandschaft, der sich die Zeit fürs Detail nimmt und sich der Mühe unterzieht, Person, Geschäftsmodell und regionale Verankerung in seine Überlegungen einzubeziehen. All die Innovationen im Mittelstand, die er kennengelernt habe, wären nicht möglich, wenn die Genossenschaftsbanken nicht genau hinzuschauten, um Dinge zu ermöglichen.

150 Jahre Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück bedeute eine erfolgreiche Arbeit von Generationen von Mitarbeitern, die dazu beigetragen haben, dass die Kreativität und der Einfallsreichtum der Menschen eine Chance bekommen haben.

Er sei sicher, sagte Wissing, dass die Genossenschaftsbanken erneut ihren Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Veränderungsprozesse leisten werden. Nach seiner Überzeugung ist das Selbsthilfe-Grundprinzip der Genossenschaften nicht nur besonders wertvoll, um einen regionalen Zusammenhalt zu schaffen, sondern auch besonders wertvoll, um Veränderungsprozesse, die von außen an einen herangetragen werden, gut meistern zu können. „Gemeinsam ist man eben stärker.“
 

Julia Klöckner: Vertrauen der Menschen gehört den Regionalbanken


2019-05-09 150 Jahre Volksbank RNH Prinz Salm Landwirtschaftsmini Kloeckner Vorst Horst Weyand

Julia Klöckner mit Prinz Salm (links) und Horst Weyand.


Den Gedanken der Genossenschaftsbanken müsse man in Brüssel immer wieder erklären, berichtete Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner, und für die Fortführung der Idee (auch der regionalen Sparkassen) habe man in Europa kämpfen müssen. In der Finanzkrise galt es zu betonen, wer wofür zuständig gewesen sei und gemerkt habe man, dass den Volksbanken nach der Krise das Vertrauen der Menschen gehörte. Darin habe eine besondere Chance gelegen. 

Auf solche Banken „vor Ort“ sei der Mittelstand angewiesen, auf Ansprechpartner und persönliche Kontakte: „Man kennt die Leut’.“ Digitalisierung dürfe nie Selbstzweck sein, „sondern ein Zweck, um Dinge zu erreichen.“ Die Volks- und Raiffeisenbanken gehören zu den größten Kreditgebern der Landwirtschaft, „die Volksbanken sind der wichtigste Motor im ländlichen Raum“, erläuterte Klöckner. 

Der ländliche Raum, für den sie zuständig sei, erwirtschafte fast 50 % des Bruttoinlandsproduktes, in der Tendenz steigend. Dies wolle sie betonen, weil es in den Debatten anders wahrzunehmen sei: „Wir reden fast nur noch von Ballungszentren“, und davon, dass die ländlichen Räume Kompensationsräume seien „für die Wünsche von Ballungszentren“.

Sie hingegen halte die ländlichen Räume für die Kraftzentren. 150 Jahre Volksbank bedeute — wie es die Volksbank selber sagt — „150 Jahre Akzente“ in der Region. Die Bank habe Anteil an dem, was gut gelaufen ist, so Klöckner, und dafür beglückwünsche sie die Volksbank.
 

Verbandspräsidentin Kolak: „Höchste Anerkennung und größtes Lob“

2019-05-09 150 Jahre Volksbank Verbandspraesidentin Marija Kolak

Marija Kolak


Knapp 900 Genossenschaftsbanken haben deutlich mehr Mitglieder als es in Deutschland Aktienbesitzer gibt: 18,6 : 10,1 Millionen sei das Verhältnis, erklärte die Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Marija Kolak. „Wir sind die profitabelsten Bankengruppe in Deutschland“, fügte sie hinzu, und mit einem Rating von AA- auch eine profitabelsten Bankengruppen in Europa. 

Dem restlichen Europa sei die Systematik der regionalen Genossenschaftsbank kaum bekannt. Was als vermeintliche Schwäche dieser Banken ausgelegt werde, erweise sich als das Gegenteil: In einer besonderen Beziehung zwischen der Bank und ihren Kunden, die zugleich die Besitzer sind, in der Regionalität mit Verantwortung und Steuerpflicht, mit Ausbildung und Ansprechpartner im Ort sowie einer einzigartigen Einlagensicherung liege ihre Stärke. „Bis heute haben die Genossenschaftsbanken in ihrer ganzen Geschichte nie Staatshilfe in Anspruch genommen“, unterstrich Kolak, „bei Problemen steht die Gemeinschaft dafür ein“.

