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Blaulicht
15.12.2018
Großaufgebot an Rettern hatte Erfolg - Am Samstag, 15.12.2018, um 18:55 Uhr, ...weiterlesen >>
 
15.12.2018
Übergreifen der Flammen in letzter Sekunde verhindert - Auf dem Parkplatz des Autohauses Fleischhauer ...weiterlesen >>
 
14.12.2018
57 Fahndungstreffer in 50 Stunden - Nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt ...weiterlesen >>
 

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Brandschutz: 27 Wohnungen dürfen nicht genutzt werden – Kontrolle am Montag
Fehlende Rettungswege in der Dürerstraße

Brandschutz: 27 Wohnungen dürfen nicht genutzt werden – Kontrolle am Montag

Bad Kreuznach, 12.01.2018
In der Bad Kreuznacher Dürerstraße dürfen von 132 Wohnungen in fünf Mehrfamilienhäuser derzeit 27 nicht genutzt werden. Die Nutzungsuntersagung wurde erst für 15, nun für weitere 12 Wohnungen ausgesprochen, weil Rettungswege fehlen. Die Bewohner und Bewohnerinnen dieser Wohnungen wären im Brandfall gefährdet, bestätigte die Stadtverwaltung Bad Kreuznach am Freitagnachmittag noch einmal.


Anfangs stand ein Hubwagen vor dem Haus, der im Bedarfsfalle Menschen aus den oberen Stockwerken zum Boden hätte bringen sollen. Nach zwei Monaten und Mietkosten in Höhe von rund 7000 € wurde der Hubwagen durch ein Gerüst ersetzt. Dieses stellt nun den Weg in die Sicherheit
dar - aber nicht für alle Wohnungen und Bewohner.
 

Bemühen um schnelle Lösung

Am Freitagmorgen, 12.01.2018, gab es einen erneuten Termin der Hausverwaltung der fünf Mehrfamilienhäuser mit einem Team aus Statikern, Gerüstbauern, Brandschutzfachplanern, Feuerwehrinspekteur der Kreisverwaltung sowie mehreren Fachleuten der Bauaufsicht. Es wurde eine vorübergehende Lösung für die nicht ausreichenden Rettungswege erarbeitet, damit die Nutzungsuntersagung der betroffenen Wohnungen nur für kurze Zeit nötig ist.

Die Verwaltung musste für insgesamt 27 Wohnungen eine Nutzungsuntersagung aussprechen, da die Bewohner und Bewohnerinnen des Hauses im Brandfall gefährdet wären. Langfristig muss im Laufe des Jahres eine dauerhafte Lösung erarbeitet werden, um den Brandschutz in den Mehrfamilienhäusern zu gewährleisten.
 

Bis zur Kontrolle sollen alternative Unterbringungen geregelt sein

Eine Kontrolle der Nutzungsuntersagungen und der weiteren Ausgleichsmaßnahmen wurde den Anwohnern und den Eigentümern für Montag, 15. Januar 2018, angekündigt. Allen betroffenen Anwohnern werden bis dahin alternative Unterbringungen durch die Hausverwaltung und die Stadt angeboten, soweit es die Eigentümer, die in der Pflicht sind, sich um entsprechenden Wohnraum zu kümmern, nicht schon getan haben.

Zwist bahnt sich innerhalb der Gruppe der Wohnungseigentümer an. Offenbar handelt die Hausverwaltung nicht im Sinne aller Eigentümer, sodass Verzögerungen und die jüngste Ausweitung der Nutzungsuntersagung eher der Hausverwaltung als pauschal den Eigentümern anzulasten seien, sagte eine Bewohnerin gegenüber hanz-online.

Thomas Gierse
Quelle: Isabel Gemperlein, Stadt Bad Kreuznach


 

hanz-online

Vergebliche Suche nach Rettungswegen: Weitere 12 Nutzungsuntersagungen in der Dürerstraße
Es mutet an wie ein böser Scherz: Nachdem bei fünf Mehrfamilienhäusern in der Dürerstraße seit Oktober 2017 fieberhaft nach Möglichkeiten gesucht wurde, nachträglich Rettungswege herzurichten, wurde der Erfolg nun durch die Eigentümergemeinschaft zunichte gemacht. Maßnahmen, die im Sinne des Brandschutzes und der möglichen Rettung ergriffen worden war, wurden von Seiten der Eigentümer außer Kraft gesetzt. 
11.01.2018
 

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