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Sponsoring im Sinne einer Partnerschaft
Kontinuität der Unterstützung durch Sparkasse hat besonderen Stellenwert

Sponsoring im Sinne einer Partnerschaft

Mit Spenden und Sponsoring im einem Umfang von 1,4 Mio. € unterstützte die Sparkasse Rhein-Nahe im Geschäftsjahr 2016 Sportvereine, Kulturtreibende und Sozialprojekte in ihrem Geschäftsbereich. In einem Mediengespräch zu dieser Sozialbilanz am Freitag, 17.03.2017, kam zum Ausdruck, dass neben der Summe auch die Kontinuität dieser Unterstützung eine wichtige Rolle spielt.

Nicht umsonst hatte Pressesprecher Patrick Stoß das Mediengespräch unter das Oberthema „Partnerschaft“ gestellt. Der DRK-Kreisverband wird seit Jahrzehnten bei der jährlichen Ausschüttung mit bedacht, der elf Jahre alte Kanusportverein Bad Kreuznach fast von Anfang an und die Musikschule Mittlere Nahe ebenfalls seit vielen Jahren. 

 

Musikschule Mittlere Nahe


Ender Eva und Marc Kluschat 2015-11-05 (tg) 1

Eva Ender und Marc Kluschat (2015)

„Ohne diese Hilfe wäre die Arbeit der Musikschule in dieser Form nicht möglich“, sagt Musikschulleiter Marc Kluschat. Er und Eva Ender zeigten mit „Hallelujah“ beispielhaft, was Musikschularbeit alles kann: nämlich Unterrichtung von den Anfängen mit der musikalischen Früherziehung über alle Altersstufen bis in Rentenalter, in der Breite ebenso wie in der Spitze.

Das größte Standbein der Musikschule ist der Unterricht für mehr als 1000 Schüler. Hinzu kommen Kooperationen mit Kindertagesstätten und Schulen, sodass es in jedem Jahr Kontakt mit mehr als 3000 Schülern gibt, die in der einen oder anderen Form mit dem Musikunterricht zu tun haben. Das Angebot sei für die gesamte Bevölkerung offen, betont Marc Kluschat, was auch bedeute, dass jeder unabhängig vom Geldbeutel teilhaben kann. Hier kommt die Unterstützung durch die Sparkasse ins Spiel. „Keine Breite ohne Spitze“, sagt Kluschat zur ebenfalls gepflegten intensiven Unterrichtung, wenn etwa Schüler Berufsmusiker werden möchten und sich in der Musikschule auf die Aufnahmeprüfungen vorbereiten.

Das zweite Standbein ist die Musikschule als Kulturträger: mit eigenen Veranstaltungen, mit einem Jahreskonzert und dem „kulturellen Aushängeschild“, dem Streichorchester Alba, das in Kooperation mit Kirchheim-Bolanden gegründet wurde und als siebtbestes Orchester seiner Art in Deutschland ausgezeichnet wurde. Marc Kluschat zum Schluss seiner Kurzvorstellung: „Daher danke für die stetige Unterstützung. Das hilft!“

 

Kanusportverein Bad Kreuznach


2014-05-31 Ricarda Funk

Ricarda Funk (2014)

Das sportliche Aushängeschild des Kanusportvereins Bad Kreuznach ist wohl Ricarda Funk, Sportlerin des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz und derzeit die Nummer eins in ihrem Sport weltweit. Walter Senft stellte die Aktivitäten des noch jungen Vereins vor: von den Freizeiten, der Saisonvorbereitung, den gemeinsamen Trainingsfahrten bis zu den Wettbewerben. 2016 nahmen die Vereinsmitglieder an 36 Regatten in 28 Städten teil und brachten es bei gut 300 Starts auf 129 Podestplätze. Mithin folgte auf fast jeden dritten Start ein Podestplatz, was sich auch darin niederschlägt, dass der Kanusportverein mit seinen 200 Mitgliedern (Förderverein inklusive) beim Olympiastützpunkt der erfolgreichste Verein ist.

