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2018-02-10 DRK Sicherheit Narrefahrt
80 Einsatzkräfte versorgten 49 Besucher des Umzugs

Wiederbelebung eines Mannes am Rande der Kreuznacher Narrefahrt

Bad Kreuznach, 11.02.2018
Die erfolgreiche Wiederbelebung eines Mannes durch Ersthelfer war das herausstechende Ereignis bei der Kreuznacher Narrefahrt aus Sicht der rund 80 ehrenamtlichen Einsatzkräfte von Deutschem Rotem Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund und Malteser Hilfsdienst.

Großes Glück hatte ein Mann, der im Bereich der Bahnstraße zusammenbrach und erfolgreich wiederbelebt werden konnte. „Dass die Ersthelfer um den Patienten herum so schnell mit der Wiederbelebung begonnen haben, hat dem Mann sehr wahrscheinlich das Leben gerettet. Dafür danke ich allen Helfern ganz herzlich und spreche ihnen meine Anerkennung aus. Dieser Fall zeigt erneut, wie wichtig es ist, sich in Erster Hilfe auszukennen“, betont der Bereitschaftsarzt des DRK, Dr. Christian Schulze. Der Mann wurde nach der rettungsdienstlichen Erstversorgung in einem Kreuznacher Krankenhaus intensivmedizinisch weiterbehandelt.

Im Verlauf der Narrenfahrt versorgten die Einsatzkräfte insgesamt 49 Besucher, wovon 29 zur stationären Weiterbehandlung in Kreuznacher Krankenhäuser eingeliefert wurden. Neben der Wiederbelebung gab es keine weiteren schweren Notfällen oder lebensbedrohlichen Verletzungen. 
 

Erster Einsatz bei schwerem Verkehrsunfall

Den ersten Einsatz hatten Helfer des Roten Kreuzes bereits vor Zugbeginn. Sie kamen zufällig zu einem schweren Verkehrsunfall im Brückes in Bad Kreuznach hinzu und konnten den Rettungsdienst bei der Versorgung des Schwerverletzten unterstützen. Zudem sorgten die Ehrenamtlichen für den Transfer der Crew des Rettungshubschraubers zur Einsatzstelle. Im Anschluss an die gemeinsame Versorgung mit dem Rettungsdienst, wurde der Patient dann mit schweren Verletzungen in die Universitätsmedizin nach Mainz geflogen. 

Insgesamt zieht man bei der Einsatzleitung im DRK-Kreisverband ein positives Fazit des Großeinsatzes. Für den zweiten großen Sanitätsdienst bei der Fastnacht 2018 hatten die Hilfsorganisationen insgesamt vierzehn mobile Einsatzteams, fünf Rettungswagen und sechs Krankenwagen sowie vier Notärzte für die Veranstaltung bereitgestellt. 
 

Erfolgreiche Technikpremiere zur Ortung von Einsatzteams 

Erstmals testete man beim Roten Kreuz ein System zur Ortung der mobilen Einsatzteams. Die neue Technik ermöglicht es der Einsatzleitung, via GPS Rettungsfahrzeuge und Einsatzteams genau zu lokalisieren. Somit kann die Einsatzleitung direkt sehen, welches Einsatzteam sich nah am Einsatzort befindet. Dies spart die Abfrage des Standortes. 

Auf einer „Mobilen Lagekarte“ sind sind alle Einsatzteams und Fahrzeuge verzeichnet, auch die Fußtrupps. Bisher ging dies nur bei Rettungsfahrzeugen, die über die Integrierte Leitstelle geortet werden. Das eine noch schnellere Hilfe, resümiert Markus Wolffs aus der DRK-Einsatzleitung. 

Für die Ortung installiert ein Sanitäter eine spezielle App auf einem Smartphone. Diese verbindet sich dann mit der Lagekarte der Einsatzleitung. Zugleich wird auch übermittelt, ob das Team einsatzbereit, auf dem Weg zum Patienten oder bereits dort angekommen ist. Auch die Qualifikation der Teammitglieder und die Größe des Einsatzteams werden übermittelt. Spätestens beim Kreuznacher Jahrmarkt plant das DRK den flächendeckenden Einsatz des neuen Systems. 

Textquelle: Philipp Köhler. DRK
Foto: Thomas Gierse

 

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