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Im Juni Abrissarbeiten an alter Volksbank - ein Fahrstreifen gesperrt
Zweiter Neubau soll im November 2020 fertig sein

Im Juni Abrissarbeiten an alter Volksbank - ein Fahrstreifen gesperrt

Bad Kreuznach, 14.03.2019
Bauabschnitt eins der Volksbank-Hauptstelle in Bad Kreuznach „steht“, Bauabschnitt zwei beginnt in Kürze: Es ist geplant, im Juni 2019 mit den Abrissarbeiten am alten Gebäude der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück zu beginnen. Eineinhalb Jahre später, im November 2020, soll das dort entstehende Gebäude fertig sein.

Zur Erinnerung: Das am Montag, 11. März 2019, eröffnete Volksbank-Gebäude beherbergt Empfang, Berater und Automaten – also vor allem alle Angebote mit Publikumsverkehr. Weitere Mitarbeiter*innen zogen aus dem Altbau in Büros um, die für eine Übergangszeit angemietet wurden. Sie werden künftig im zweiten Gebäude untergebracht, das sich an den Treppenraum der jüngst eröffneten Zentrale anschließt, allerdings keine Front an der Salinenstraße haben wird, sondern sich in Richtung Stama-Gelände ausdehnt.

Volksbank-Vorstand Horst Weyand ist glücklich darüber, dass hier, wie im ersten Bauabschnitt, eine Planung in Anlehnung an die Umgebungsbebauung ermöglicht wird. Somit muss die Volkbank nicht warten, bis der Bebauungsplan fertig ist, der für Bauabschnitt drei vonnöten ist. Man habe Verständnis dafür gefunden, so Weyand in einer Medienkonferenz am Donnerstag, 14. März 2019, dass die Kunden der Volksbank „nicht ewig“ vom Parkplatz bis zum neuen Filiale Hauptstelle laufen wollen.

Ein wesentlicher Teil des zweiten Abschnitts sind Parkflächen, nämlich eine Tiefgarage mit rund 65 Stellplätzen und mit einer „Geldtankstelle“. Dort soll man „schnell und einfach“ Geld abheben können - ohne Parkplatzsuche und großen Zeitaufwand. „Deshalb liegt uns der zweite Bauabschnitt sehr am Herzen“, betont Weyand.

Wie schon vom ersten Bauabschnitt bekannt, wird es erneut auf der Salinenstraße die Sperrung einer Fahrspur geben müssen. Beim ersten Bau sei insbesondere der Wegfall der Linksabbiegerspur in Richtung Kaufhof-Parkhaus als ärgerlich und problematisch empfunden worden. Der Wegfall dieser Spur habe dem Kaufhof und anderen Unternehmen „wehgetan“, räumt Weyand ein. „Wir müssen uns sehr beim Kaufhof bedanken“, sagte er, denn man habe den Nachbarn schon sehr „gefordert“, wenn die Anlieferung per Lkw nicht gestaffelt, sondern en bloc passierte und blockierte. Das sei teilweise schon eine Zumutung gewesen.

Die nächste Sperrung einer Fahrspur müsse vielleicht nicht so lange aufrechterhalten werden, weil es nun andere Anlieferungsmöglichkeiten gebe, erklärt Weyands Vorstandskollege Odo Steinmann Dies müsse aber aber noch geklärt werden.

Thomas Gierse

 

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