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16.02.2019
Unter anderem mit Schreckschusspistole zugelangt - Am Samstagnachmittag gab es in der ...weiterlesen >>
 
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16.02.2019
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Verbesserung im Zivil- und Katastrophenschutz

Warn-Apps "Katwarn" und "Nina" ab sofort miteinander gekoppelt

Region, 05.02.2019
Eine wichtige Neuerung bei den Warnmeldungen im Zivil- und Katastrophenschutz tritt ab sofort in Kraft: Warnungen des Modularen Warnsystems des Bundes (MoWaS) werden auch in der KATWARN-App angezeigt und umgekehrt kann die Warn-App des Bundes (NINA) auch KATWARN-Warnungen empfangen.


Dies haben das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der KATWARN-Anbieter CombiRisk GmbH und der Entwickler Fraunhofer FOKUS am Montag, 04.02.2019, bekannt gegeben.

Zu den Grundpfeilern des Zivil- und Katastrophenschutzes gehört es, die Bevölkerung rechtzeitig und flächendeckend vor Gefahren zu warnen. Die Warnsysteme sollen ermöglichen, dass ein Verantwortlicher alle in seinem Verantwortungsbereich vorhandenen Warnsysteme unmittelbar auslösen kann. Dies ist nun besser als zuvor gewährleistet.

„Mit der Kopplung von MoWaS/NINA und KATWARN können unsere Integrierten Leitstellen im Land jetzt sehr viel schneller die Bevölkerung warnen, da sie keine Systeme mehr parallel bedienen müssen. Die in den Kreisen und Städten für Warnung Verantwortlichen erreichen bei Auslösung der KATWARN-App jetzt auch die registrierten NINA-Nutzer. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz stellt zudem im Doppelhaushalt 2019/2020 die finanziellen Mittel zur Verfügung, sämtliche Integrierten Leitstellen in Rheinland-Pfalz mit sogenannten MoWaS-Vollanlagen auszustatten“, erlklärte Innenminister Roger Lewentz.

Obwohl es nunmehr egal erscheint, welche Warn-App auf dem Smartphone installiert wird, rät das Innenministerium, beide Warn-Apps (NINA und KATWARN) zu installieren. Trotz höchster Absicherung beider Systeme ist ein technischer Ausfall eines Warnsystems nicht gänzlich auszuschließen. Dann könnte die redundante App die Warnung anzeigen.

 Quelle: Innenministerium
 

hanz berichtete

Mehr Sicherheit mit "Katwarn": Landkreis installierte Warnsystem für Mobiltelefone
Mit der symbolischen Inbestriebnahme am Montagmittag, 23.11.2015, verfügt der Landkreis Bad Kreuznach nun über ein innovatives und sehr effizientes Werkzeug für den Katastrophenschutz. Mithilfe von Nachrichten und Handlungsanweisungen, die jedermann auf seinem Smartphone erhalten kann, wird die schnelle, umfassende und korrekte Information der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet. Das System ist kostenfrei und bietet viel.  
23.11.2015



Quelle:
Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Peter-Altmeier-Allee 1
55116 Mainz

Archivbild: Mathias Heyde Fraunhofer Fokus

 

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