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Was bleibt, wenn Corona Geschichte sein wird? Haus der Stadtgeschichte sammelt Dokumente
Erinnerungsstücke aus dem Leben in der Corona-Krise gesucht 

Was bleibt, wenn Corona Geschichte sein wird? Haus der Stadtgeschichte sammelt Dokumente

Bad Kreuznach, 20.04.2020
Hamsterkäufe bei Toilettenpapier, Mehl und Hefe waren wochenlang der sichtbare und bestdokumentierte Ausdruck einer diffusen Unsicherheit oder Angst, die die Menschen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erfasste. Doch was war und ist außerdem ein Kennzeichen dieser außerordentlichen Krise und wie kann man dies nachfolgenden Generationen erklären? Hiermit befasst sich das Bad Kreuznacher Haus der Stadtgeschichte und es bittet dabei um die Mithilfe der Bürger*innen.

Über das Leben in der Corona-Krise 2020 in der Stadt "wird unser Haus der Stadtgeschichte in diesen Tagen die Grundlagen für umfassende Informationen schaffen“, erklärt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. Sie begrüßt die Initiative von Stadtarchivarin Franziska Blum-Gabelmann, die ihrerseits anregt, die städtische Sammlung um persönliche Erinnerungen zu bereichern: „Werden Sie selbst Teil dieser Geschichte, werden Sie Bestandsbildner. Sammeln Sie für uns Schriftgut wie Plakate, Flyer, Schaufensteraushänge, aber auch Fotos und Bilder. Berichten Sie uns über ihre Erfahrungen, positiv wie negativ, über ihre Ängste und Sorgen. Freuen würden wir uns auch über kleine Filmbeiträge, die Sie in den sozialen Medien veröffentlicht haben, oder die Sie für uns drehen, beispielsweise beim Nähen einer Mundschutzmaske.“

Oft sind es die kleinen Dinge, die in den großen Anstrengungen, die Pandemie einzudämmen, das Besondere ausmachen. „Wir erleben eine große Welle der Solidarität und Disziplin“, lobt die Oberbürgermeisterin ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger. So gibt es beispielsweise vor den isolierten Pflegeheimen kleine Konzerte, in den sozialen Medien machen Musiker und andere Künstler Mut in der Hoffnung auf wieder bessere Zeiten. „Auch solche Dokumente würden wir gerne im Haus der Stadtgeschichte dokumentieren“, sagt Franziska Blum-Gabelmann.

Materialien können direkt an das Haus der Stadtgeschichte geschickt oder abgegeben werden: Stadtverwaltung Bad Kreuznach, Stadtarchiv im Haus der Stadtgeschichte, Mannheimer Str. 189-191, 55543 Bad Kreuznach, stadtarchiv@bad-kreuznach.de.

Noch eine Bitte der Stadtarchivarin: Mit Fotoapparaten sind zwei freie Mitarbeiter des Hauses der Stadtgeschichte, Fabian Dietz und Mike Hoffmann, in der Stadt unterwegs. "Bitte unterstützen Sie die beiden jungen Leute."

Quelle: Hansjörg Rehbein
Stadtverwaltung Bad Kreuznach


 

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