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Scientists for Future: Fundierte Unterstützung für streikende Schüler
19.000 Wissenschaftler unterzeichneten Petition

Scientists for Future: Fundierte Unterstützung für streikende Schüler

Seit gut drei Monaten gehen Schülerinnen und Schüler jeden Freitag auf die Straße, um für mehr Klimaschutz und einen energischeren Kampf gegen die Klimaerwärmung zu demonstrieren. Anfangs wurden die Proteste zum Teil belächelt, später kam eine Diskussion über die Schulpflicht auf. Nun haben sich viele Tausende Wissenschaftler hinter die Schüler und ihre "Fridays for Future"-Proteste gestellt und unterstützen nun unter dem Namen "Scientists for Future" die Demos.

Mehr als 19.000 Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (Stand Donnerstagabend, 14.03.2019) haben in den vergangenen Tagen eine Petition unterschrieben, um Politik und Gesellschaft zu dringendem Handeln aufzurufen und um deutlich zu machen: "Die junge Generation hat recht“.

In der Stellungnahme der Wissenschaftler heißt es: "Zurzeit demonstrieren regelmäßig viele junge Menschen für Klimaschutz und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erklären wir auf Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse: Diese Anliegen sind berechtigt und gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus. [...] Nur wenn wir rasch und konsequent handeln, können wir die Erderwärmung begrenzen, das Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten aufhalten, die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und eine lebenswerte Zukunft für derzeit lebende und kommende Generationen gewinnen. Genau das möchten die jungen Menschen von ,Fridays for Future/Klimastreik’ erreichen. Ihnen gebührt unsere Achtung und unsere volle Unterstützung."

Die Initiative ging u.a. von Dr. Gregor Hagedorn (Koordinator der Forschungsinfrastruktur am Museum für Naturkunde, Berlin) aus. Unterschreiben konnte jeder, der derzeit oder in der Vergangenheit forschend tätig ist/war, wobei alle Fachrichtungen (Sozial-, Natur-, Human-, Politik-, Rechts-, Ingenieur- und Geisteswissenschaften) angesprochen wurden. 

Am Dienstag dieser Woche wurden bei der Bundespressekonferenz die bis dahin gesammelten Unterschriften (12.155) sowie die Stellungnahme vorgestellt. "Scientists for Future" war vertreten durch Prof. Dr. Maja Göpel (Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen), den Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen, Polar- und Meeresforscherin Prof. Dr. Karen Wiltshire (Stellv. Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung,  AWI) und durch Prof. Dr. Volker Quaschning (Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin). Die vier Wissenschaftler standen zusammen mit einem Schüler und einer Studentin aus der Protestbewegung "Fridays for Future" den Journalisten Rede und Antwort.

Die Organisatoren gehen davon aus, dass am heutigebn Freitag, 15.03.2019, so viele Menschen wie nie seit Beginn der Proteste auf die Straße gegangen sind. Es sind weltweite Kundgebungen in mehr als 100 Ländern geplant. Allein in Deutschland demonstrierten heute Schüler und Studenten in 180 Städten für mehr Klimaschutz.

Quelle:
Dipl.-Met. Magdalena Bertelmann
Deutscher Wetterdienst

 

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