Walter Senft beschreibt den Kanusport als eine sehr komplexe Sportart, bei der es auf Technik, Kraft, Ausdauer und die Fähigkeit, „das Wasser lesen zu können“, ankomme. Zeitlich aufwendig und auch finanziell: Wer den Sport engagiert betreibt, braucht etwa alle zwei Jahre ein neues Boot im Wert von rund 2000 €. 

Ricarda Funk wurde 2013 Europameisterin, „sie ist zur Zeit in der Welt die Nummer eins, ihre Erfolgsgeschichte geht weiter“, berichtet Senft. Die dafür grundlegende Arbeit mit Schülern und Jugendlichen wäre dem Verein ohne Unterstützung von außen nicht möglich, betont er. „Da ist die Sparkasse Rhein-Nahe für uns ein starker Partner, ein kontinuierlicher Partner, der uns praktisch von Anfang an begleitet hat.“

 

DRK-Kreisverband und Rettungsdienst


2016-08-22 DRK Jahrmarkt2016 (DRK)

DRK-Helfer auf dem Jahrmarkt (in der Mitte: Thorsten Walg).

Der Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe beschäftigt in seinen 18 Rettungswachen zwischen Worms und Birkenfeld etwa 700 Mitarbeiter. Deren Arbeit wird mit den Krankenkassen abgerechnet. Doch darüber hinaus hat das DRK Strukturen aufgebaut, die den Mitarbeitern zugute kommen, unter anderem die psychosoziale Notfallversorgung für die Mitarbeiter, die nach problematischen Einsätzen den Helfern bei der Verarbeitung des im Job Erlebten helfen soll. 

„Wir müssen etwas tun. Nicht nur der Patient muss optimal versorgt werden, sondern auch die Mitarbeiter sollen Hilfe bekommen“, sagt dazu Frank Altenkirch vom Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe. Hierfür gibt es kollegiale Ansprechpartner mit spezieller Ausbildung und Kontakte zu Psychologen. Diese Hilfe wird allerdings von keinem Träger vergütet, sodass man dafür auf Hilfe wie die Spende der Sparkasse angewiesen ist.


Auch für die Arbeit in der Flüchtlings- und Sozialarbeit werde jeder Euro gerne angenommen, sagt Thomas Decker, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes. Die Flüchtlingsunterkünfte in der Planiger Straße seien 2016 zwei Monate lang fast komplett im Ehrenamt organisiert worden, berichtet DRK-Kreisbereitschaftsleiter Thorsten Walg. 240 ehrenamtliche Helfer aus verschiedenen Bereitschaften im Kreisgebiet Bad Kreuznach bilden das Rückgrat dieser Arbeit. Deren Einkleidung kostet jeweils etwa 850 €, hinzu kommen Ausgaben für Impfungen und Ausbildung.

Dann sind die Helfer fit für ihre Einsätze bei Sportveranstaltungen an den Wochenenden sowie bei Großereignissen vor Jahrmarkt und Narrefahrt. Dort gehe es nicht allein darum, mal ein Pflaster aufzukleben, sondern die Arbeit reicht bis fast in den rettungsdienstlichen Bereich hinein, wenn der Helfer gefordert ist, bei einem Herzinfarkt oder bei Unterzuckerung das Richtige zu tun. Die Unterstützung durch die Sparkasse sei auch ein wichtiges Zeichen für die Ehrenamtlichen, dass ihre Arbeit in der Region gesehen und anerkannt wird.

 

"Besondere Verpflichtungen im Sinne des Gemeinwohls"


2016-11-29 Sparkasse Kreuznach Klassik

Ein höchst anspruchsvolles Programm: Kreuznach Klassik (2016)

„Jeder Cent ist da gut angelegt“, betont Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe. Ihm ist wichtig, den Zusammenhang von der Sparkasse als einem dem Gemeinwohl verpflichteten öffentlich-rechtlichen Kreditinstitut und dem nachhaltigem Arbeiten in der Region zu verdeutlichen. 