Daraus leitet Kolak Anforderungen an die „überbordende Regulatorik“ und das europäische  Bankensystem ab. Zum einen werbe sie dafür, dass eine regional arbeitende Volksbank nicht im gleichen Maße beaufsichtigt werden müsse wie eine global agierende Investmentbank. Zum anderen plädiere sie dafür, dass Volksbanken künftig nicht in Haftung genommen werden, wenn die Einlagen etwa einer Bank in Italien nicht ausreichend abgesichert sind. Als bekennende Europäer wollten auch die Genossenschaftsbanken Europa mitgestalten, dies aber auf einem Fundament, das gewährleiste, dass es Häuser wie die Volksbank auch in Zukunft noch geben wird.

Der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück sprach die Verbandspräsidentin im Namen der Finanzgruppe ihre „höchste Anerkennung, größtes Lob und Respekt“ aus für die erfolgreiche Entwicklung der Bank zu dem, was sie heute ist.
 

Vorstand Genossenschaftsverband:  „Ehrbarer Kaufmann ist Teil der Volksbank-DNA“


2019-05-09 Volksbank Genossenschaftsverb Siegfried Mehring

Siegfried Mehring

„Was wurde der Volksbank in die Wiege gelegt?“, fragte Siegfried Mehring, Vorstandsmitglied des Genossenschaftsverbandes - Verband der Regionen e.V.  Dies waren Selbstverantwortung und der Fleiß der Menschen in dieser Region, der die jungen Banken bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges stetig wachsen ließ. Außerdem Solidarität und gemeinsame Verantwortung, die die Menschen nach 1918 und der Hyperinflation 1923/1924, nach dem Zweiten Weltkrieg und der Währungsreform 1948 immer wieder den Mut finden ließ, neu zu starten und das Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. „In die Wiege gelegtes Unternehmertum“ habe die Betriebe der Region und auch die Menschen in der Region immer wieder wirtschaftlich erstarken lassen.

Mehring sprach die Kompetenz der Mitarbeiter, ihre Empathie für die Mitbürgerinnen und Mitbürger und einen „mit Bodenständigkeit gepaarten Mut“ an, der einerseits eine Offenheit für technologische Neuerungen, andererseits Skepsis gegenüber modern erscheinenden Geschäftsmodellen, die Auslöser für die jüngste Finanzkrise waren, mit sich bringen. „Es ist der ehrbare Kaufmann, der Teil der Volksbank-DNA ist“, versicherte er, und dies habe die Volksbank zu dem werden lassen, was sie heute ist: eine moderne, mehr als solide Genossenschaftsbank mit funktionierendem Geschäftsmodell. 

Für Deutschland und den Mittelstand sei diese „genossenschaftliche Familie“ von großer Bedeutung. Heute wäre eine Gründung von Genossenschaftsbanken kaum denkbar. Hätten die Kreuznacher und Bopparder vor 150 Jahren die damals existierenden Freiräume nicht genutzt, um eine „auf Vertrauen, nicht auf Formularen" beruhende Gründung ihrer Volksbank zu schaffen, dann gäbe es heute nicht nur die Volksbank nicht, sondern auch keine so stark entwickelte Volkswirtschaft.

Daraus leitete Siegfried Mehring seinen Appell an die Politik ab, Rahmenbedingungen zur Weiterentwicklung der Banken mit Freiräumen für unternehmerische Aktivitäten bei gestärkter Eigenverantwortung zu schaffen. Die genossenschaftliche Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung böten Möglichkeiten, um die aktuellen Herausforderungen der Gesellschaft zu meistern.
 

Aufsichtsratsvorsitzender Prinz Salm: „Wir zahlen gerne Steuern“

Der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Prinz zu Salm-Salm ist Traditionalist und kennt sich mit Stammbäumen aus. Ein Zettel mit den Vorgängerinstituten der heutigen Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück habe ihn allerdings überfordert. Doch eines zeige die Vielzahl dieser Altvorderen, nämlich „wie gemeinschaftlich, wie freundlich wir miteinander umgegangen sind, dass wir aus so vielen Instituten zusammengewachsen sind.“ Augenzwinkernd fügt er an: „Ein herzliches Willkommen an die Nachbarschaft, wir bleiben gerne eigenständig.“

Den Genossen und Kunden rief er zu „Sie sind unsere Bank!“, eine stabile noch dazu. Die Geschichte des Hauses zeige, dass man für die Zukunft zuversichtlich sein dürfe. Nicht nur sei die Volksbank aus der Not heraus gegründet worden, sie habe auch zwei Weltkriege überlebt. „Dann werden wir auch Digitalisierung und Regulierung überleben.“

Die Volksbank wolle weiter profitabel wachsen, „denn wir zahlen gerne Steuern“. Nach seiner Einschätzung habe die Volksbank, seit er Aufsichtsratsvorsitzender ist, mehr Ertragssteuern gezahlt „als manche Großbank, die es in Deutschland angeblich gibt und die sich so nennt“. 

