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Finanzierung nicht gesichert

Stadtteilbüro Bad Kreuznach-Südwest schließt Ende Juni

Das Stadtteilbüro Bad Kreuznach-Südwest in der Oberbürgermeister-Buß-Straße wird Ende Juni 2019 seine Pforten schließen.

Seit Juni 2013 haben die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in enger Abstimmung mit einer eigens eingerichteten Steuerungsgruppe die Stadtteilarbeit in Bad Kreuznach-Südwest aufgebaut. Auf der Grundlage einer Sozialraumanalyse wurden Angebote und Strukturen geschaffen, um die  soziale Betreuung und Pflege älterer Menschen im Stadtgebiet zu gewährleisten. Dabei stand der Verbleib in der vertrauten Wohnumgebung im Vordergrund aller Bemühungen. Da eine nachhaltige Finanzierung nicht weiter gesichert werden konnte, wird das Stadtteilbüro in der Oberbürgermeister-Buß-Straße Ende Juni seine Pforten schließen.
 
„Wir bedauern diesen Schritt sehr“, erklärt Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Allerdings haben wir mit dem Infobüro Demenz bereits eine Beratungseinrichtung, die wir komplett aus Eigenmitteln finanzieren. Eine zweite können wir im Hinblick auf unsere zahlreichen Aufgaben im Krankenhaus- und Altenhilfebereich nicht alleine tragen. Es haben sich weder auf kommunaler noch auf institutioneller Ebene weitere Partner gefunden, die uns hier in angemessener Weise unterstützen konnten.“
 
Neben der Stadt Bad Kreuznach und den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz gehören der Pfarrbezirk St. Wolfgang, die Evangelische Johannes-kirchengemeinde, die Stiftung kreuznacher diakonie, die Gemeinnützige Baugenossenschaft eG und die Kreisverwaltung Bad Kreuznach zur Steuerungsgruppe, die das Projekt initiiert hat und begleitet.
 
In den vergangenen sechs Jahren wurden zahlreiche Aktionen ins Leben gerufen, um ältere Menschen auf vielfältige Art und Weise zu unterstützen. Dazu  gehörten Freizeitangebote wie regelmäßige Frühstückstreffen, Handarbeits- und Kreativgruppen, Singkreise oder Spielerunden. Darüber hinaus fanden im Stadtteilbüro regelmäßige Beratungstermine beispielsweise der Lebenshilfe, des Infobüros Demenz oder des Seniorensicherheitsberaters statt. Auch ganz konkrete Hilfen wie der Obst- und Gemüsestand im Stadtteil, die Mitfahrerbänke oder das Angebot „Wohnen für Hilfe“ wurden vom Stadtteilbüro initiiert. Die Initiative „Nachbarn helfen Nachbarn“ begleitet und unterstützt zahlreiche Bürgerinnen und Bürger im Stadtgebiet auf ehrenamtlicher Basis.
 
„Das Konzept  ,Zu Hause im Stadtteil' kann als Demographiestrategie für Städte, Kommunen oder Dörfer gesehen werden. Leider wurde dies für Bad Kreuznach aus unserer Sicht so nicht erkannt. Ohne einen Kümmerer wird Stadtteilarbeit künftig nur schwer zu leisten sein“, erklärt Stadtteilkoordinatorin Liane Jung. „Einige wenige Angebote laufen zunächst einmal weiter, aber bei den meisten ist nicht absehbar, ob sie auch in Zukunft stattfinden werden. Unser ganz besonderer Dank geht an die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich in unterschiedlichster Weise im Stadtteil Bad Kreuznach-Südwest eingebracht haben.“
 
Quelle: Alexandra Markus 
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.


 

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