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Gute Händehygiene reduziert Infektionsrisiko

Leiter des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung rät zur Grippeschutzimpfung

Leiter des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung rät zur Grippeschutzimpfung
„Nur wer sich jetzt impfen lässt, kann sicher sein, dass eine mögliche Impfreaktion moderat ausfällt“, erklärt Dr. Ernst-Dieter Lichtenberg, der Leiter des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Bad Kreuznach.

Ganz anders sei die Situation, wenn die Impfung erst beim Auftreten der Grippewelle erfolge, also dann, wenn die Erreger bereits zirkulieren und die Nebenwirkungen zunehmen. „Das körpereigene Immunsystem ist dann schon in Alarmstimmung und die Reaktion auf eine Impfung fällt dann nicht immer angemessen aus“. Die Folge könnten dann unter anderem Rötungen, Schwellungen oder erhöhte Körpertemperaturen sein. 

Doch ist die Grippeschutzimpfung überhaupt nötig? „Die Empfehlung der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut zur Grippeimpfung ist eindeutig“, bemerkt Dr. Lichtenberg. Demnach sollten sich zum Beispiel Personen, die entweder über 60 Jahre alt sind, häufig Publikumsverkehr haben, an einer chronischen Erkrankung leiden oder im medizinischen Bereich tätig sind, jetzt gegen Grippe impfen lassen. Bis die Impfung effektiv wirksam im menschlichen Immunsystem ist, dauere es meist zehn Tage, sie wirke dann aber mindestens eine Saison.

Dr. Lichtenberg macht deutlich, dass die echte Grippe eine schwere Erkrankung ist und nicht mit einem grippalen Infekt verwechselt werden sollte. „Die echte Grippe endet in der Bundesrepublik Deutschland im Schnitt jährlich 15- bis 20-mal häufiger tödlich als Verkehrsunfälle“.

Generell rät der Amtsleiter dazu, etwa durch eine gute Händehygiene das Infektionsrisiko zu reduzieren. „Die Grippe kann jeden treffen, die Impfung zum richtigen Zeitpunkt kann davor bewahren“. Die Impfung selbst sei für Menschen im Allgemeinen sehr gut verträglich. Vorsicht sei aber bei bekannter Hühnereiweis-Allergie geboten. Individuelle Risiken, wie Immunerkrankungen, können mit dem Impfarzt besprochen werden.

„Der Grippeimpfschutz sollte als langfristiges persönliches Projekt angesehen werden. Da nur maximal vier von etwa 50 Stämmen in der jährlichen Impfdosis verabreicht werden können, sind mehr als 10 Jahre Impfungen für einen kompletten Schutz notwendig. Der amtsärztliche Rat lautet daher: Fangen Sie rechtzeitig vor dem 60. Lebensjahr damit an!“ 


Häufig bieten auch Arbeitgeber betriebsärztliche Impfungen ihren Mitarbeitern an. Nutzen Sie rechtzeitig diese Möglichkeit.


Quelle:
Kreisverwaltung Bad Kreuznach


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