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Palliativmedizinische Versorgung im Gesundheitszentrum Glantal
Umfassende Behandlung, auch wenn keine Heilung möglich ist

Palliativmedizinische Versorgung im Gesundheitszentrum Glantal

Die Menschen werden immer älter – das ist auch ein Verdienst der modernen Medizin. Doch die medizinische Versorgung darf nicht enden, wenn ein Patient so schwer erkrankt ist, dass eine Heilung nicht mehr möglich ist. Daher hat sich das Gesundheitszentrum Glantal (GZG) in Meisenheim entschieden, eine palliativmedizinische Behandlung anzubieten. Im Rahmen einer Feier wurde dieses Angebot nun offiziell vorgestellt.
 
Das GZG bietet fünf Plätze für eine palliativmedizinische Behandlung. Dazu wurden ehemalige Zimmer der Frührehabilitation umgestaltet. Jedes wohnlich eingerichtete Zimmer verfügt über einen eigenen Kühlschrank und einen bequemen Sessel. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, ein weiteres Bett für eine Begleitperson aufzustellen. Den Menschen im Palliativbereich steht ein gemeinsames Wohnzimmer als Aufenthaltsbereich zur Verfügung. Der gesamte Bereich wurde vom restlichen Krankenhausbereich separiert, um Patienten und Angehörigen mehr Privatsphäre gewähren zu können.
 
Die Ärztliche Direktorin Dr. Ulrike von der Osten-Sacken erläuterte den Hintergrund der palliativmedizinischen Versorgung. Behandelt werden Patienten, „deren Erkrankung man nicht mehr kurativ angehen kann“. Das Ziel des ärztlichen Tuns, zu heilen, ist in solchen Fällen nicht mehr möglich. Dafür steht bei Patienten der palliativmedizinischen Behandlung die Minderung von Leiden im Vordergrund.
 
Das GZG deckt mit dem neuen Angebot alle Patientengruppen ab, konzentriert sich nicht auf einzelne Gruppen. Das Ziel der palliativmedizinischen Behandlung ist es, so Dr. von der Osten-Sacken, eine „hohe Lebensqualität bis zum Schluss“ zu erreichen. Dabei steht der Wille des Patienten stets im Vordergrund. Wenn eine stationäre Behandlung erforderlich wird, werden frühzeitig Kontakte geknüpft, sodass eine ambulante Weiterversorgung möglich ist.
 
Dr. Gerald Gaß, Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR), Träger des GZG, beschrieb die qualitativ hochwertige Versorgung des Gesundheitszentrums. „Wir sind nicht irgendein Standort in der Region“, sagte er. „Wir haben einen Auftrag.“ Um diesen Auftrag zu erfüllen, wurden auch zahlreiche Kooperationen geschlossen, um die eigenen Kompetenzen zu erweitern. Mit der neuen palliativmedizinischen Behandlung kann das GZG der Nachfrage in der ländlichen Region mit einer älter werdenden Bevölkerung noch besser gerecht werden und das Angebot weiter ausbauen. „Palliativmedizin bejaht das Leben. Wir lehnen die aktive Sterbehilfe grundsätzlich ab. Durch eine gezielte Behandlung und Linderung der Schmerzen soll die Lebensqualität verbessert werden“, so die Ärztliche Direktorin.
 
Um diese zu erreichen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die von einem speziell ausgebildeten Team genutzt werden. Dazu gehören neben zwei Ärztinnen und zwei Pflegerinnen auch eine Psychotherapeutin, eine Physiotherapeutin und eine Seelsorgerin. So wurde die Möglichkeit einer Rundumversorgung geschaffen, die alle sensiblen Bereiche in einer solch schweren Phase des Lebens umfasst und die auch die Betreuung der Angehörigen einschließt.
 
 
Foto: Das Team der palliativmedizinischen Behandlung des GZG stellte die neu eingerichteten Zimmer vor(von links): Judith Behr (Seelsorgerin), Anna Hötger (Physiotherapeutin), Natascha Caseday (Gesundheits- und Krankenpflegerin), Beatrix Ellerbrock (Psychotherapeutin), Dr. Ulrike von der Osten-Sacken (Chefärztin und Ärztliche Direktorin). Zum Team gehören auch Oberärztin Dr. Rebecca Seiler und Julia Miller (Gesundheits- und Krankenpflegerin). Foto: Landeskrankenhaus (AöR), Wolfgang Pape
 


Quelle: Markus Wakulat
Landeskrankenhaus (AöR)


 

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