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Viele Eindrücke gewonnen und Gespräche geführt

Landrätin und Bürgermeister besuchten Unternehmen und Einrichtungen in der VG Rüdesheim

Landrätin und Bürgermeister besuchten Unternehmen und Einrichtungen in der VG Rüdesheim
Gemeinsam mit Bürgermeister Markus Lüttger verbrachte Landrätin Bettina Dickes einen ganzen Tag im nordöstlichen Teil der Verbandsgemeinde Rüdesheim. Dort besuchten sie Unternehmen und Einrichtungen.

Der Tag startete für Landrätin und Bürgermeister in Spabrücken bei der Firma „stakpure“. Das Unternehmen, dessen Hauptsitz sich im Westerwald befindet, stellt Reinstwassersysteme her, die im Labor oder in medizinischen Bereichen Anwendung finden. In der Produktionsstätte in Spabrücken wird das Granulat erzeugt, welches zum Betrieb der Anlagen notwendig ist. „Bei diesem Unternehmen zeigte sich einmal mehr, wie vielseitig die Industrie- und Gewerbelandschaft sich in unserem Landkreis präsentiert. Gerade diese Nischen sind es, die ich während meinen ganztägigen Besuchen in den Verbandsgemeinden sehr gerne besuche, um die Unternehmen näher kennenzulernen", so Dickes. 

Für kommende und laufende Projekte des Unternehmens sagten Landrätin und Bürgermeister den Unternehmensvertretern zu, diese zu unterstützen. „Die Wirtschaftsförderung des Landkreises steht genau hierfür Gewehr bei Fuß und geht ganz konkret auf Wünsche und Vorstellungen der Betriebe ein – auch, um als Dolmetscher zwischen Behörden und Wirtschaft zu agieren.“

Neben einem Abstecher zum Hotel- und Großküchenbedarf Toni Zimmermann in Spall stand zudem der Besuch der Firma microtech GmbH in Hargesheim auf dem Tagesprogramm. Markus Meißner, einer der Geschäftsführer des Unternehmens, gab einen Einblick in die Arbeitsbereiche des Softwareentwicklers. „Ein Thema unseres Gesprächs war der Fachkräftemangel, den auch dieses Unternehmen spürt“. Auch hier werde die Wirtschaftsförderung ansetzen, ein Fachkräftekonzept soll in den kommenden Monaten entwickelt werden.


Zielführende Gespräche

„Wir müssen unseren Bürgerinnen und Bürgern zeigen und verdeutlichen, dass sie in ihren Berufen auch in unserem Landkreis gute Berufschancen haben. Auch IT ist nicht nur in Frankfurt möglich, sondern, wie bei microtech, zum Beispiel heimatortnah in Hargesheim“, macht die Landrätin deutlich.

In der Kita Spabrücken, in der Dickes und Lüttger von Ortsbürgermeister Johannes Thilmann begleitet wurden, ging es natürlich in erster Linie um die Kita-Novelle. „Die Umsetzung der Kita-Novelle sorgt in den Einrichtungen und bei den Trägern gleichermaßen für Stirnrunzeln. In Spabrücken wird bereits ein gut ausgebauter Ganztagsbetrieb angeboten“, lobte die Landrätin. Dennoch werde auch hier der Rechtsanspruch auf eine Betreuung bis zum frühen Nachmittag mit Essen und Schlafgelegenheit zu Platzproblemen führen, fürchtet sie. „Glücklich kann man von Seiten der Verantwortlichen vor Ort nicht sein, auch wenn die neuen Regelungen für die Eltern selbst natürlich ganz neue Möglichkeiten bieten“.

Ihre Unterstützung sagte die Landrätin den Hochofenfreunden Gräfenbacher Hütte zu, das Areal um den früheren Hochofen touristisch auszubauen. „Der Ort versprüht eine natürliche Romantik“, schwärmt die Landrätin. Im Soonwald gelegen, biete dieses Kleinod großes Potential, etwas ganz exklusives, für kleinere Feste oder Konzerte zu schaffen. „Auf dem Weg dorthin werden die Hochofenfreunde noch einen langen Atem brauchen“. Das Engagement der Vereinsmitglieder werde sich aber auszeichnen, prognostiziert Dickes. Sie werde, wo immer möglich – sei es durch Bewerbung des Projekts oder im Bereich des Zuschusswesens zu Investitionen – den Hochofenfreunden zur Seite stehen.

Mit dem Besuch der Gemeinde Winterbach, des Backes in Dalberg und des Dämmerschoppens anlässlich der Bockenauer Kerb endete die VG-Bereisung. „Die gewonnenen Eindrücke waren super, die Gespräche mit allen Beteiligten wirklich zielführend“, reflektierte Dickes den Tag. Ihr sei es wichtig, auf der einen Seite ihre Unterstützung so direkt und auch Anregungen mit in die Verwaltung nehmen zu können. 


Quelle:
Kreisverwaltung Bad Kreuznach

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