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In Nacht der Ausbildung besuchten Jugendliche auch das neue Haus des Handwerks
Handwerk zeigte sich farbenfroh und vielfältig

In Nacht der Ausbildung besuchten Jugendliche auch das neue Haus des Handwerks

Das neue große Haus des Handwerks im Bad Kreuznacher Industriegebiet ist zwar noch Baustelle, aber gerade dort präsentierten sich die spannenden Handwerksberufe in der Nacht der Ausbildung von ihrer besten Seite: Engagierte Meister und ihre Lehrlinge zeigten mit Begeisterung die guten Karrierechancen, die sich Jugendlichen in der mittelständischen „Handwerksfamilie“ bieten.

Zum zweiten Mal machten jetzt die Handwerksinnungen mit und mehr als 80 interessierte junge Leute waren ins Haus des Handwerks in der Siemensstraße gekommen. Im bunten Riesentruck am Eingang warben unter anderem die Maler für ihren farbenfrohen Beruf, in der Werkhalle informierten die innovativen Metaller, die Elektroniker stellten ihren spannenden Beruf vor, die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniker boten Praktika an, die Friseure zeigten, wie kreativ ihre Ausbildung sein kann – und die Bäcker und Fleischer präsentierten sich mit Bratwurst und Pizza aus dem Backofen als appetitliche Berufswahl.

„Eine Ausbildung im mittelständischen Handwerk ist eine gute Alternative zur Ausbildung im Großbetrieb“, freute sich Mumbauer über den Zuspruch. Dennoch: „Es hätten ein noch ein paar mehr Besucher sein können.“ Denn das Handwerk braucht dringend den qualifizierten Berufsnachwuchs. Praktikums- und Ausbildungsplätze bieten die Handwerksbetriebe direkt an, oder über die Lehrstellen-/Praktikantenbörse der Handwerkskammer Koblenz: https://www.hwk-koblenz.

Wer gerne mit Kopf und Hand arbeitet, mit Kollegen und Kunden direkt zu tun hat, und nicht nur ein kleines Rädchen im Getriebe eines großen Industrieunternehmens sein will, gehört ins Handwerk, sagt Geschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück. Die Auftragslage sei sehr gut, die Betriebe haben viel zu tun. Wer deshalb heute länger auf einen Elektroniker, Installateur, Maler oder Maurer warten muss, lernt den qualifizierten Handwerker sehr schätzen.

„Das ist gut fürs Image“, bestätigt Kreishandwerksmeister Peter Mumbauer und dankte den engagierten Handwerksmeistern, die im Haus des Handwerks in der Siemensstraße ihre Infostände aufgebaut hatten. Während immer weniger Jugendliche Bäcker oder Fleischer lernen wollen, erleben gute handwerkliche Bäcker- und Fleischerbetriebe den „Run“ einer anspruchsvollen Kundschaft. „Handwerk hat Zukunft – und einen goldenen Boden“, bestätigt Mumbauer.  


Quelle:
Marianne Reuter-Benz
Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück


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