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Lotsin durch die ersten Tage

Kinderkrankenschwestern gewährleisten kompetente Betreuung

Kinderkrankenschwestern gewährleisten kompetente Betreuung
Alle Eltern kennen das: Die ersten Tage mit Kind nach einer Geburt sind immer aufregend. Umso mehr, wenn es das erste gemeinsame Kind ist, wie bei Nicole und Jürgen Rink aus Braunweiler. Julian kam am 20. September 2015 im Krankenhaus St. Marienwörth zur Welt und ist seither die unbestrittene Nummer eins im Leben der Eltern.

Während Papa Jürgen den Kleinen nur am Abend sieht, ist für Mama Nicole die Betreuung momentan natürlich Hauptaufgabe. Sie war fünf Tage im Krankenhaus und hat es dabei sehr genossen, mit den Kinderkrankenschwestern im Neugeborenenzimmern erfahrene Beraterinnen an ihrer Seite zu haben.

„Die Kinderkrankenschwestern hier waren so etwas wie Lotsinnen durch unsere erste gemeinsame Zeit. Es war unheimlich beruhigend, rund um die Uhr jemanden greifbar zu haben, wenn ich mal nicht zurechtkam“, erzählt die 32-jährige Kriminaltechnikerin. Dabei hat sie nach Einschätzung von Papa Jürgen und Kinderkrankenschwester Ella bereits einen sehr routinierten Umgang mit ihrem Baby. Dennoch gibt es immer mal wieder Situationen, in denen es einfach gut tut, Zuspruch und Bestätigung zu erhalten. Jemand, der einfach sagt: „Du machst alles richtig!“.

Dass dies im Krankenhaus St. Marienwörth überhaupt möglich ist, dafür sorgt die Rund-um-die-Uhr-Besetzung des Kinderzimmers. Die Kinderkrankenschwestern sind 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche für die jungen Mütter und ihre Babys da. Insgesamt acht Fachkräfte wechseln sich im Schichtdienst ab und gewährleisten diese Form der Betreuung, die längst nicht mehr selbstverständlich ist.

Mittlerweile gibt es auch Kliniken, die auf eine Besetzung des Kinderzimmers mit examinierten Kinderkrankenschwestern verzichten. Für Schwester Ella ist das unvorstellbar: „Wir merken hier tagtäglich, wie wichtig es für die jungen Familien ist, Anleitung und Unterstützung im Umgang mit den Babys zu erhalten. Dafür sind wir da und haben immer ein offenes Ohr.“


Rückzugsort und „Kraftoase“

Das Neugeborenenzimmer bietet für junge Mütter aber noch wesentlich mehr. Hierher kann man sich auch zum Stillen zurückziehen. „Gerade wenn Julian nachts Hunger hatte, konnte ich ins Stillzimmer gehen, sodass meine Zimmernachbarin nicht gestört wurde. Das habe ich als sehr angenehm empfunden“, so Nicole Rink.

Darüber hinaus ist es manchmal auch wichtig, dass die jungen Mütter sich Auszeiten nehmen und Kraft tanken für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt. „Grundsätzlich kümmern sich die jungen Mamas selbst um ihre Babys und nutzen das sogenannte Rooming-in, also die Betreuung des Kindes in ihrem Zimmer. Wenn die Mütter aber eine Ruhepause brauchen, nehmen wir die Kinder gerne auch zu uns, damit die Mama einfach auch mal ein paar Stunden schlafen kann. So tankt sie Kraft für sich und ihr Kind, die sie spätestens zu Hause gut gebrauchen kann“, erklärt Schwester Ella.

Nicole Rink fühlt sich nun gut vorbereitet auf diese erste Zeit zu Hause. Sie wird erstmal ein Jahr Elternzeit nehmen, um ganz für Julian da zu sein. Und wenn es wirklich mal drunter und drüber gehen sollte, gibt es immer auch die Möglichkeit, sich telefonischen Rat bei den Kinderkrankenschwestern in St. Marienwörth zu holen oder einfach mal vorbeizuschauen. „Wir freuen uns immer, 'unsere' Babys wiederzusehen und von den Mamas zu hören, wie es denn zu Hause läuft“, betont Schwester Ella. „Besonders schön ist es dann zu hören, dass unsere Tipps das Leben für Mama und Kind leichter gemacht haben.“

Foto: Auch Wickeln will gelernt sein: Schwester Ella mit Familie Rink im Neugeborenenzimmer von St. Marienwörth (Quelle: Alexandra Markus).

Quelle:
Alexandra Markus
Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V.

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