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120 Feuerwehrleute über viele Stunden im Einsatz

Großeinsatz bei Brand von Golfclub Nahetal

Am späten Donnerstagabend (03.11.2011) kam es beim Golfclub Nahetal in Bad Münster am Stein-Ebernburg zu einem Großbrand. Im Einsatz sind rund 120 Feuerwehrleute und die Einsatzeinheit des DRK zur Verpflegung der Einsatzkräfte.

Gegen 22:50Uhr wurden gleich mehrere Feuerwehreinheiten mit dem Einsatzstichwort „Gebäudevollbrand“ nach Bad Münster am Stein-Ebernburg alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Feuerwehreinheiten brannte das Gebäude in großer Ausdehnung.

Die Feuerwehreinheiten aus Bad Münster und Feilbingert begann parallel mit dem Löschangriff von außen und innen. Die restlichen Einsatzkräfte sorgten für eine ausreichende Wasserversorgung aus den nahegelegenen Löschteichen, sowie für eine Ausweitung des Löschangriffs. Unter Atemschutz gingen zehn Trupps von Feuerwehrleuten gegen die Flammen im Haus vor. Der Einsatzcontainer „Atemschutz“ des Landkreises sorgte hier für schnellen Nachschub an Atemluftflaschen.

Aufgrund der Erstmeldung „Gebäudevollbrand“, und der Lage des Golfclubs außerhalb einer Ortschaft, wurden direkt auch die Feuerwehren aus Norheim, Hallgarten, Hochstätten und Bad Kreuznach alarmiert. Die Feuerwehr Bad Kreuznach rückte mit der Drehleiter an.

Im weiteren Verlauf wurde von der Drehleiter aus, mit einer Rettungssäge das Dach des Gebäudes geöffnet. Versuche, das Dach mit Kettensägen zu öffnen, waren zuvor nicht erfolgreich gewesen, da das Dämmmaterial die Kettensägen verstopfte.

Wegen der langen Einsatzdauer wurde die Einsatzeinheit des DRK Bad Kreuznach alarmiert, um die Feuerwehrleute mit warmem Essen und Getränken zu versorgen. Darüber hinaus stand ein Rettungswagen des Roten Kreuzes für die medizinische Betreuung der Einsatzkräfte bereit.

Insgesamt waren 120 Feuerwehrleute und zehn Helfer des Deutschen Roten Kreuzes Bad Kreuznach im Einsatz. Verbandsbürgermeister Ludwig Wilhelm war bereits kurze Zeit nach Einsatzbeginn vor Ort und verschaffte sich ein Bild der Lage. Der Einsatz wird bis in den Morgen weiter andauern. Mit einer Wärmebildkamera werden noch Glutnester gesucht und einzeln gelöscht.  

Quelle: Team Medien

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