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Für 2. Bauabschnitt des Casino-Gebäudes ist mit 2,6 bis 4 Mio. € zu rechnen
Zuschüsse in Höhe von 50 bis 60 % sind zu erwarten

Für 2. Bauabschnitt des Casino-Gebäudes ist mit 2,6 bis 4 Mio. € zu rechnen

Bad Kreuznach, 07.03.2019
Beim denkmalgeschützten Verwaltungsgebäude Brückes 1 (Casino-Gebäude) wird  – je nach Witterung – in den nächsten Wochen der erste Bauabschnitt fertiggestellt. Zu den bislang verbauten 3,1 Mio. € folgen im zweiten Bauabschnitt weitere Aufwendungen von 2,6 bis knapp 4 Mio. €. Diese Werte reduzieren sich um Zuschüsse in Höhe von 50 bis 60 % bei den förderfähigen Kosten. Dies teilten Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und die Bauverwaltung am Donnerstag in einem Mediengespräch mit.

Im Bauabschnitt eins wurden die Sanierungsarbeiten am Dach und an der Statik abgeschlossen, die "Massivkonstruktion" für den Einbau eines Aufzugs ist montiert. Der CDU-Antrag auf Einbau eines Aufzugs für den barrierefreien Zugang war vor vier Jahren der Auftakt für die Sanierung gewesen, die infolge des sehr schlechten Gebäudezustandes und hoher Auflagen (Brandschutz, Denkmalschutz) um ein Vielfaches aufwendiger wurde, als vom Antragsteller Peter Anheuser und der Verwaltung erwartet.

Für den zweiten Bauabschnitt erhält der Planungsausschuss des Bad Kreuznacher Stadtrats in der Sitzung am 13. März 2019 Informationen über drei nun mögliche Varianten für die Fertigstellung des Gebäudes.


Variante 1: Vollausbau
Dies ist die „große“ Variante, die die Möglichkeit vorsieht, das Haus, also die Ratssäle und den Ratskeller, uneingeschränkt und vielfältig zu nutzen. Alle Parameter (etwa die je Personenzahl vorgeschriebene Lüftung) würden „Hochbetrieb“ vorsehen.

Diese Variante wird mit 3,99 Mio. € veranschlagt. Es wird erwogen, die Heizung und Lüftung durch ein Contracting an die Stadtwerke zu übergeben. Voraussetzung wäre hier, dass die Stadtwerke vom Land ebenfalls als förderfähig angesehen werden. In diesem Falle würde die Investitionssumme bei 3,2 Mio. € liegen.

Variante 2:  Teilausbau
Gegenüber der „großen“ Variante werden hier die Ratssäle nur für Sitzungen vorgesehen. Auch entfallen für Ratskeller und Küche die aufwändigen Lüftungsanlagen.

Diese Variante wird mit 3,25 Mio. € veranschlagt, bei einem Contracting-Vertrag mit den Stadtwerken würde die Variante auf 2,6 Mio. € hinauslaufen.

Variante 3: Exit-Strategie 
Diese Variante sieht die Nicht-Fertigstellung des Sanierungsvorhabens beziehungsweise die Prüfung eines Verkaufs vor. Der Verkauf für dem Gegenwert 1,00 €, wie es Stadtkämmerer Wolfgang Heinrich ins Gespräch gebracht hatte, ist allerdings nicht denkbar. Denn die Stadt wäre beim Verkauf vertraglich verpflichtet, die rund 1,5 Mio. € Fördergelder, die für den ersten Bauabschnitt geflossen sind, an das Land zurück zu zahlen. Bei diesem Betrag dürfte also das Eiunstiegsangebot eines möglichen Käufers liegen.

Thomas Gierse

Weiterer Bericht folgt

 

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