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Helfen, wenn die Lebenszeit zu Ende geht: 10 Jahre Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe
Lebensqualität schwerstkranker Menschen erhöhen

Helfen, wenn die Lebenszeit zu Ende geht: 10 Jahre Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe

Bad Kreuznach, 18.10.2019
Der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth hat vor zehn Jahren unter der Leitung des Palliativmediziners Robert Gosenheimer seine Tätigkeit aufgenommen. Im Vordergrund der Arbeit für die Patienten steht die medizinisch-pflegerische Aufgabe, Symptome und Leiden nach den individuellen Bedürfnissen zu lindern.


Menschen mit unheilbaren, fortschreitenden Erkrankungen haben seit April 2007 einen gesetzlich verankerten Anspruch auf eine Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV). Ziel dieser besonderen Unterstützung ist es, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung oder in stationären Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen. 

Der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe leistet die ambulante palliativmedizinische Versorgung im Umkreis von 30 Kilometern um Bad Kreuznach. Zurzeit kooperieren rund zehn Palliativmediziner und zehn ambulante Pflegedienste beziehungsweise Sozialstationen mit dem Palliativstützpunkt. Die Zahl der eingeschriebenen Patienten lag 2018 bei 396 Personen.


Die ärztliche Leitung des Stützpunktes liegt bei Robert Gosenheimer. Er ist seit 1999 leitender Arzt der palliativmedizinischen Abteilung des Krankenhauses St. Marienwörth und hat 2004 die Palliativstation aufgebaut. Unterstützt wird er von Brigitte Dreher als Teamleitung und drei weiteren Mitarbeitenden in der Verwaltung.
 

Neben der Medizin kommt es auf die menschliche Unterstützung an

Wesentliche Bestandteile der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung sind die Koordination der verschiedenen Dienste, die für den Patienten zu Hause tätig werden sowie Beratung, Anleitung und Begleitung der Patienten und ihrer Angehörigen in medizinischen und pflegerischen Belangen. Darüber hinaus ist die menschliche und psychologische Unterstützung im Umgang mit Sterben und Tod besonders wichtig.




Das Palliativ-Team kann dann zum Einsatz kommen, wenn mehrere Symptome vorliegen etwa ausgeprägte Schmerzen, Luftnot, problematische Wunden, schwer zu beherrschende Übelkeit oder Erbrechen. Wenn dann die ärztliche oder pflegerische Versorgung zu Hause an fachliche oder personelle Grenzen stößt und die Klinikeinweisung eines Patienten notwendig erscheint, ist es sinnvoll, den Patienten im Palliativstützpunkt anzumelden, um den Verbleib zu Hause bis zuletzt zu ermöglichen. Eine Versorgung durch das SAPV-Team kann auch im Pflegeheim oder im stationären Hospiz erfolgen.
 
Vom Palliativteam erstellt den Maßnahmen- und Hilfeplan, mit dem behandelnden Hausarzt und dem Pflegedienst finden regelmäßige  Beratungen statt. Die Kooperationspartner des Palliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe leisten eine Rund-um-die-Uhr-Ruf- und Notfalleinsatzbereitschaft für ihre Patienten.

 
Kontakt: 0671 372-1430

Info: www.palliativstuetzpunkt-kh.de
 
 
Das Foto zeigt (von links) den Ärztlichen Leiter Robert Gosenheimer, Teamleiterin Brigitte Dreher und ihren Stellvertreter Bernd Eichenauer.

Quelle: Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz
 

 

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