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Frauen zusammen und Bewegung in die Stadt bringen

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen engagierte sich am Weltfrauentag

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen engagierte sich am Weltfrauentag
„Da können wir richtig stolz sein!“, resümierten Dr. Christa Schneider und Daniela Bartkus-Börder vom Vorstand der AsF, als sie gemeinsam am späten Abend des internationalen Weltfrauentages das Kreuznacher Kurhaus verließen und sich über die gute Resonanz und das positive Feedback der Anwesenden freuten.

Für beide war es der Abschluss eines langen Tages, an dem sie Präsenz bei verschiedenen Veranstaltungen gezeigt hatten. Tagsüber besuchten sie u.a. ein internationales Frauenfrühstück, organisiert von Seren Evisen und Jane Schuller. Dort stand der internationale Austausch von Frauen im Vordergrund. Auf der Kreuznacher Infomeile zu Frauenrechten, die dieses Jahr unter dem Motto „Time is now. Frauen gehen voran“ stand,  wurden eifrig über hundert Unterschriften für die Aktion des Deutschen Frauenrates #mehrFrauenindieParlamente gesammelt. Erstunterzeichnerin auf der Kreuznacher Liste ist Malu Dreyer, gefolgt von weiteren lokalen Größen aus SPD, aber auch CDU.

Denn es ist ausdrückliches Ziel der AsF, für die Sache der Frauen mit allen Frauen über Partei- und Verbandsgrenzen hinweg zu arbeiten. Dass dies möglich ist und dieser Ansatz nach dem Neustart der Kreuznacher AsF Früchte trägt, zeigte die Abendveranstaltung, zu der erfreulicherweise auch Männer kamen. Eigentlich sollte am Abend bei Cocktails primär gefeiert und der Einsatz der Frauen aus unterschiedlichen Organisationen gewürdigt werden, doch nach dem Verlesen eines schriftlichen Appells von Malu Dreyer, einem engagierten Grußwort der Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer, indem sie an die herausragende Arbeit von Elisabeth Selbert, eine der vier "Mütter" des Grundgesetzes 1949, erinnerte, zeigte sich, dass die anwesenden Frauen die Gunst der Stunde nutzen wollten, um konkrete Ziele zu vereinbaren.

Gemeinsam mit Vertreterinnen der Frauenunion und der Grünen und Gewerkschafterinnen einigte man sich auf einen Zielkatalog wie beispielsweise ein Kreuznacher Frauenforum und weitere Zusammenkünfte. „Da bewegt sich was“, war die einhellige Meinung der Anwesenden und alle lobten die konstruktive Gesprächsatmosphäre. Erst nach getaner Arbeit ging man zum gemütlichen Teil des Abends über, lernte neue Mitstreiter*innen kennen, genoss die Getränke und die Live-Musik.


Quelle:
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF)