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Montag soll Fundament für den Brückenpfeiler fertig sein
Bautagebuch Brückensanierung (27)

Montag soll Fundament für den Brückenpfeiler fertig sein

Das Fundament für den Brückenpfeiler der Nahebrücke ist zum größten Teil fertig. Die Spundwände wurden noch weiter in den Boden gerammt, der Bagger hat weiteres Gestein abgetragen und mithilfe eines Spülwagens wurden die kleinen Steine vom Felsen abgesaugt, um den tragfähigen Grund für das Pfeilerfundament vorzubereiten. Diese Ebene liegt etwa vier Meter unter der Arbeitsfläche, und seit Mittwoch, 22.07.2015, trägt sie zirka 115 Kubikmeter Beton. 


Vor dem Betonieren waren drei „Käfige“ aus Baustahlgeflecht in die Grube gehoben worden (Foto unten). Dorthinein floss der Beton. Darüber liegt nun eine weitere Bewehrung aus Baustahl, die die drei separaten Kästen im Fundament verbindet. Am Montag sollen noch einmal 25 Kubikmeter Beton in das obere – trockene und aufwendig gereinigte – Fünftel der Baugrube fließen. Dann ist das Fundament für den Brückenpfeiler fertig.

Sogenannte Anschlusseisen werden dann die Verbindung zwischen Sockel und Pfeiler herstellen. Die Arbeiten am Pfeiler sollen umgehend beginnen. Für dessen Fertigstellung kalkuliert Bauleiter Norbert Großmann mit zwei Wochen. 

Danach wird die Tragkonstruktion in der Brücke hergestellt: Zwecks Ertüchtigung des Bauwerks werden dazu beide Hohlkästen links und rechts des Pfeilers komplett ausbetoniert. Um das zusätzliche Gewicht abzufangen, muss zuvor allerdings eine Tragkonstruktion unter die Brücke gesetzt werden. Der Beton wird über die Baustraße in der Nahe unter die Brücke gebracht und mithilfe einer Betonpumpe von oben in die Kästen gefüllt.

Nachdem die Hohlkästen ausgesteift wurden, wird die Brücke um einen dann zu berechnenden Wert von einigen Zentimetern hochgedrückt und zwischen dem oberen und unteren Anschluss die verbleibende Lücke im Pfeiler von zirka 1,60 Meter Länge geschlossen. Wenn die Brücke wieder abgelassen wird, ruht sie mittig auf dem Pfeiler.
 

Arbeiten an den Brückenhäusern fast abgeschlossen

Auf der Mühlenteichbrücke sind die Sanierungsarbeiten an den Häusern fast abgeschlossen. Ein paar Kleinigkeiten seien noch zu erledigen, erklärt Bauleiter Großmann. Seit Tagen wird die Stahlbewehrung des Leitungskanals vorbereitet: Bodenplatte und Seitenwände werden betoniert. Wenn die Versorgungsleitungen darin liegen, werden Stahlplatten und Beton den Abschluss nach oben bilden. Die Betonierarbeiten können erledigt werden, wenn an allen Häusern die Abdichtung zur Brücke hin erledigt ist.

Thomas Gierse




 


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