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Wegen "Corona" treffen sich junge Leute draußen: Polizei und Vollzug wollen verstärkt kontrollieren
Ruhestörungen, Müll und Streitereien sorgen für Unmut

Wegen "Corona" treffen sich junge Leute draußen: Polizei und Vollzug wollen verstärkt kontrollieren

Bad Kreuznach, 31. Juli 2020
Der kommunale Vollzugsdienst der Stadtverwaltung Bad Kreuznach und die Polizei kündigen vermehrte gemeinsame Streifengänge an typischen Treffpunkten von Jugendlichen und Heranwachsenden in der Öffentlichkeit an. Denn beim Ordnungsamt der Stadt sind wiederholt Hinweise auf Treffen junger Leute eingegangen, die insbesondere wegen Ruhestörungen, Müllablagerungen und Streitigkeiten für Unmut sorgten.


"Nicht zuletzt haben mich als Ordnungsdezernent aber auch die Krawalle in größeren Städten der vergangenen Wochen dazu bewogen, in den Abstimmungsgesprächen mit der Polizeiinspektion Bad Kreuznach, konkret die Sicherheitslage in der Stadt zu besprechen“, so Markus Schlosser. 

Die Polizei bewertet die Sicherheitslage als im Allgemeinen ruhig. "Die tatsächliche Zahl von Straftaten im öffentlichen Raum ist vergleichsweise niedrig. Im Bereich der Körperverletzungs- und Raubdelikte stellen wir aktuell im Vergleich zu den Vorjahren einen Rückgang der Anzeigen fest“, so Christian Kirchner, Leiter der Polizeiinspektion Bad Kreuznach. "Allerdings führen die – auch durch die Einschränkungen der Coronaschutzverordnung bedingt – vermehrt stattfindenden Ansammlungen im öffentlichen Raum, welche oft leider mit Ruhestörungen oder Müllablagerungen einhergehen, dazu, dass das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung gestört ist.“

Polizei und Ordnungsamt haben daher beschlossen, verstärkt gemeinsam aufzutreten und insbesondere diejenigen Plätze "ins Auge" zu nehmen, die als problematisch empfunden: Kirschsteinanlage, historische Neustadt, Bürgerpark im General Rose Gelände und das Neubaugebiet in der Dürerstraße.

"Insgesamt ist für uns als Polizei die Problematik nicht neu, auch in den vergangenen Jahren gab es immer wieder Brennpunkte an verschiedenen Plätzen, an denen wir – gemeinsam mit dem kommunalen Vollzug der Stadt – durch verstärkte Präsenz eine Reduzierung der Ordnungsstörungen und Straftaten erreichen konnten. Ein durchaus normaler Effekt ist jetzt aber auch eine Verlagerung auf andere Plätze“, so Kirchner.

Vor Wochen wurden bereits junge Heranwachsende in der historischen Neustadt vom städtischen Jugendamt angesprochen. Es bleibt eine Daueraufgabe, diese Probleme offen anzugehen, statt nur zu reagieren. Insofern sei die Einbindung der Jugendhilfe der Stadt ein gutes präventives Mittel, das aber auch durch ordnungsrechtliche Maßnahmen unterstützt werden müsse.

Das gemeinsame Auftreten von Polizei und kommunalem Vollzugsdienst soll zu einem besseren Sicherheitsgefühl beitragen. So kontrollierten am Donnerstagabend, 30. Juli 2020, Polizei und kommunaler Vollzug an verschiedenen Stellen der Stadt. Im Ergebnis wurde lediglich eine Strafanzeige gefertigt, da bei einem 24-jährigen Betäubungsmittel gefunden wurden. Die Wahrnehmung der Beamten war, dass die Präsenz bei der Bevölkerung sehr positiv aufgenommen wurde. Für die kommenden Wochen sind weitere Kontrollmaßnahmen vorgesehen.

Quelle:
Polizeiinspektion Bad Kreuznach
Stadt Bad Kreuznach


 

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