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2017-09-12 Kart Grube (Oliver Czubaszek)
Graf Berghe von Trips Memorial 2017 in Kerpen

Finn Grube holt nach Defekt vom letzten auf den dritten Platz auf

Alljährlich richtet der Kart-Club-Kerpen auf dem Erftlandring in Kerpen-Mahnheim das prestigeträchtige Graf Berghe von Trips Memorial aus. Am Wochenende 09./10.09.2017 bereits zum 28. Mal. Über 130 Piloten aller Alters- und Kartklassen folgten dem Aufruf. Darunter auch der elfjährige Schweppenhäuser Finn Grube.

Er startete, wie auch in der Rotax Max Challenge Germany, in der Klasse der Micros und in ein blitzschnelles Rennwochenende. Am Samstag konnte sich Petrus nicht recht entscheiden, ob er es regnen oder die Sonne scheinen lassen sollte. So wechselten die Bedingungen und Streckenverhältnisse ständig. Grube kam aber mit allen Bedingungen bestens zurecht. Ob klatschnasse, abtrocknende oder trockene Piste - Finn Grube war stets ganz vorne dabei. So stellte er sein Renngerät im Qualifying in die erste Startreihe auf Platz zwei. Diesen Platz konnte er auch im ersten von drei Rennen einfahren.

Mit dieser Ausgangslage ging es am regenfreien Sonntag ins morgendliche Warm Up, wo Grube als Schnellster im Feld die Konkurrenz erneut alt aussehen lies. Beim zweiten Rennen des Wochenendes schlug jedoch bereits in der Einführungsrunde der Technikteufel zu. Grube musste unplanmäßig noch vor dem Start in die Box abbiegen und nach erfolgter Reparatur dem Feld hinterher eilen. Damit waren die Chancen auf den Tagessieg dahin. Mit annähernd einer Runde Rückstand gab Grube trotzdem alles und unterstrich seine gute Performance mit der absolut schnellsten Rennrunde des gesamten Wochenendes.

Im dritten Rennen musste er dann von ganz hinten starten, war aber blitzschnell bis auf Position vier vorgefahren und die Zuschauer bekamen bis zum Rennende einen hochspannenden Dreikampf um die Positionen zwei bis vier geboten. Die Zieldurchfahrt hätte knapper nicht sein können. Finn Grube überquerte die Linie mit mit einem Rückstand von nur 66/100 Sekunden - das ist keine halbe Kartlänge - auf Rang drei. Dies reichte in der Gesamtwertung für einen Platz auf dem Treppchen.

"Ohne den technischen Defekt zu Beginn des zweiten Rennens wäre der Gesamtsieg möglich gewesen, aber wir sind mit dem dritten Rang total zufrieden. Wir haben als rein privates Vater-Sohn-Team mit vergleichsweise magerem Budget und permanent kurz vor der finanziellen Pleite gezeigt, dass wir uns auch vor den großen Teams nicht verstecken müssen. Das macht mich stolz und gibt uns Kraft", lautet Vater Wido Grubes Resümee.

Jetzt hofft Finn Grube diese Vorstellung in gut vier Wochen beim Finale der Rotax Max Challenge Germany an gleicher Stelle wiederholen zu können.


Quelle: Wido Gruppe

Foto oben: Finn Grube im Dreikampf (Oliver Czubaszek)
Foto unten: Finn Grube mit Pokal für den 3. Platz (Wido Grube) 



2017-09-12 Finn Grube (Wido Grube)


 

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