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Ministerpräsidentin zu Gast bei Ausstellungseröffnung im Kreuznacher PuK

Malu Dreyer empfiehlt Kultur als Maß für Vielfalt und Offenheit




Bad Kreuznach, 30.08.2018

Im Bad Kreuznacher Museum für PuppentheaterKultur (PuK) geht es derzeit (wie so oft) international zu. „Weltumspannend“, wie es Ministerpräsidentin Malu Dreyer ausdrückte, die eine Ausstellungseröffnung zum Anlass nahm, die Bedeutung der Kultur beim Weg aus nationalgesinnter Engführung zu beschreiben.


Acht Puppenspieltraditionen zählen zum anerkannten immateriellen Kulturerbe der UNESCO, und das PuK-Museum hat sie aus eigenen Beständen in einer Sonderschau versammelt. Bei der Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 29.08.2018, war Malu Dreyer zu Gast. Sie würdigte in ihrer Rede die Arbeit und die Leistung all derer, die sich in Ehren- oder Hauptamt für das PuK engagieren. Ihnen, den Kulturschaffenden, sei mit den Kulturinteressierten gemeinsam, dass sie „niemals nationale Grenzen kennen“, sondern sich durch Kultur und Begegnung bereichern lassen und damit auch ein Klima der Toleranz und des Miteinanders schaffen.
 

"Aufpassen, damit wir nicht verlieren, was uns lieb und teuer ist"

In der Sonderausstellung des PuK gehe es eben nicht nur um das nationale Puppentheater, sondern um das weltumspannende Puppentheater. Dies sei wichtig in einer Zeit, da „wir Chemnitz beklagen und viele andere Dinge auch in unserer Welt“. Weiter sagte die Ministerpräsidentin: „Und wir haben, glaube ich, aufzupassen, alle miteinander, damit wir nicht das verlieren, was uns lieb und teuer ist: Freiheit, Toleranz und Offenheit in unserer Gesellschaft.“ 

Dabei leiste Kultur einen sehr wertvollen Beitrag. „Denn Kultur versteht sich nie national. Kultur versteht sich immer offen, vielfältig und tolerant.“ Kultur heiße voneinander lernen, die Kultur des Anderen zu genießen, auch unterschiedliches Verständnis zu genießen. „Wir fühlen uns aufgehoben in dieser Welt, wo die unterschiedlichen Kulturen zusammengeführt werden und wir sie bestaunen können, wie heute in dieser Sonderausstellung.“
 

"Bereit, Horizont zu öffnen und zu weiten"

Die zahlreichen Kulturschaffenden in Rheinland-Pfalz hätten somit auch einen wichtigen Anteil am Klima in diesem Land. Dafür bedankte sich Malu Dreyer bei den Machern und Unterstützern. Sie wandte sich auch an die Gäste und Besucher der Ausstellungseröffnung, die als Kulturinteressierte „ganz sicher immer wieder bereit sind, ihren Horizont zu öffnen und zu weiten und das zu tragen, was für unsere Gesellschaft wichtig ist, nämlich Offenheit für das sogenannte Fremde. Das ist wichtig, es hat uns immer bereichert, und ich will, dass es in Zukunft so bleibt."

Thomas Gierse

 

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