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Rund 100 Rettungshundeteams übten gemeinsam
Treffen auf dem Gelände des Bundesverbandes Rettungshunde

Rund 100 Rettungshundeteams übten gemeinsam

Die Facheinheit RHOT 3 der Freiwilligen Feuerwehr aus Bad Sobernheim übte gemeinsam mit rund 100 Hundeführern auf dem Gelände der BRH Rettungshunde e.V. in Mosbach.

Übung macht den Meister. Das gilt auch für Rettungshunde und gemeinsam übt es sich noch immer am besten. Deshalb trafen sich vom 18. bis 19. August rund 100 Hundeführer auf dem Übungsgelände des Bundesverbands Rettungshunde e.V. in Mosbach (Odenwald). Mit dabei die Facheinheit der Freiwilligen Feuerwehr "Rettungshunde und Ortungstechnik 3", kurz RHOT 3, die in Bad Sobernheim stationiert ist.

Gemeinsam mit anderen Rettungshundestaffeln aus ganz Rheinland-Pfalz übten die ehrenamtlich aktiven Feuerwehrhundeführer um Thorsten und Anette Schmitt das Suchen von Menschen im unwegsamen Gelände. Ein regelmäßig trainiertes Szenario – so auch an diesem Wochenende – sind dabei Erdbeben, in deren Folge Häuser einstürzen und Menschen unter den oft tonnenschweren Trümmern begraben sein können. Dank ihrem feinen Geruchssinn sind die über viele Jahre ausgebildeten Rettungshunde in der Lage, verschüttete Menschen auch in nicht einsehbaren Löchern und Spalten zu entdecken. Und das oftmals zuverlässiger und schneller als jede Technik.

Das Bewegen in Trümmergebieten erfordert jedoch nicht nur von dem Tier ein Höchstmaß an Konzentration, sondern ebenso von den Hundeführer*innen. Diese müssen mit ihren vierbeinigen Kameraden zuverlässig kommunizieren können, um all jene Zeichen zu verstehen, die der Hund bei einer Suche aussendet. Darüber hinaus gilt auch für den Menschen, dass Trümmergebiete eine Gefahrenzone bleiben. Mitunter ist das Suchgebiet nicht einfach zu erreichen, sodass ein Team aus Mensch und Hund sich zunächst gemeinsam abseilen muss. Gleichfalls eine Aufgabe, die einiges Geschick und Können abverlangt.

Der Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern der Rettungshundestaffeln stand an diesem Wochenende im Mittelpunkt. Ein Ziel, das erreicht werden konnte, wie auch Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann betonte, der dem Übungsgelände und „seiner“ Facheinheit einen Besuch abstattete. Zudem bot das gemeinsame Üben die Möglichkeit, einander persönlich kennenzulernen, denn oftmals kommen die verschiedenen Rettungshundestaffeln bei Notfällen ungeachtet von Landkreis-Grenzen zum Einsatz. 


Quelle: Thorsten Schmitt
Team Medien, Kreis Bad Kreuznach




 

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