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Spatenstich für geriatrisches Zentrum in Bad Münster am Stein
Neubau der Akutgeriatrie für 13,7 Millionen Euro

Spatenstich für geriatrisches Zentrum in Bad Münster am Stein

An der Geriatrischen Fachklinik Rheinhessen-Nahe in Bad Münster am Stein entsteht in den kommenden Monaten ein geriatrisches Zentrum - bestehend aus Akutgeriatrie, geriatrischer Rehabilitation und Tageskliniken für Altersmedizin.

Dazu wird die Akutgeriatrie von der Kaiser-Wilhelm-Straße in Bad Kreuznach an den Rehastandort verlegt und dort neu gebaut. Das Gesamtvolumen der Baumaßnahme umfasst 13,7 Millionen Euro. Das Land Rheinland-Pfalz fördert mit rund 8,87 Millionen Euro, die weiteren mehr als 4,5 Millionen Euro investiert das Landeskrankenhaus (AöR) als Träger der Geriatrischen Fachklinik.

Anlässlich des Spatenstichs des Neubaus am Dienstag, 26. Februar 2019, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler: „Eine gute geriatrische Medizin ist für mich als Gesundheitsministerin von großer Bedeutung. Mit der Einrichtung des geriatrischen Zentrums hier an der Geriatrischen Fachklinik Rheinhessen-Nahe wird für die Patientinnen und Patienten in der Region ein innovatives und wertvolles medizinisches Versorgungsangebot geschaffen. Ich freue mich daher, mit der Bewilligung der Landesförderung einen maßgeblichen Beitrag zu dieser bedeutenden Baumaßnahme zu leisten.“

Die erste Voraussetzung für den Neubau wurde bereits im vergangenen Jahr mit dem Abriss des Verwaltungsgebäudes der Fachklinik am Burgweg geschaffen. Derzeit wird der Bauplatz vorbereitet. Innerhalb von zwei Jahren entsteht ein Neubau, der auf zwei Etagen über zwei akutgeriatrische Stationen mit jeweils 26 Betten verfügt. Das bedeutet eine Erweiterung des bisherigen akutgeriatrischen Angebots um 17 auf dann 52 Betten. Auf jeder Station soll es sechs Ein- und zehn Zweibettzimmer geben. Im Untergeschoss entstehen unter anderem Therapieräume.


Personelle und medizintechnische Kompetenzen unter einem Dach

Gleichzeitig werden im Bestandsgebäude an der Berliner Straße zwei Etagen umgestaltet und unter anderem mit Funktionsdiagnostik, Verwaltungsräumen und Arztzimmern ausgestattet. Darüber hinaus werden zwei Tageskliniken für Geriatrie und für Gerontopsychiatrie eingerichtet, wodurch das neue Zentrum für Altersmedizin eine markante inhaltliche Aufwertung erfährt. Damit Patienten nicht mehr stationär in der Klinik bleiben müssen, werden sie, dort wo es medizinisch sinnvoll ist, in eine der beiden Tageskliniken aufgenommen. Der Kern dieses Angebots besteht darin, dass Patienten nur tagsüber behandelt werden. Die Abend- und Nachtstunden sowie die Wochenenden verbringen die Patienten zu Hause in ihrem gewohnten Umfeld.

Dr. Gerald Gaß, Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR), sagte: „Die bauliche Zusammenführung der geriatrischen Akutmedizin und der Rehabilitation an einem Standort in Bad Kreuznach ist ein Meilenstein für unsere Fachklinik. Damit verfügen wir zukünftig über alle personellen und medizintechnischen Kompetenzen und einem Dach und sichern so höchste Qualität und Wirtschaftlichkeit bei der Patientenversorgung.“

Das Thema „Wohlfühlen“ steht bei den Verantwortlichen ganz oben auf der Agenda. Das zeigt sich besonders bei der Gestaltung des Außenbereichs der Fachklinik. Neben attraktiven Grünflächen und einem Bereich für Gehtraining wird die hauseigene Cafeteria eine Terrasse erhalten, die nicht nur Patienten, Angehörige und Mitarbeiter, sondern auch Spaziergänger zum Verweilen einlädt. Diskreter soll es künftig an der Zufahrt für Krankenwagen zugehen: Werden Patienten bislang vor dem Hauptgebäude übergeben, soll dies fortan von der Gebäudeseite her möglich sein.


Das Foto zeigt (von links) Peter Hüppchen (Personalrat), Jürgen Horn (Kaufmännischer Direktor), Dr. Heike Kaster-Meurer (Oberbürgermeisterin), Dr. Gerald Gaß (Geschäftsführer Landeskrankenhaus), Dr. Bettina Mackeprang (Ortsvorsteherin Bad Münster), Sabine Bätzing-Lichtenthäler (Gesundheitsministerin), Dr. Helmut Martin (MdL), Angela Körte (Pflegedirektorin), Martin Rieger (Architekt) und Dr. Jochen Heckmann (Ärztlicher Direktor). 

Quelle: Markus Wakulat
Landeskrankenhaus (AöR)