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Zwei Dutzend Bundeswehrsoldaten unterstützen Kontaktnachverfolgung in Nachbarkreisen

Region, 21. November 2020
Im Kreis Mainz-Bingen und im Rhein-Hunsrück-Kreis sind die Verwaltungen mit dem hohen Aufwand bei der Kontaktnachverfolgung der COVID-19-Infektionen personell überfordert. Etwa zwei Dutztend Soldaten unterstützen die Verwaltungen bei dieser Tätigkeit.

Darüber hinaus sind Personen aus anderen Verwaltungen vorübergehend mit der Nachverfolgung befasst.


Rhein-Hunsrück-Kreis: „Die rasant ­zunehmende Zahl der COVID-19-Infektionen im Landkreis in den vergangenen Wochen und die damit verbundene Kontaktnachverfolgung, haben uns an die Kapazitätsgrenze gebracht. Über den Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Kernverwaltung hinaus bin ich dankbar, dass uns bereits seit Anfang August vier Personen aus Landesbehörden bei unseren Aufgaben unterstützen. Vor fast vier Wochen haben wir noch schnell und unkompliziert die Hilfe durch das Informationstechnikbataillon 282 Kastellaun erhalten“, erläutert Landrat Dr. Marlon Bröhr.
 
Zunächst wurden 14 Soldaten vom Personal des Gesundheitsamtes mit den Aufgaben vertraut gemacht. Im wöchentlichen Wechsel waren dann jeweils sieben Soldaten bei der Kontaktnachverfolgung in der Kreisverwaltung im Einsatz. Zwischenzeitlich konnte die Zahl auf 11 Soldaten je Woche aufgestockt werden, die das Gesundheitsamt unterstützen. Darüber hinaus konnten über die Kreisverwaltung vier Soldaten in der Hunsrückklinik Simmern eingesetzt werden, welche bis Anfang Dezember die gesundheitliche Eingangskontrolle übernehmen.
 

Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen hat weitere Verstärkung bekommen: Die Zahl der bei der Kontaktnachverfolgung eingesetzten Soldaten einer Bundeswehreinheit aus Kastellaun ist von acht auf zwölf angewachsen. Einen entsprechenden Antrag auf Amtshilfe hatte Landrätin Dorothea Schäfer gestellt, nachdem sich der Einsatz des ersten Trupps als sehr effektiv und hilfreich erwiesen hat. „Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer beim Besuch von Generalleutnant Martin Schelleis. Als Inspekteur der Streitkräftebasis ist er deutschlandweit für die personelle und materielle Unterstützung der zivilen Behörden bei der Pandemiebekämpfung verantwortlich: „Für die Bundeswehr ist es keine Frage, dass wir bei der Bewältigung dieser Notlage, die uns alle betrifft, helfen“, sagte er. Die Soldaten sind zunächst bis zum 4. Dezember im Mainz-Binger Gesundheitsamt eingesetzt. Über eine mögliche Verlängerung wird kurzfristig mit Blick auf die Infektionslage entschieden.
 
Acht der zwölf Soldaten sind seit dem ersten Novemberwochenende in Mainz. In wechselnder Schicht informieren sie nun von Montag bis Samstag einerseits die mit dem Coronavirus infizierten Menschen über das weitere Vorgehen. Zudem verfolgen sie deren Kontakte nach. „Diese Unterstützung ist für uns sehr wichtig, um die derzeit stark ansteigenden Fallzahlen bewältigen zu können“, sagte der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Dietmar Hoffmann.
 
 
Quellen: Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis und Kreisverwaltung Mainz-Bingen


 

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