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Westnetz rät zur Vorsicht

Drachensteigen birgt auch Gefahren

Drachensteigen birgt auch Gefahren
Sie sind bunt, manchmal sehr klein, besitzen eine lange Schnur und es macht riesen Spaß sie im Wind steigen zu lassen – die Drachen. Vögel, Fledermäuse, mit und ohne Gesichter oder der ganz klassische Lenkdrachen: Im Herbst, bei windigem Wetter, sieht man die außergewöhnlichsten Drachen am Himmel.

Doch das Drachensteigen birgt auch Gefahren. Der Verteilnetzbetreiber Westnetz rät daher, Drachen nur dort steigen zu lassen, wo keine Stromleitungen in der Nähe sind! 

Gerade in der kälteren Jahreszeit, bei leichtem Wind macht es am meisten Spaß die bunten Flieger steigen zu lassen. Hierfür hat das Bildungsportal 3malE sieben goldene Regeln entwickelt, die Eltern und Kinder beachten sollten. „Zum Beispiel darf die  Lenkschnur nicht länger als 100 Meter sein und am besten ist es, wenn sie aus Kunststoff ist, da dieser keinen Strom leitet“, erklärt Netzbetriebsleiter Marco Denzer. Ebenfalls sollte ein Mindestabstand von 500 Metern zu den Leitungen eingehalten werden. Denn verfängt sich ein Drache in einer Stromleitung besteht Lebensgefahr durch Stromüberschläge, die besonders bei Nässe oder hoher Luftfeuchte lebensgefährlich sein können.

Bei starkem Wind oder Unwetter ist es besser auf das Drachensteigen zu verzichten. Wenn ein Drache trotz aller Vorsicht in einer Stromleitung gelandet ist, sollten Kinder und Eltern auf keinen Fall versuchen, diesen selbst zu bergen, sondern die Westnetz unter der Telefonnummer 0800-4112244 informieren.

Über das Bildungsportal 3malE können Interessierte die sieben goldenen Regeln nachlesen. Ebenso ist es hier für Kinder möglich, einen Drachenführerschein zu machen: https://bit.ly/2MrohfH 



Quelle: Westnetz