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Telekommunikationskabel werden provisorisch neu verlegt
Bautagebuch Brückensanierung (03)

Telekommunikationskabel werden provisorisch neu verlegt

Nachdem am Montag mit großem Getöse der Asphaltbelag von der Bad Kreuznacher Mühlenteichbrücke gefräst worden ist, ließ sich der Dienstag, 02.09.2014, für Passanten und Anlieger zunächst recht beschaulich an. Als dann Mitarbeiter der Firma Wagner begannen, an beiden Seiten der Auffahrt zur Brücke Löcher zu graben, wirkte dies auf die Nachbarschaft zunächst beunruhigend, weil vermeintlich schlecht organisiert.

Alternative Beschreibung
Leerrohre und erste Kabel hängen an einer provisorischen Führung an der Seite der Brücke.
Fotos: Thomas Gierse
Die Spezialisten für die Verlegung von Telekommunikationskabeln sind ja derzeit an wechselnden Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet Bad Kreuznach für die Telekom tätig.

Der Auftrag an der Mühlenteichbrücke steht allerdings in Zusammenhang mit der Brückensanierung, nicht mit der Schaffung eines flächendeckenden schnellen Internets.

Denn auf beiden Seiten der Straße liegen Telekom-Kabel, die provisorisch "umgelegt" werden müssen, damit die Brückensanierer in die Tiefe gehen können, ohne Telefon- und Internetverbindungen zu kappen. An der Brückenseite hängen bereits Leerrohre, die die provisorischen Kabelleitungen aufnehmen sollen.   

"Wir müssen jetzt warten, bis die Kabel umgelegt sind, und wenn das fertig ist, kann erst der Gehweg aufgebrochen werden", erläuterte Bauleiter Norbert Großmann gegenüber hanz-online. Die derzeit noch genutzten Kabel liegen im Gehweg. Sobald die "Umleitung" installiert ist, können sie herausgenommen werden. Zuvor wird aber noch ein Schutzgerüst aufgehängt, damit beim "konventionellen" Abbruch von Gehweg und Kabelkanälen (mit Presslufthämmern) nichts in den Mühlenteich fallen kann.

Im Zuge dieser Arbeiten entfernen die Arbeiter auch das Brückengeländer und die Wendeltreppe. Für die Dauer der Bauarbeiten soll ein Treppenturm die Wendeltreppe ersetzen.
 
In der 38. Kalenderwoche (ab 15. September) will das Team von TKP-Krächan dann begonnen, mit Höchstdruckwasserstrahl den Beton zu sanieren. 

Thomas Gierse