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Ein besonderes Haus: Die Integrative Kita der Lebenshilfe Bad Kreuznach
Anzeigensonderveröffentlichung

Ein besonderes Haus: Die Integrative Kita der Lebenshilfe Bad Kreuznach

Bad Kreuznach, April 2019
Ein Haus für Kinder zu bauen, also im besonderen Maße „kleine“ Lebenswelten mit „großen“ Zielen wie Nachhaltigkeit, Sicherheit und Zweckmäßigkeit zu verknüpfen, war die besondere Herausforderungen bei dem Bau der Integrativen Kindertagesstätte der Lebenshilfe. 



Aus einem Gerüst an Vorgaben (wie dem Kostenrahmen) und dem unerschöpflichen Wünsch-dir-was an technischen Möglichkeiten haben die Planer um Roland Bott und die 34 beteiligten Unternehmen ein Haus errichtet, das den Kindern viel Raum gibt, wo das (Tages-)Licht – je nach Anlass – zwischen Festbeleuchtung und Ruhestimmung variiert, wo Schallschutz die Kinderstimmen dämmt, in dem eine Lüftungsanlage für Sauerstoff und angenehme Temperaturen sorgt, der Boden wärmt und Energie über Luft-Wasser-Wärmepumpen sowie eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt wird.

„Wir danken insbesondere ,Bott Bau’ aus Guldental“, sagt Lebenshilfe-Geschäftsführerin Martina Hassel. Von der Umplanung bis zur Fertigstellung sei man bei Roland Bott und seinen Mitarbeiter*innen Fabienne Schön und Wolfgang Wenz in den besten Händen gewesen. Wobei nach einhelliger Meinung dem Bauleiter Wolfgang Wenz eine ganz besondere Erwähnung gebührt, weil er stets sämtliche Fäden in der Hand hielt. „Dass Sie mit uns nie die Geduld verloren haben, wenn uns viel zu spät noch dringende Änderungswünsche einfielen“, war Martina Hassel ein besonderes Dankeschön wert. An dem Bau beteiligt waren 12 Fachplanungsbüros und 34 Firmen. 

Roland Bott gab die Komplimente gerne zurück: „Das war ein spannendes Projekt, das das Team gemeinsam geschafft hat“, sagte er. „Das war ein sehr sehr angenehmes Arbeiten, sagt er mit Blick auf das Lebenshilfe-Vorstandsteam und seine eigenen Mitarbeiter*innen. „Ich finde es klasse, mit welchem Engagement das hier gemacht wurde.“


2019-04-27 Reco 02


Als die Kita längst im Bau war, brachte der „Jahrhundertsommer“ 2018 die Frage auf, ob denn genug für ein angenehmenes Raumklima getan war, denn andere Neubau-Kitas hatten erhebliche Hitzeprobleme. So wurde nachträglich eine kontrollierte Raumlüftung eingeplant: Permanent wird nun Frischluft zugeführt, dank Wärmetauschern mit geringem Energieverlust und in Hitzeperioden verstärkt nachts bei angenehmen Temperaturen. Die Sonneneinstrahlung auf die Lichtkuppeln und Fensterfronten wurde kalkuliert und in ein ausgewogenes Verhältnis von Hitzeschutz und Lichtbedarf gesetzt. 


Jede Gruppe verfügt über ein 65 qm großes "Gruppenensemble", das aus Gruppenraum sowie Neben- und Abstellraum besteht. Zahlreiche Einbauschränke erleichtern den Erzieher*innen die Arbeit im Alltag.


2019-04-27 Hien KITA  Anzeig3

 

"Technik vom Feinsten"

"Die Technik hier ist vom Feinsten“, sagt Bauleiter Wenz. Und hierin liege auch die hauptsächliche Herausforderung bei einem solchen Bau, erklärt Roland Bott, nämlich die vielfach ineinandergreifende Technik in der Abstimmung mit den einzelnen Fachingenieuren zu realisieren.

17 km Elektroleitungen „in ganz vielen Farben“ wurden verlegt verbinden die verschiedenen Baugruppen. Die Fotovoltaik bringt knapp 100 KW im Spitzenbetrieb, die Wärmepumpen je 25 KW. Die Kinder und Erzieher*innen nehmen rund 840 qm Bodenplatten unter die Füße, die Hülle ihres Hauses „steht“ dank 60 Tonnen Baustahl und 441 cbm Mauerwerk. Dass auch Blitz (und Donner) dem Haus nichts anhaben können, gewährleisten 810 Meter Blitzschutzleitungen.

Thomas Gierse