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Binger OB Feser nutzte Neujahrsempfang für Standortbestimmung der Stadt
Rückblick und Vorschau auf Geschehnisse

Binger OB Feser nutzte Neujahrsempfang für Standortbestimmung der Stadt

Zu einem kurzweiligen Neujahrsempfang hatte die Stadt Bingen am Dienstag, 08.01.2019, eingeladen. Traditionell gibt Oberbürgermeister Thomas Feser bei dieser Gelgenheit einen kleinen Rückblick und eine Vorschau auf die Geschehnisse in der Stadt.

„Ein guter Abschluss des Jahres 2018 war für die Stadt Bingen die Verabschiedung des Doppelhaushalts 2019/2020. Rat und Verwaltung haben hier die Wegweiser für die kommenden beiden Jahre gesetzt. Fast 40 Millionen Euro will Bingen in diesem und im nächsten Jahr investieren. Dem gegenüber steht ein möglicher Schuldenstand in Höhe von bis zu 53 Millionen Euro. Ich bin mir dieser Tatsache sehr wohl bewusst, doch wir handeln verantwortungsvoll und investieren in Werte für die Bürgerinnen und Bürger Bingens. Mein wichtigstes Ziel ist eine lebenswerte Stadt für alle Mitbürger“, so der Oberbürgermeister. Als Investitionsschwerpunkte nannte er 1,5 Mio. Euro für die Sanierung städtischer Wohnungen, 6,4 Mio. beispielweise für die Kita Farbenfroh, das Bingerbrücker Familienzentrum, die Kita Dromersheim, die Toilettenanlagen der Grundschule Gaulsheim und den Umbau der Grundschule am Entenbach zu einer Inklusionsschule.

2,5 Mio. € sind für Verbesserungen in der Mobilität eingeplant. Hierzu gehören unter anderem die Mobilitätsstation am Hauptbahnhof sowie der Radweg zwischen Büdesheim und Dromersheim. Weitere 11,4 Mio. € werden in Infrastrukturmaßnahmen wie Abschlussarbeiten an der Rochusstraße samt  Nebenstraßen oder die Sanierung der Mainzer Straße eingestellt.

Thomas Feser hob hervor, dass mit der Umgestaltung des Amtes für Touristik, Veranstaltungsmanagement und Städtepartnerschaften in eine GmbH auch eine Service- und Qualitätsoffensive vorgesehen ist. „Wir konnten in der laufenden Legislaturperiode große Probleme lösen und Projekte angehen. So wurde beispielsweise aus Hertie das CityCenter Bingen, das Heilig-Geist-Krankenhaus bleibt erhalten, wir haben Hallen und Kitas gebaut, der Neubau der Stadtbibliothek nimmt Gestalt an und im Rahmen unserer drei Stadtentwicklungsprogramme wurde zahlreiche Einzelpro- jekte angestoßen oder sogar bereits realisiert“, nannte das Stadtoberhaupt weitere Meilensteine der Binger Entwicklung der vergangenen Jahre.
 

Mit Anbindung des Rhein-Nahe-Ecks später "mehr als zufrieden"

Doch auch der Ausblick auf das Kommende prägt den Neujahrsempfang und so nutzte der Oberbürgermeister diese Gelegenheit, um anhand der visualisierten Präsentation die kreuzungsfreie Anbindung des Rhein-Nahe-Ecks zu erläutern. Er betonte dabei, dass diese Maßnahme die unverzichtbare zweite Zufahrt zum Rheinvorgelände bilde. Durch die Schließung des Bahnübergangs am Starkenburger Hof durch die Deutsche Bahn entstünde sonst eine Sackgassen-Situation, die nicht hinnehmbar sei.

„Unbestritten wird die Bauphase eine Herausforderung. Ich bin aber überzeugt, dass wir, wie bei so manch anderer Maßnahme, die zunächst im Kreuzfeuer stand, im Nachhinein mehr als zufrieden sein werden. Maßstab für uns ist, alle geplanten Projekte in Bingen so zu koordinieren, dass wir uns nicht gegenseitig behindern und der Einzelhandel möglichst wenig beeinträchtigt wird. Zudem lade ich herzlich ein, sich einzubringen und mit uns kreative Lösungen und Aktionen zu finden. Ich möchte Sie gewinnen als Botschafter in dieser bedeutenden Stadtentwicklungsmaßnahme. Dieses Projekt ist ein wichtiger Baustein in der Stärkung unserer Innenstadt“, so der Stadtchef.

Abschließend hatten die Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Lehre, Kirchen, Vereinen und Verbänden sowie die Ehrenbürger noch Gelegenheit zur regen Kom-munikation, zum Besuch des Informationsstandes der Binger Tourist-Information und der Plakat-Ausstellung. Sie beschäftigte sich in diesem Jahr mit der Arbeit der Ausschüsse und Beiräte und machte deutlich, wie kommunale Selbstverwaltung funktioniert.

Für die reibungslose Bewirtung und die Garderobe sorgte in bewährter Weise das Team der Stadtverwaltung, zum musikalischen Gelingen des Abends trug die „Teachers Jazz Factory“ unter Leitung von Dietmar Göring bei.

Quelle: Stadtverwaltung Bingen am Rhein
 

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