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Parken in Kreuznach kostete Autofahrer 2017 rund 3,3 Mio. €
Jahresüberschuss von knapp 400.000 €

Parken in Kreuznach kostete Autofahrer 2017 rund 3,3 Mio. €

Rund 3,3 Mio. € gaben Autofahrer in Bad Kreuznach im Jahr 2017 für das Abstellen ihrer Fahrzeuge auf öffentlichen Flächen aus. Die Bad Kreuznacher Gesellschaft für Beteiligungen und Parken (BGK) erzielte – wie in den Jahren zuvor – einen Umsatz dieser Größenordnung in der Sparte Parken. Der Jahresüberschuss liegt hier bei knapp 400.000 €. Dies gab BGK-Geschäftsführer Dietmar Canis bei der Jahresbilanzpressekonferenz im Juni bekannt.

Neu im Portfolio der BGK befindet sich der im September 2017 in Betrieb genommene Parkplatz in der George-Marshall-Straße (nahe dem Landgericht). Diesen Parkplatz mit 165 Stellflächen und der Option einer „Aufstockung“ um eine Parkebene ließ sich die BGK 480.000 € kosten. Damit lagen die Aufwendungen in dieser Sparte gut 240.000 € über denen im Vorjahr.

2017 war das erste komplette Betriebsjahr des Parkhauses Mannheimer Straße. Ebenso wie der Parkplatz in der George-Marshall-Straße befinde sich dieses Parkhaus noch nicht im Vollbetrieb, erklärte Dietmar Canis. Die Situation in der Mannheimer Straße sei wegen der Baustellen in der Mittleren Mannheimer Straße noch schwierig, doch werde das Parkhaus stetig besser frequentiert. Zum Teil kann dieser Trend allerdings auch daran gelegen haben, dass der nahegelegene Parkplatz Wassersümpfchen in den letzten drei Monaten des Jahres 2017 wegen Bauarbeiten des Abwasserbetriebes extrem beeinträchtigt war. Dort konnten nur wenige Parkplätze umständlich angefahren werden. 

Das „Wassersümpfchen" ist, zusammen mit dem Parkhaus Mühlenstraße, eine der besten und ertragreichsten Parkeinrichtungen der BGK. Ebenfalls sei das Parkhaus im Kurviertel sehr gut ausgelastet – vor allem durch Dauerparker, sagte Canis.
 

Heinrich: Mit mehr Strafzetteln bessere Auslastung der Parkhäuser erzwingen

Die Auslastung der bewirtschafteten Parkflächen und damit das Jahresergebnis könnten höher sein, wenn es nicht „jede Menge Falschparker“ gebe. Bürgermeister Wolfgang Heinrich hat diese unter anderem in Bad Münster am Stein-Ebernburg ausgemacht, wo die geringe Auslastung der Tiefgarage in starkem Kontrast zu den „kreuz und quer im Parkverbot“ abgestellten Autos stehe. „Wir müssen es hinkriegen, dass wir verstärkt Knollen verteilen, und die Autofahrer zur Kasse bitten und letztendlich zwingen, die Parkeinrichtungen auch zu nutzen.“ Dazu Heinrichs Meinung: „Wenn man 50 Cent nicht überhat, dann sollte man besser laufen.“

In den vergangenen Jahren sei viel in die Parkinfrastruktur investiert worden, erinnerte Canis: Das Parkleitsystem sei fertig (Foto) sowie eine Park-App mit Übersichten über freie Plätze und einer Navigation.
 

BGK insgesamt mit Fehlbetrag

In der BGK laufen die Ergebnisse der verschiedenen städtischen Beteiligungen zusammen. Die Stadtwerke führen 50,5 Prozent ihres Jahresergebnisses (2017: rund 3,0 Mio. €) ab. Diese werden mit dem Defizit der BAD GmbH (2017: rund 3,3 Mio. €) verrechnet. Darüber hinaus erhielt die BGK eine Gewinnausschüttung der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG) in Höhe von 0,5 Mio. Euro.

Latente (verborgene) Steuerlasten sind nach Angaben des Geschäfstführers Canis dafür verantwortlich, dass die BGK 2017 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von rd. 216.000 Euro abschloss, nachdem sie 2016 einen Jahresüberschuss von rund 951.000 € erwirtschaftete. 

Thomas Gierse

 

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