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2018-06-13 FDP in Winzenheim
Vieles nur durch Engagement zahlreicher Bürger zu verdanken

FDP-Stadtverband setzte Ortsbegehungen in Winzenheim fort

Der Vorstand des FDP-Stadtverbandes setzte am Donnerstag, 7. Juni, in Begleitung des Ortsvorstehers Mirko Helmut Kohl seine Ortsbegehungen im Stadtteil Winzenheim fort.

Die FDP begrüßte die Fortschritte der Außengebietsentwässerung, deren zweiter Teil wahrscheinlich zur „Winzenheimer Weinzeit" am Samstag, 23.06.2018, fertiggestellt sein wird. Der FDP-Vorsitzende Jürgen Eitel betonte, dass nur durch das große Engagement des Ortsvorstehers diese über 500.000 Euro teure wichtige Maßnahme im Stadtrat durchgesetzt werden konnte. 

Auch die Sanierung der völlig maroden drei Weinbergshäuschen auf der Gemarkung Winzenheim sei dem ehrenamtlichen Einsatz zahlreicher Winzenheimer Bürger unter Führung von Mirko Kohl und den Geld- und Sachspenden vieler Bürger zu verdanken. Der Stadtverband der FDP unterstützt das Projekt mit 300 Euro.

Winzenheim ist der einzige Stadtteil, der kein eigenes zentrales Verwaltungs- und Veranstaltungsgebäude hat. Der Stadtrat hat für die Sanierung des Scheunengrundstücks bereits Planungskosten in Höhe von 10.000 Euro in den Haushalt 2018 eingestellt und eine Verpflichtungsermächtigung von 50.000 Euro für den Etat 2019 beschlossen. Die FDP-Fraktion sagte zu, das im Mittelpunkt des Ortes liegende Vorhaben „Sanierung des Scheunenplatzes“ im Stadtrat zu unterstützen. Ohne Bauplanung sei die Stellung eines Förderantrages an das Land noch im Jahr 2018 nicht möglich. In Abstimmung mit dem Ortsbürgermeister stellt die FDP-Fraktion daher einen Antrag, im nächsten Stadtrat den Planungsauftrag für das Projekt zu erteilen.


Ganztagsbetreuung auch an Schulen erwünscht

Inzwischen sei der Ortsteil mit Kindertagesstätten gut versorgt, so die FDP. Eltern hätten ein Problem, wenn ihre Kinder aus den Kitas mit Ganztagsbetreuung in die Winzenheimer Schule wechseln sollen, ohne die weiterhin benötigte Ganztagsbetreuung. Daher besuchten Winzenheimer Schüler die Schulen im Stadtzentrum, die ein solches Angebot machen. Den Wunsch des Ortsvorstehers trägt die FDP voll mit, dass durch die dann zu erwartende höhere Schülerzahl eine Ergänzung der Unterrichtsräume auf dem Schulgelände erforderlich sei. Diese Lösung würde auch im Schulentwicklungsplan vorgeschlagen, wobei auch der Raumnot im Zentrum der Stadt begegnet würde. 

Jürgen Eitel kritisiert, dass nach dem Besuchen in Bosenheim und Planig auffällig ist, dass Winzenheim die einzige Gemeinde sei, die keinen eigenen Gemeindearbeiter hat. Auch Mirko Kohl wie auch die Bürger des Stadtteils bedauern dies. Es fehle das persönliche Engagement eines ortseigenen Mitarbeiters. Die jetzige Betreuung durch den Bauhof sei nach Ansicht der Teilnehmer nicht kostengünstiger.

Nach Bosenheim, Planig und Winzenheim wird der FDP-Stadtverband am Donnerstag, 21. Juni 2018, den Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg besuchen.


Foto: Renoviertes Fliederhäuschen: V.l.n.r. Karl-Heinz Weinsheimer, Jürgen Eitel, Mirko Helmut Kohl, Eberhard Wulf, Reinhard Jung, Dr. Hans H. Wilhelm (Quelle: Jens Wichmann).

Quelle:
FDP-Stadtverband


 

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