Rendite muss auch die Sparkasse erwirtschaften, aber nicht Profit im landläufigen Sinne. „Das, was wir in der Region verdienen, geben wir hier auch wieder aus“, sagt Scholten zu dem Konstrukt der regionalen Trägerschaft (dem Zweckverband gehören die Landkreise Mainz-Bingen und Bad Kreuznach sowie die Stadt Bad Kreuznach an) und daraus abzuleitenden besonderen Verpflichtungen im Sinne des Gemeinwohls. Hieraus folgt, dass es viele Projekte ohne die Unterstützung und das Sponsoring der Sparkasse in der bekannten Form nicht geben würde, so Scholten. Beispiel Kreuznach Klassik: Ein sehr anspruchsvolles Konzertprogramm, das außergewöhnlich ist, sowohl für die Größe der Stadt als auch mit Blick auf die Eintrittspreise, die anderswo bei dem Dreifachen liegen.

Solches Sponsoring, Steuernzahlungen, Auftragsvergabe von Neubau bis Möblierung an regionale Unternehmen und Dividendenzahlungen an die Träger fasst die Sparkassen in dem Begriff „wirtschaftlicher Strukturbeitrag“ zusammen, der 2016 alles in allem knapp 32 Mio. € ausmachte. Unterm Strich heißt das für Scholten: „Fast alles, was wir einnehmen, geht auf irgendeine Weise in die Region zurück“
 

Stiftungen - Lösungen für besondere Anliegen

2016-03-29 Spenden Stiftungsgemeinschaft

Spendenübergabe mit Ausschüttungen der Stiftergemeinschaft (2016).

Der Anteil aus Stiftungen an den Ausschüttungen ist derzeit nicht so hoch wie ehedem: Die Nullzinsphase bereitet allen Stiftungen das Problem geringer Erträge und damit geringerer Ausschüttungen. Bei der Stiftung Jugend hilft sich die Sparkasse Rhein-Nahe selbst und „mörtelt das Ergebnis auf“, wie Vorstandsmitglied Andreas Peters dies umschrieb: Eine Spende in Höhe von 32.000 € ergänzt die Erträge von 18.000 €, sodass ein namentlicher Beitrag zustandekommt. In früheren Jahren hat die Stiftung mit dem seit 1996 auf 1,5 Mio. € angewachsenen Stammkapital schon mal bis zu 80.000 € Zinserträge erwirtschaftet.

Mit den Sozialdezernenten der Zweckverbandsvertreter der Landkreise Mainz-Bingen und Bad Kreuznach sowie der Stadt Bad Kreuznach wurden jüngst die Nutznießer der Ausschüttung 2017 festgelegt. Bei diesem Treffen erhalte er Einblicke aus der Perspektive der Sozialdezernate. Das sei wichtig, weil angesichts der breiten Privatkundschaft der Sparkasse sich dort auch viele Kunden der Sparkasse wiederfinden. Peters findet es gut, dass die Sparkasse an dieser Stelle Menschen erreicht, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Insgesamt hat die Stiftung seit der Gründung mehr als 1 Mio. € ausgeschüttet.

Die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Rhein-Nahe wendet sich an Zustifter. Das können Senioren sein, die im Alter einen Teil ihres Vermögens stiften möchten. Dafür übernimmt die Sparkasse die Organisation. Dies können aber auch Spender sein, denn bis zu einer Höhe von 200 € können Spenden unmittelbar und auch zielgerichtet wieder ausgeschüttet werden. „Das ist noch ausbaubar, daran arbeiten wir“, sagt Peters. In diesem Jahr kommen 5000 € für die Region in die Ausschüttung.

Thomas Gierse

Archivbild: Für Sparkassen-Chef Peter Scholten einer der schönsten Sponsoring-Anlässe - die Übergabe der signalgelben Mützen an Erstklässler (hier: in Bad Sobernheim).


 

hanz berichtete

Regionalbank im besten Wortsinn: Sparkasse Rhein-Nahe steuert gut 32 Mio. € bei
Die Sparkasse Rhein-Nahe hat im Jahr 2016 mit insgesamt rund 2,7 Millionen Euro kulturelle und soziale Projekte in ihrem Geschäftsgebiet unterstützt. Das zeigt die Sozialbilanz für das Jahr 2016, die am Freitag vorgestellt wurde. Die beiden Landkreise Bad Kreuznach und Mainz-Bingen profitieren außerdem durch Steuerzahlungen und Aufträge an örtliche Unternehmen.
17.03.2017


 

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