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Winterpause auf der Brückenbaustelle am Mühlenteich
Bautagebuch Brückensanierung (11)

Winterpause auf der Brückenbaustelle am Mühlenteich

Der Lagerplatz im hochwassergefährdeten Bereich neben dem Vereinshaus des CRV ist weitgehend geräumt, die Materialien stapeln sich auf der Brücke – und es herrscht Stille. Seit Beginn dieser Woche ruht auf der Bad Kreuznacher Mühlenteichbrücke die Arbeit. Je nach Witterung soll die Winterpause in der vierten oder fünften Kalenderwoche 2015 enden.


Alle geplanten Arbeiten seien abgeschlossen worden, berichtet Bauleiter Norbert Großmann vom ausführenden Unternehmen TKP Krächan im Gespräch mit hanz-online. Nicht nur das: Das Betonieren der sogenannten Kappe, die am Brückenrand gegenüber den Brückenhäusern künftig das Geländer tragen wird, ist terminlich vorgezogen worden. Diese Arbeit sei eigentlich für 2015 geplant gewesen, erklärt Großmann.

Als Erstes wird im Januar der Fußweg auf diese Seite der Brücke verlegt, „damit wir Platz zum Arbeiten haben.“ Nach Auskunft des Bauleiters hätte man die Verlegung des Weges jetzt schon machen müssen, wenn man an der anfangs diskutierten Öffnung der Brücke für die Dauer des Weihnachtsgeschäftes festgehalten hätte. Damit hätten allerdings die Geschäfte auf der Brücke nichts gewonnen. Denn neben dem jetzigen Gehweg klafft eine etwa einen Meter breite Lücke, die erst beim Betonieren der zweiten Brückenseite geschlossen wird. Also hätte einer breiter Fußweg zugleich bedeutet, dass die Brückenhäuser schlechter erreichbar gewesen wären.

Aus den Brückenbögen, die sich über den Mühlenteich spannen, schauen unten Stahlstangen, sogenannte Ankerstäbe, heraus. Daran werden Traggerüste befestigt, die die Brückenbögen absichern, wenn oben, unmittelbar vor den Brückenhäusern, der Kabelkanal weggerissen wird. Zumal dieser Kanal auch tiefer als der jetzige liegen soll, müsse man die Bogen von unten verschalen und abstützen, erläutert Norbert Großmann – denn der Trainingsbetrieb der Ruderer kennt keine Winterpause. Auf der Landseite werde man das Traggerüst konventionell abstützen.

Sollte im Januar Dauerfrost herrschen, werde sich der Termin für die Wiederaufnahme der Arbeit nach hinten verschieben, sagt der Bauleiter. Mag der Winter so streng sein, wie er will: Streusalz sollte auf der Brücke nun nicht eingesetzt werden. Denn mit Salz und seinen Folgen hat ja alles angefangen.

Thomas Gierse
09.12.2014