Steuern gerne zu zahlen habe damit zu, gerne Geld zu verdienen — im Sinne der Kunden und Eigentümer der Bank, also ohne Übertreibungen und Übermut, „sondern demütig und trotzdem mutig. Das können wir, weil wir ein hervorragendes Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben“, sagt Prinz Salm und sprach dem Team seinen Dank aus.

Auch beim Vorstand bedankte er sich. Der Herkunft von Horst Weyand und Odo Steinmann verdanke die Volksbank den „Hunsrück“ in ihrem Namen. „Da kommen unsere Vorstände her“, erläuterte Prinz Salm, und daran werde deutlich, was Deutschlands Stärke ausmache. „Die meisten der guten DAX-Vorstände kommen aus dem ländlichen Raum“, wo man in landwirtschaftlichen und handwerklichen Betrieben besonders gut lerne, unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. „Das macht uns aus, das macht unserer Heimat aus, das macht die Kraft Deutschlands aus. Und das macht auch unser Überleben aus“, ist sich der Aufsichtsratsvorsitzende sicher.
 

Schlussredner Dr. Oliver Tissot: „Geld und Glauben gehören zusammen“

2019-05-09 Volksbank Schlussredner Dr Oliver Tissot

Dr. Oliver Tissot

Mit lauten Bravorufen kündigte sich sodann Dr. Oliver Tissot an, Redner, Unterhalter, und promovierter Soziologe. „Bravo, Prinz, bravo“, rief er und grüßte in die Runde: „Hallo, ich bin die Überraschung.“

Eine gelungene Überraschung, denn wie er die handelnden Personen des Abends düpierte, ihre Reden zitierte und sich über ihr Auftreten mokierte, wie er dies mit Allgemeinplätzen aus Politik und Wirtschaft verknüpfte, das war große Klasse. Schnell, laut und gespielt heiser brachte er ein absurdes Gedankennetzwerk hervor. Etwa als er auf die Blickachse zur Heilig-Kreuz-Kirche einging: „Wenn es um Geld geht, hat das was mit Glauben zu tun“, denn Kredit komme aus dem Lateinischen, von „credo“ - „ich glaube“. Kredit bedeute also, „einer muss dran glauben – aber wer?“

Und „der Prinz“ (Aufsichtsratsvorsitzender Michael Prinz zu Salm-Salm), wie er zuvor so einmalig die Bedeutung der Namensbestandteile Nahe, Rhein und Hunsrück, Heimat der beiden Vorstände, erklärte — „Ich habe es noch nie so charmant formuliert gehört, dass die Vorstandsmitglieder Hinterwäldler sind“.
 

Horst Weyand: „Am Ende bleibt das gute Erlebnis“

Horst Weyand hatte natürlich gewusst, wen er sich da als Schlussredner der Geburtstagsfeier ins Haus geholt hat, nämlich „die Kapazität fürs Komische“, sagte er. „Da wir uns auch für die Kapazität in der Region halten, haben wir den Besten für den komischen Teil dieser Veranstaltung eingeladen“, meinte er. Denn, so sei seine Erfahrung, am Ende der Feier bleibe nur das gute Erlebnis im Gedächtnis der Gäste haften. 

Thomas Gierse


Das Foto ganz oben zeigt (von links) Staatssekretärin Daniela Schmitt, Siegfried Mehring (Vorstand Genossenschaftsverband), Marija Kolak (Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken), Odo Steinmann (Vorstand der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück), Julia Klöckner (Landwirtschaftsministerin), Horst Weyand (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück), Dr. Heike Kaster-Meurer (Oberbürgermeisterin) und Michael Prinz zu Salm-Salm (Aufsichtsratsvorsitzender). Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing war bereits zum Folgetermin unterwegs.

 

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