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B 41: Schwer verletztes Reh sich selbst überlassen - Polizisten mussten es erschießen
Polizei: "Tierschutzrechtlich verwerflich"

B 41: Schwer verletztes Reh sich selbst überlassen - Polizisten mussten es erschießen

Auf der B 41 in Höhe der Anschlussstelle Nußbaum lag um 2.00 Uhr in der Nacht zu Freitag, 15. Februar, ein schwer verletztes Reh. Offenbar hatte ein Autofahrer das Tier nach einer Karambolage sich selbst überlassen.

Das Reh war nach Einschätzung von Polizeibeamten, die es fanden, durch einen Zusammenstoß mit einem Kraftfahrzeug so schwer verletzt worden. Die Beamten mussten es erschießen.

Ob an dem Fahrzeug des bislang unbekannten Unfallbeteiligten ein Sachschaden entstanden ist, ist nicht bekannt. Es wurde bislang kein entsprechender Wildunfall bei der Polizei gemeldet.

► Die Polizei weist darauf hin, dass es aus tierschutzrechtlicher Sicht verwerflich ist, ein derart verletztes Tier einfach liegen zu lassen. Außerdem lag das Tier auf der Fahrbahn und stellte somit eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar. Ungeachtet dessen, ob bei einem Zusammenstoß mit einem Wild ein Sachschaden entsteht oder nicht, sollte zur Verhinderung von Gefahrenlagen die Polizei oder ein Jagdpächter verständigt werden.

Quelle:
Polizeiinspektion Kirn
Telefon 06752 – 156-0
Fax 06752 – 156-56
E-Mail
[email protected]
 
 

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