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2017-12-27 claudia mahnke (barbara aumueller)

"L'Africaine - Vasco da Gama" - Eine Grand opéra auf der Frankfurter Bühne

Sonntag, 25.02.2018, 17.00 Uhr, in Frankfurt: Im Opernhaus findet die Premiere / Szenische Frankfurter Erstaufführung von "L'Africaine - Vasco da Gama" statt, einer Grand opéra in fünf Akten von Giacomo Meyerbeer.

In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Antonello Manacorda; Regie: Tobias Kratzer
Mitwirkende: Michael Spyres (Vasco da Gama), Claudia Mahnke (Selika, Foto), Brian Mulligan (Nelusko), Kirsten MacKinnon (Ines), Andreas Bauer (Don Pedro), Thomas Faulkner (Don Diego),
Magnús Baldvinsson (Der Großinquisitor von Lissabon / Der Oberpriester des Brahma),
Michael McCown (Don Alvar), Alison King (Anna) u.a.

Der deutschstämmige Komponist Giacomo Meyerbeer (1791-1864) galt gut hundert Jahre lang als eine der beherrschenden Figuren im europäischen Musiktheater. Sein Name steht geradezu synonym für ein Genre, welches das Repertoire der Pariser Oper seit den späten 1820er-Jahren prägte: die Grand opéra. Für deren Stil sind große Chor-Tableaux und weit ausgreifende Ensembleszenen im kontrastreichen Wechsel mit lyrischen Soloszenen kennzeichnend.

Zählt man noch die vom damaligen Publikum erwarteten spektakulären technischen Effekte und das Ballett hinzu, kann man die Grand opéra salopp als Vorläufer des heutigen Blockbuster-Kinos bezeichnen. Als Meyerbeer 1864 kurz vor Probenbeginn zu seinem letzten Werk – dem ein Libretto von Eugène Scribe mit dem geplanten Titel Vasco da Gama zugrunde liegt – überraschend starb, wurde die Oper 1865 in Paris mit etlichen Kürzungen und Auslassungen als L’Africaine mit großem Erfolg uraufgeführt. Um die Jahrhundertwende jedoch verblasste Meyerbeers Stern, und Richard Wagners infames Pamphlet "Über das Judentum in der Musik" sowie später die Nationalsozialisten taten ein Übriges, so dass Meyerbeers Werke von den Spielplänen verschwanden.

Erst am 2. Februar 2013 fand in Chemnitz eine Aufführung von L’Africaine statt – nunmehr unter dem französischen Titel Vasco de Gama –, die sich auf das gesamte Material Meyerbeers stützen konnte. Dieses liegt auch der Frankfurter Produktion zugrunde.

Zur Handlung: Vasco da Gama träumt von der Entdeckung unbekannter Horizonte, die er für Portugal erobern will. Nachdem ein erster Versuch, das Kap der Guten Hoffnung zu überwinden, gescheitert ist, versagt der Rat der Admiralität ihm jedoch eine weitere Expedition. Dabei kann Vasco mit Selika und Nelusko, zwei in Afrika auf dem Sklavenmarkt gekauften Fremdlingen, kundige Führer vorweisen.

Nach unbedachten Äußerungen lässt ihn der Großinquisitor wegen Gotteslästerung in den Kerker werfen. Ines, seine große Liebe, kann ihn nur befreien, indem sie sich auf die von ihrem Vater befohlene Heirat mit Vascos Rivalen Don Pedro einlässt. Als dieser mit Ines zu einer weiteren Entdeckungsreise aufbricht, folgt Vasco ihm mit einem eigenen Schiff. Am Ziel, im ersehnten fernen Land, werden die Portugiesen von feindlichen Kriegern überwältigt. Den Eindringlingen droht der Tod. Selika, die ehemalige Sklavin, entpuppt sich als Königin ihres Volkes. Sie gibt Vasco als ihren Gatten aus und rettet ihn auf diese Weise. Doch weil sie spürt, dass er Ines nie vergessen wird, entsagt sie ihrer Liebe. Sie ermöglicht den beiden die Flucht und wählt den Freitod unter dem giftigen Manzanillo-Baum.

Oper Frankfurt 
Carlo-Schmid-Platz 1

www.oper-frankfurt.de

Weitere Vorstellungen
02.03.2018
11.03.2018 um 15.30 Uhr mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren
16.03.2018
23.03.2018
31.03.2018

02.04.2018 (15.30 Uhr) 
Sofern nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 18.00 Uhr


Preise
17 bis 165 € (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Vorverkauf
www.oper-frankfurt.de 
Telefonischer Vorverkauf 069/21249494

Quelle:
Oper Frankfurt


 

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