2016-09-27_Gewobau.jpg
2019-03-18_VobaRNH_160x600.jpg
Twitter-Box


Nachrichten aus der Region
  • Wiesbaden:
    Cecilia Bartoli eröffnet zweite Saison der „Wiesbaden Musik“ ...weiterlesen

Anzeigen
 

Blaulicht
20.03.2019
An zwei Stellen Sperrmüllsofas angezündet - An der Brandstelle Rüdesheimer Straße/Völkerring, wo ...weiterlesen >>
 
20.03.2019
Logistikerwohnung und Waldstück in Bad Kreuznach durchsucht - Der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach und dem ...weiterlesen >>
 
20.03.2019
Nervenstarker Pilot brachte sich bei eingeklapptem Schirm heil zu Boden - Ein Anrufer teilte der Polizei Kirn ...weiterlesen >>
 

Sympathie-PROMOTION
Steuerberater Weber: In Teamwork mit den Kunden mehr Erfolg erzielen
Steuerberater Weber: In Teamwork mit den Kunden mehr Erfolg erzielen
„Gegenseitiges Vertrauen ist mindestens ebenso wichtig wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Fachkompetenz.“ So beschreibt der Rüdesheimer Steuerberater Patrick Weber die Voraussetzungen ...weiterlesen
 
Sympathie-PROMOTION
AD OPTICUM geht neue Wege
AD OPTICUM geht neue Wege
AD OPTICUM geht neue Wege, die unseren Kunden viel Geld sparen. Denn AD OPTICUM ist Partner von brillen.de und schafft ...weiterlesen
 
Perspektiven-PROMOTION
Boehringer Ingelheim bildet in 20 verschiedenen Berufen aus
Boehringer Ingelheim bildet in 20 verschiedenen Berufen aus
Ausbildung hat bei Boehringer Ingelheim eine lange Tradition - sie öffnet jungen Menschen die Zukunft und vermittelt spannende Perspektiven. Das ...weiterlesen
 
Sympathie-PROMOTION
Wärme zum Wohlfühlen vom Ofenfreund
Wärme zum Wohlfühlen vom Ofenfreund
Wenn die Jahreszeiten nicht halten, was sie versprechen, spürt man es an sich und anderen ganz besonders gut: Temperaturen beeinflussen ...weiterlesen
 

Arbeitskreis „Regenbogenpastoral“ im Bistum Trier

Im Bistum Trier hat sich ein Arbeitskreis „Sexuelle und geschlechtliche Identitäten – Regenbogenpastoral“ gegründet. Ihm gehören Mitarbeitende des Bistums sowie Personen und Initiativen wie Queere Christen Saar-Pfalz, die AG Homosexuelle und Kirche (HuK) oder das SCHMIT-Z (Schwul-lesbisches Zentrum Trier e.V.) an, die sich in diesem Bereich engagieren.

Der Name „Regenbogenpastoral“ wurde gewählt wegen der eigenen Bezeichnung von LSBTI - Menschen als „Regenbogenmenschen“ (LSBTI steht für lesbisch/schwul/bisexuell/transsexuell/intersexuell). Fanden die ersten Treffen ab Oktober 2017 noch in losem Rhythmus statt, hat der Arbeitskreis für das Jahr 2019 pro Quartal ein Treffen vereinbart. 

Anlass für die Bildung der Gruppe ist das Abschlussdokument der Trierer Diözesansynode. Es regt einen kontinuierlichen Dialog und die Zusammenarbeit mit gleichgeschlechtlich orientierten Menschen und ihren Verbänden an sowie die Entwicklung von seelsorglichen Angeboten für gleichgeschlechtlich orientierte Menschen, deren Kinder und das gesamte familiäre Umfeld.

„Es ist erfreulich, dass im Nachgang zur Synode Ende 2017 katholische LSBTI-Menschen auf das Bistum zugegangen sind. Sie haben das Angebot gemacht, sich einzubringen, wenn es darum geht, den Dialog zu pflegen und pastorale Angebote zu entwickeln. Das haben wir selbstverständlich gerne aufgegriffen“, erklärt Mechthild Schabo, Direktorin für den Bereich Pastoral und Gesellschaft im Bistum Trier. Alexius Klein, Mitglied der HuK und im Lesben- und Schwulenverband, erklärt die Beweggründe, auf das Bistum zuzugehen und im Arbeitskreis mitzuwirken: „Ich bin getauft und homosexuell – beides macht mich gleichermaßen aus. Für viele ist das jedoch immer noch ein Widerspruch. Wir wollen helfen, Brücken zu bauen, damit wir auf der Basis von Respekt, Mit-Fühlen und Empathie zueinander finden und erkennen, dass wir alle Gottes Kinder sind.“

Sehr schnell habe man im Austausch festgestellt, dass es in der Praxis viele Berührungspunkte gebe, beispielsweise in Kindertagesstätten oder in der Jugendpastoral. „Für uns geht es etwa darum, Mitarbeitende in der Pastoral oder den Kitas für das Thema zu sensibilisieren und sprachfähig zu machen“, betont Schabo. Das Thema Homosexualität sei längst in der Seelsorge angekommen. In vielen Familien, Freundes- oder Kollegenkreisen gebe es gleichgeschlechtlich orientierte Menschen. „Sie selbst, aber oft auch die Eltern, Großeltern oder Geschwister wünschen sich für ihre Familienangehörigen einen guten Platz in unserer Kirche“, sagt sie. „Es sind getaufte, glaubende Menschen, die aber leider allzu oft von der Kirche enttäuscht worden sind.“ 

Quelle:
Bistum Trier
Bischöfliche Pressestelle

 

Sie sind bei
acebook?

Über Ihr "Gefällt mir" würden wir uns freuen: https://www.facebook.com/hanzonline


hanzlogo 8Jahre FLACH
2016-05-17_hanz_direkt_Schnell_neu_output_6nbYMD.gif