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Bürgerliches Engagement hilft Stadtteil weiterzuentwickeln

Herbstfest in Bingen überzeugte mit abwechslungsreichem Programm

2018-11-08 Bingerbrueck Herbstfest Kinder Ballons
Dank zahlreicher engagierter Bingerbrücker Bürger, Vereine, Einrichtungen und dem Quartiersmanagement der Sozialen Stadt war das Herbstfest 2018 ein voller Erfolg. Zuspruch und Zulauf gab es nicht nur aus Bingerbrück, sondern auch darüber hinaus.

Ein Highlight des Festes war die Luftballonaktion: 200 bunte Luftballons wurden von den Gästen mit Postkarten versehen und in die Luft entlassen. Die Postkarten tragen den Aufdruck „Ich wohne gerne in Bingerbrück, weil ...“. So hatten die Gäste Gelegenheit, über die Vorzüge Bingerbrücks ins Gespräch zu kommen. Selbst wenn es noch Potential für Verbesserungen im Stadtteil gibt, an denen nicht zuletzt auch mit dem Programm Soziale Stadt gearbeitet wird, so waren sich doch alle einig: Das gemeinsame Feiern klappt schon einwandfrei.


Buntes Programm für Jung und Alt

Das Bühnenprogramm sorgte für gute Stimmung, lockte die Menschen ins Warme und zu den Getränken. Den Auftakt des Festes gaben Schüler und Lehrer der Musikschule Bingen, gefolgt vom Gemischten Chor des MGV 1881 Bingerbrück. Sportlich und zum Mitmachen präsentierte der Eisenbahner Sportverein Aroha, einen Mix aus Fitnessprogramm und Tanz. Mit ihren Stimmen und abwechslungsreichen Rhythmen überzeugte das Vokal Ensemble der Musikschule „Soundmafia“. Den Abschluss und Höhepunkt des Abends bildete das Duo „Kleingartenanlage“ um Julia Oschewsky und Marc Kluschat.

Beim Streifzug durch das Haus gab es noch mehr „für die Ohren“: Beim Instrumenten-Karussell und einer offenen Band-Session konnte man sich selbst ausprobieren oder gekonnt im Team jammen. Dabei hat sich bestimmt der ein oder andere zukünf- tige Musikschüler gefunden. Wer gerne ein Instrument als Andenken mitnehmen wollte, konnte selbst – unter professioneller Anleitung – eines basteln. Die kreativen Gestaltungsfähigkeiten der Bingerbrücker entfalteten sich auch beim Kinderschminken, Blätter bemalen und der Gestaltung kleiner Leinwände, die dann im neuen Gebäude wieder einen Platz finden werden.

Auch das alte Gebäude und Bingerbrück im Wandel der Zeit konnten beim Herbstfest erkundet werden. Der Heimatverein präsentierte aus seinem reichen Archiv Fotos rings um den Venarey-Les-Laumes-Platz und zahlreiche Gäste steuerten ihre lebhaften Erzählungen zu den Fotografien bei.

Die technischen Fähigkeiten wurden im Repair-Café bewiesen und sorgten für glückliche Besitzer reparierter Geräte. Informationen zu aktuellen Angeboten und Projekten erhielten interessierte Besucher beim Internationale Freundeskreis, dem Stand des Caritas-Zentrums St. Elisabeth oder natürlich am Stand des Projekts „Soziale Stadt – Bingerbrück“. Auch die Volkshochschule informierte die Besucher mit einem Fake-News-Quiz, dabei ging es gezielt darum auch Falschinformationen zu erkennen und zu hinterfragen. Neben Informationen rund ums Thema Hildegard von Bingen bot die Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft auch hausgemachte Mitbringsel an.

Die Metzgerei Martin bot Würste, die Frewilligen Feuerwehr Reibekuchen und das PAK-Steakhouse indische Köstlichkeiten an. Den süßen Part übernahmen die Kita Mäuseturm mit Waffeln und das ZWOZWO mit selbstgebackenem Kuchen und frischem Kaffee. Auf dem Venarey-Les-Laumes Platz heizte nicht nur die freiwillige (Jugend-)Feuerwehr mit ihren Löschübungen gut ein, auch die Pfadfinder der DPSG beteiligten sich mit einem großen Lagerfeuer und Sitzplätzen, um gemütlich Stockbrot zuzubereiten. Wer sportlich aktiv werden wollte war bei den Outdoor-Spielen der Jugendpflege oder dem SV Bingerbrück zum Tischtennis willkommen.

Alles in allem wurde gut gelaunt, fröhlich und vor allem gemeinsam gefeiert. Großer Dank dafür gilt nicht nur den zahlreichen Gästen, sondern auch allen engagierten Unterstützern sowie der Planungsgruppe, die dieses Fest so erfolgreich organisiert hat.


Oberbürgermeister Thomas Feser lobt gemeinsames Engagement

Oberbürgermeister Thomas Feser, der der Veranstaltung aus terminlichen Gründen leider nicht beiwohnen konnte, hat in seinem Grußschreiben betont, wie gut das bürgerschaftliche Engagement in Bingerbrück ist: „Förderprogramme wie das der Sozialen Stadt sind eine tolle Möglichkeit, bestimmte Bereiche, hier sogar einen ganzen Stadtteil, weiterzuentwickeln. Ganz entscheidend für den Erfolg solcher Maßnahmen ist aber, dass die Projekte akzeptiert und im besten Falle sogar mitgetragen werden von der Bevölkerung – wie das in Bingerbrück der Fall ist.

Ganz viele Menschen bringen sich hier hervorragend ein. Gemeinsam mit Vereinen und Partnern aus Bingerbrück und Bingen soll heute ein Eindruck vermittelt werden, wie wir uns ein belebtes Stadtteilzentrum nach den Umbaumaßnahmen im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ vorstellen.“


Foto: „Luftpost“ aus Bingerbrück (Quelle: Stadt Bingen)

Quelle:
Stadtverwalung Bingen am Rhein