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"Tour de Bourg": Erster Plattfuß auf der zweiten Etappe
Radler auf Freundschaftsfahrt warten noch auf überzeugendes Wetter

"Tour de Bourg": Erster Plattfuß auf der zweiten Etappe

„Wieder was dazugelernt.“ Das sagte ein Vielfahrer unter den Radlern auf der Freundschaftsfahrt nach Bourg-en-Bresse. Ein Steinchen, zwei Platten – das passiert, wenn auch eher selten. Ansonsten war es vor allem das Wetter, das am zweiten Tag der „Tour de Bourg“ für Gesprächsstoff unter den Radlern aus Bad Kreuznach sorgte.

Zur Überraschung aller Betrachter und Helfer hatte ein kleiner Stein am Sonntagvormittag an einem Rad nicht nur den Mantel und den Schlauch durchstochen und so einen „Plattfuß“ verursacht. Er hatte außerdem noch – zunächst unbemerkt – die an der Felge aufliegende Stelle des Schlauches beschädigt. Nach der ersten Reparatur mit klassischem Flickzeug war wenig später der Reifen erneut platt. Diesmal setzte Sven Kriewald einen neuen Schlauch ein.

Beim Start am Sonntagmorgen hatte der Fahrer des betroffenen Rades noch von seinen Beweggründen, mit dem E-Bike statt mit dem Bus nach Bourg zu fahren, erzählt: Der Ruhestand rückt in greifbare Nähe, und „die verrückten Dinge musst Du vorher machen“. Ein guter Anfang.

Alternative Beschreibung
Regenpause.
Ohne weitere Panne wurde das Tagespensum von rund 96 Kilometern bewältigt. Dafür gab es andere Unterbrechungen. Einmal bot eine Art Carport am Wegesrand Unterschlupf vor einem prasselnden Regenschauer, einmal gaben Bäume einen gewissen Schutz beim Überziehen von Regenkleidung. Es war den ganzen Tag lang ein beständiges Hin und Her zwischen Sonne und Regen, wobei insgesamt aber die Trockenzeiten überwogen (was insbesondere für die Reifenreparaturen von Vorteil war).




Der Gutteil des Weges zwischen dem Start in Mannheim und dem Ziel in Karlsruhe liegt auf oder am Rheinhauptdeich, und zwar an der dem Land zugewandten Seite, sodass der Rhein nicht sehr oft zu sehen war. Dafür gab es Auenwälder en masse und natürlich die Stadtlandschaften von Mannheim, Ludwigshafen, Speyer und Karlsruhe.

Quartier ist wieder eine Jugendherberge, diesmal allerdings eine für Reisende mit eher geringen Ansprüchen an Komfort. Die Herberge in Mannheimer, sehr idyllisch unmittelbar am Rhein gelegen, wurde/wird gerade kernsaniert und präsentiert sich topmodern. Das Haus in Karlsruhe ist in allem weit bescheidener, einfach enger.

Thomas Gierse

Die 3. Etappe der Tour de Bourg führt am Montag, 13. Mai, von Karlsruhe nach Straßburg. Weniger als 90 Kilometer sollen es sein (Vorhersagen erweisen sich als schwierig, weil verschiedene Navigationsgeräte mit unterschiedlichen Software-Versionen zu abweichenden Ergebnissen kommen.