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2016-03-04 Muehlenteichbruecke2016 (HJR)
Regelung für Durchfahrt ähnlich wie in der Fußgängerzone

"Rot" für Autos: Oberbürgermeisterin möchte Fahrzeuge weitgehend verbannen

Die Sanierungsarbeiten an der Mühlenteichbrücke sollen bis Anfang Juni abgeschlossen sein, die Instandsetzungsarbeiten an der Alten Nahebrücke bis Januar 2017. Darüber informierten Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und die Leiterin der Abteilung Tiefbau und Grünflächen, Corinna Peerdeman, die Anlieger bei einer Gesprächsrunde am Mittwoch, 02.03.2016.


Die Oberbürgermeisterin kündigte zudem an, dass es im April eine Bürgerinformationsveranstaltung geben werde zu dem Thema „Verkehrsregelung“. „Die Brücken werden nach ihrer Sanierung eine so hohe Aufenthaltsqualität haben, dass wir sie für den Fahrzeugverkehr sperren sollten.“ Die OB plädiert dafür, den Verkehr geregelt wie in einer Fußgängerzone nur zu bestimmten Zeiten zuzulassen, beispielsweise von 6 bis 10 Uhr.  

Als Arbeiten an der Mühlenteichbrücke stehen noch an: Der Straßenbau von der Mühlenstraße bis zur Kurhausstraße, die Abdichtung der Bücke und die Herstellung des Asphaltbelages. Dann folgen noch die Montage der Beleuchtung am Geländer und an den Brückenhäusern sowie die Montage der Wendeltreppe und die Instandsetzung der Brückengewölbe. Die Arbeiten für die Abdichtung und für den Asphaltbelag sollen im April beginnen. Während dieser rund dreimonatigen Bauphase soll die Mühlenteichbrücke halbseitig gesperrt werden. Dies wurde auch mit den Anwohnern abgestimmt.

An der Alten Nahebrücke werden derzeit die Hohlkästen im Inneren der Brücke mit Stahlbeton verstärkt. Dann folgen unter anderem die Verstärkung der Fahrbahnplatten und Hohlkästen in den Feldbereichen der Brücke, die Herstellung der Brückenkappen und des Geländers, der Brückenabdichtung und des Asphaltbelages, der Straßenbau in der Klappergasse, die Montage der Mastleuchten sowie die Akzentbeleuchtung am Geländer.

Die Instandsetzungsarbeiten am Kragarm Kurhausstraße sind abgeschlossen. Dort stehen nur noch der Straßenbau und die Montage der Mastleuchten an. Diese Arbeiten sollen im Mai abgeschlossen sein.

Die Anlieger wurden zudem darüber informiert, welche Kosten bei den Anliegerbeiträgen auf sie zukommen. Von den beitragsfähigen Kosten in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro soll die Stadt 75 Prozent übernehmen, 25 Prozent sollen bei den Anliegern verbleiben. Diesen Empfehlungsbeschluss für den Stadtrat fasste der Ausschuss für Stadtplanung, Bauwesen, Umwelt und Verkehr.  


Quelle: Hansjörg Rehbein
Stadtverwaltung Bad Kreuznach

04.03.2016​
 

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