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20.03.2019
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20.03.2019
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Städtepartnerschaft wenige Monate vor der Wiedervereinigung besiegelt

25 Jahre Partnerschaft mit Neuruppin: Im September wird gefeiert

25 Jahre Partnerschaft mit Neuruppin:  Im September wird gefeiert
Wenige Monate vor der Wiedervereinigung besiegelten Bad Kreuznach und Neuruppin ihre Städtepartnerschaft. Im Herbst dieses Jahres feiern sie „silberne Hochzeit“. Vom 25. bis 27. September 2015 ist daher eine Delegation aus der brandenburgischen Partnerstadt zu Gast in Bad Kreuznach. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer hatte jetzt ihren Kollegen, Bürgermeister Jens-Peter Golde, zu einem Arbeitstreffen eingeladen, um das Programm für das Festwochenende zu besprechen. 


Nach 25 Jahren der Partnerschaft wieder „frischen Schwung verleihen“, haben sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Bürgermeister Jens-Peter Golde zum Ziel gesetzt. Dafür wird in beiden Städten fleißig geworben. So sollen den Delegationen für die Besuche in Bad Kreuznach und in 2016 in Neuruppin Vertreter der unterschiedlichsten Gruppierungen angehören: Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Schulen, Kirchen, Vereine und Verbände etc. „Wir möchten Menschen, die die gleichen Interessen und Arbeitsbereiche haben, zusammenbringen“, so die Oberbürgermeisterin.

Wer sich in der Partnerschaft mit Neuruppin engagieren will und Ideen für die Jubiläumsfeierlichkeiten hat, kann sich in der Stadtverwaltung an Christine Simmich wenden. In den Jahren 2012 bis 2014 war sie in der Gesellschaft für Gesundheit und Tourismus Bad Kreuznach (GuT) für die Koordinierung der Städtepartnerschaften zuständig mit Schwerpunkt Partnerschaftsjubiläum Bourg-en-Bresse im Jahr 2013. Die gleiche Funktion übt sie nun in der Stadtverwaltung aus und ist erreichbar unter E-Mail [email protected] bzw. dienstags und donnerstags von 8 bis 13 Uhr telefonisch unter 0671/800199.
 

Erfahrungsaustausch über Willkommenskultur für Flüchtlinge

Die Aufnahme von Flüchtlingen ist für die Kommunen eine große Herausforderung. Die Partnerstadt Neuruppin erwartet mehrere Hundert Menschen. Wie schafft man optimale Rahmenbedingungen für eine herzliche „Willkommenskultur“ und eine gute Integration? Um Antwort auf diese und ähnliche Fragen zu erhalten, besuchten die Oberbürgermeisterin und ihr Neuruppiner Kollege das Pfarramt für Ausländerarbeit. „Wir sind hier in der glücklichen Lage, jemanden mit einer großen Erfahrung zu haben“, sagte KasterMeurer zu dem glücklichen Umstand, dass Pfarrer Siggi Pick sich seit 1988 mit großem Erfolg in der Flüchtlings- und Migrantenarbeit engagiert. Das Pfarramt für Ausländerarbeit ist das Herzstück in einem guten funktionierenden System. „Eine Riesenentlastung für uns“, so die OB.

Pfarrer Pick berichtete von einer großen Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung, von rund 300 Menschen im Landkreis, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Das Hilfsangebot vom Ausländerpfarramt ist breit gefächert: von Deutschkursen bis hin zur Jobvermittlung. „Menschen, die auf der Flucht sind, brauchen Normalität.“ Daher sollen sie möglichst dezentral untergebracht werden. Pick berichtet von positiven Beispielen aus den Umlandgemeinden, wo Flüchtlingsfamilien leben und von freundlichen Nachbarn bestens integriert werden.
Er regte an, beim Partnerschaftsaustausch zwischen den beiden Städten auch Menschen anzusprechen, die sich in der Migranten- und Flüchtlingsarbeit engagieren. Dazu bietet sich das Besuchswochenende der Neuruppiner Delegation ideal an, denn am 26. September wird das Eröffnungsfest der Interkulturellen Wochen gefeiert. Das Miteinander auf vielen Ebenen entspricht auch dem Ziel von Oberbürgermeisterin Kaster-Meurer und Bürgermeister Golde: „voneinander lernen und Erfahrungen austauschen.“   

Foto: Nach dem Informationsgespräch im Ausländerpfarramt (von links): Eva Isselstein (Mitarbeiterin des Pfarramtes für Ausländerarbeit), Pfarrer Siggi Pick, Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Zillan Daoud (Mitarbeiterin des Pfarramtes für Ausländerarbeit), Christine Simmich (Koordinatorin Städtepartnerschaft in der Stadtverwaltung Bad Kreuznach), Susanne Presting (Stadtverwaltung Neuruppin) und Neuruppins Bürgermeister Jens Peter Golde.
 
Quelle: Stadt Bad Kreuznach


 


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