2019-06-18_Enk_Final.png
Twitter-Box


Nachrichten aus der Region

Anzeigen
2019-06-16_Lieblingsplatz_Button.jpg
 

Blaulicht
19.06.2019
Angesichts mehrere Zeugen entschloss sich Täter zur Flucht - Am Dienstag, 18.06.2019, eskaliert gegen 18:00 ...weiterlesen >>
 
19.06.2019
Tatort war Friedhof an der Mannheimer Straße - Am Dienstag, 18. Juni 2019, wurde ...weiterlesen >>
 
19.06.2019
Nur eine Stunde im Fitnessstudio - Nur eine Stunde abwesend, und schon ...weiterlesen >>
 

Sympathie-PROMOTION
AD OPTICUM geht neue Wege
AD OPTICUM geht neue Wege
AD OPTICUM geht neue Wege, die unseren Kunden viel Geld sparen. Denn AD OPTICUM ist Partner von brillen.de und schafft ...weiterlesen
 
Perspektiven-PROMOTION
Boehringer Ingelheim bildet in 20 verschiedenen Berufen aus
Boehringer Ingelheim bildet in 20 verschiedenen Berufen aus
Ausbildung hat bei Boehringer Ingelheim eine lange Tradition - sie öffnet jungen Menschen die Zukunft und vermittelt spannende Perspektiven. Das ...weiterlesen
 
Sympathie-PROMOTION
Wärme zum Wohlfühlen vom Ofenfreund
Wärme zum Wohlfühlen vom Ofenfreund
Wenn die Jahreszeiten nicht halten, was sie versprechen, spürt man es an sich und anderen ganz besonders gut: Temperaturen beeinflussen ...weiterlesen
 
Sympathie-PROMOTION
Herzlich willkommen im Crucenia Gesundheitszentrum  – wir freuen uns auf SIE!
Herzlich willkommen im Crucenia Gesundheitszentrum – wir freuen uns auf SIE!
Das Crucenia Gesundheitszentrum, mitten im Kurgebiet Bad Kreuznach gelegen, bietet unter einem Dach die gesamte Palette der Physiotherapie, Anwendungen mit ...weiterlesen
 

Greenpeace Bad Kreuznach setzt sich für "sauberen" Strommix der Stadtwerke ein
"Ökostromtarif nur für wenige Haushalte"

Greenpeace Bad Kreuznach setzt sich für "sauberen" Strommix der Stadtwerke ein

Mitglieder von Greenpeace Bad Kreuznach haben am Dienstag, 28.05.2019, vor dem "Energie Forum" der Kreuznacher Stadtwerke in der Wilhelmstraße für den schnellstmöglichen Kohleausstieg und für den Einsatz erneuerbarer Energien demonstriert.

„Zwar gibt es bundesweit einen Fahrplan für den Kohleausstieg, bis 2022 sollen die ersten 12,5 Gigawatt installierte Kraftwerksleistung abgeschaltet werden“, schreibt Torsten Bensing, Sprecher von Greenpeace Bad Kreuznach, in einer Pressemittelung. „Doch ein wirkliches Ende der Kohlekraft in Deutschland ist erst für das Jahr 2038 vorgesehen. Das ist viel zu spät!“

Denn Deutschland verbrenne mehr klimaschädliche Braunkohle als jedes andere Land der Welt. „Die dreckigen Kraftwerke müssen schleunigst abgeschaltet werden, wenn wir es schaffen wollen, wie im Pariser Klimaabkommen gefordert, die globale Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen“, so der Umweltschützer. Industrienationen müssten den Ausstoß ihrer Treibhausgase bis 2035 auf beinahe null bringen – und das gelingt nur mit einem vollständigem Ausstieg aus der Kohleverstromung.

„Eigentlich darf man von den Stadtwerken, welche zum Großteil in Besitz einer Kurstadt sind, die in einer so schönen Landschaft liegt, erwarten, hier mit gutem Beispiel voranzugehen“, so der Greenpeace Sprecher. Denn, auch wenn es in der Umgebung von Bad Kreuznach keine Kohlekraftwerke gibt, bestehe noch über die Hälfte des Strommixes aus fossilen Energieträgern wie Kohle, Atom und Gas.

Das bedeute: Nicht einmal die Hälfte des Kreuznacher Strommixes wird aus erneuerbaren Energien gewonnen. Hier gehe Profitgier vor der Lebensqualität auf der Erde. Zwar bewerben die Stadtwerke auch einen Ökostromtarif, doch reiche die Kapazität dieses Angebots nur für wenige Haushalte. „Wir fordern von den Verantwortlichen der Stadtwerke schnellstmöglich ein Ausstiegsszenario aus der Kohlekraft zu erarbeiten und nur noch sauberen Strom zu verkaufen,“ so Greenpeace Sprecher Bensing.

Quelle: Greenpeace Bad Kreuznach

 

Facebook Du findest uns auf FB 410px



Button_STILVOLL_137x60.jpg