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18.02.2020
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18.02.2020
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18.02.2020
- Am frühen Dienstagmorgen gegen 1.28 Uhr war ein 54-jähriger Gastwirt zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als er ...weiterlesen >>
 
18.02.2020
- Am Montagmorgen kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Dachstuhlbrand eines Einfamilienhauses in Budenheim. ...weiterlesen >>
 

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Wenn die Jahreszeiten nicht halten, was sie versprechen, spürt man ...weiterlesen
 
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Kreuznacher Momente / VIDEO

16,2 Grad Lufttemperatur: Saisonbeginn am Mühlenteich



Bei den Brückenspringern entfällt die Saison 2015 aus Sicherheitsgründen: Ihnen ist die Baustelle auf der Bad Kreuznacher Mühlenteichbrücke im Weg. Alternativ bietet sich die Sprungvariante von der Seite an. Wohl inspiriert durch eine unüberschaubare Menge Youtube-Filmchen, inszenierten ein paar Jungs am Mittwochnachmittag sich und ihr Rampenhüpfen.


Die Aufmerksamkeit der Passanten auf der Brücke war ihnen gewissen, als sie sich - "Attacke!!" - auf einem BMX-Rad die Abfahrt vom Haus der Ruderer hinabstürzten, auf die Anlegestelle zu rollten und dort an einer kleinen Rampe den Aufwärtsdreh für einen mehr oder weniger aufsehenerregenden Hüpfer ins garantiert kalte Nass erhielten. 16,2 Grad Celsius wurden um dieselbe Uhrzeit - 17 Uhr am 21. April 2015 - offiziell protokolliert. Angaben zur Wassertemperatur liegen nicht vor, doch ganz ohne "laufende Nase" dürfte der frühe Saisonstart nicht abgehen.

Thomas Gierse


 
CRV: Riskante "Stunts" können wir nicht gutheißen

So fröhlich und unbeschwert die „Stunts“ mit den Rädern auf dem Bootssteg auch aussehen, so muss man dies doch auch von einer anderen Seite kritisch hinterfragen!

Nicht umsonst haben Polizisten Brückenspringer in den letzten Jahren ermahnt und aufgefordert das Springen einzustellen. Die meist noch jugendlichen „Badegäste“ sind sich nicht über die Gefahren bewusst, die sie hier erwarten. Untiefen im Wasser und niedriger Wasserstand haben schon den ein oder anderen Knochenbruch bei Springern verursacht. Und nun Kinder, die Videos aus dem Internet nacheifern und mit Rädern ins Wasser springen und dabei eine lose und rutschende Rampe verwenden.

Zum einen sollte man erwähnen, dass der Steg ausgeschildertes Privatgelände ist. Wir möchten keine Spielverderber sein und haben auch nichts dagegen, wenn Kreuznacher in ihrer Mittagspause auf dem Steg sitzen und die Füße ins Wasser halten - sofern sie den Steg nachher ohne Müllreste wieder verlassen: Glasscherben, Kronkorken, verteilter Ketchup und Verpackungen sind leider an der Tagesordnung und sind nicht nur ein optisches Problem, sondern auch gefährlich.

Aber wir können es nicht gutheißen, dass unser Steg für riskante „Stunts“ von Kindern genutzt wird! Man muss sich nur mal vorstellen, dass eines der Kinder mit hoher Geschwindigkeit auf dem nassen Steg mit den Gummireifen ausrutscht und ohne Schutzkleidung mit dem Kopf auf den Steg knallt. Dann ist das Geschrei am Ende groß!

Florian Sturm, CRV

 


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