2016-09-27_Gewobau.jpg
GUT-Skyscraper-Wohlfuehlen-160x600.jpg
Twitter-Box


Nachrichten aus der Region
  • Bingen:
    Thermografie-Spaziergang in Bingen-Bingerbrück: Wie bunt ist eigentlich Ihr Haus? ...weiterlesen
  • Bingen:
    Vize-Präsident der Sokai Gakkai und Mitarbeiter zu Besuch in Bingen ...weiterlesen
  • Bingen:
    Bei der VHS Bingen eine Woche lang intensiv Italienisch lernen ...weiterlesen
  • Simmern:
    Ausbildung Pflegefachkraft an zwei Standorten im Rhein-Hunsrück-Kreis ...weiterlesen

Anzeigen
2019-11-05_02ENK_Button_Lackner.jpg
 

hanz direkt
22.01.2020
- Mainz: Brutale Schläger erwarteten leitende Angestellten auf dem Firmenparkplatz ...weiterlesen >>
 
22.01.2020
- Rheinhessen: Alles, was man falsch machen kann mit Drogen, Messer und Führerschein ...weiterlesen >>
 
22.01.2020
- Bingen: Ein handgreiflicher Streit "holt" Polizei ins Haus – und die findet dort Drogen ...weiterlesen >>
 
22.01.2020
- Bad Kreuznach: Mehrere Fahrzeuge im Bereich Korellengarten aufgebrochen - Zeugen? ...weiterlesen >>
 

Sympathie-PROMOTION
Ein farbiges Europa mit Produkten der Meffert AG
Ein farbiges Europa mit Produkten der Meffert AG
Die international tätige Meffert Unternehmensgruppe mit Hauptfirmensitz in Bad Kreuznach ...weiterlesen
 
Sympathie-PROMOTION
AD OPTICUM geht neue Wege
AD OPTICUM geht neue Wege
AD OPTICUM geht neue Wege, die unseren Kunden viel Geld ...weiterlesen
 
Sympathie-PROMOTION
Steuerberater Weber: In Teamwork mit den Kunden mehr Erfolg erzielen
Steuerberater Weber: In Teamwork mit den Kunden mehr Erfolg erzielen
„Gegenseitiges Vertrauen ist mindestens ebenso wichtig wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und ...weiterlesen
 
Perspektiven-PROMOTION
Boehringer Ingelheim bildet in 20 verschiedenen Berufen aus
Boehringer Ingelheim bildet in 20 verschiedenen Berufen aus
Ausbildung hat bei Boehringer Ingelheim eine lange Tradition - sie ...weiterlesen
 
Perspektiven-PROMOTION
Sparkasse Rhein-Nahe: Jugendfiliale ist Baustein einer vielfältigen Ausbildung
Sparkasse Rhein-Nahe: Jugendfiliale ist Baustein einer vielfältigen Ausbildung
12 Auszubildende aus dem dritten Ausbildungsjahr bei der Sparkasse Rhein-Nahe ...weiterlesen
 

Verbraucherzentralen warnen vor Lebensmitteln mit Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol
Trend am Rande der Legalität

Verbraucherzentralen warnen vor Lebensmitteln mit Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol

Nicht nur Lebensmittel mit Hanf liegen im Trend. Auch um den Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) entwickelt sich ein regelrechter Hype. Als Hilfe bei Menstruationsbeschwerden, Schlafstörungen oder Depressionen preisen einige Hersteller ihre Produkte an. In Drogerien, Supermärkten und Onlineshops sind Kapseln, CBD-Öl oder Kaugummis erhältlich. In diesen Produkten können gesundheitlich beeinträchtigende Mengen des psychoaktiven Stoffes Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten sein.


Dürfen mit CBD angereicherte Lebensmittel überhaupt verkauft werden? Wie sind sie einzuordnen und zu bewerten? Die Verbraucherzentralen klären die wichtigsten Fragen.
 
Die Vermarktung von Lebensmitteln mit bestimmten Pflanzenteilen - nur Samen oder Blätter - der Hanfpflanze ist legal. Samen beziehungsweise Öl oder Mehl daraus sind traditionelle Zutaten, sie dürfen daher unter bestimmten Bedingungen verwendet werden. Bei Tee ist auch die Verwendung von Hanfblättern zulässig. Aus Sicht des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit muss jedoch für CBD-haltige Erzeugnisse, also auch Nahrungsergänzungsmittel, vor dem Inverkehrbringen entweder ein Antrag auf Zulassung eines Arzneimittels oder ein Antrag auf Zulassung als neuartiges Lebensmittel (Novel Food) gestellt werden. Entsprechende Zulassungen liegen bislang nicht vor. „Die Produkte dürften also gar nicht verkauft werden“, erklärt Waltraud Fesser, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. „Da die Sicherheit von CBD in Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln nicht hinreichend belegt ist, raten wir von einem Verzehr ab“, so Fesser.
 

Warum sind die Produkte überhaupt erhältlich?

Den Verkauf von Lebensmitteln, also auch von Produkten mit Cannabidiol, überwachen die jeweils zuständigen Landesbehörden. Manche Bundesländer gehen aktiv mit dem Thema um und nehmen Produkte vom Markt, einige Gerichtsverhandlungen laufen noch – bis zur Entscheidung werden die Produkte weiter angeboten. „Unserer Ansicht nach ist es nicht akzeptabel, dass etwa CBD-haltige Kaugummis erhältlich sind, obwohl sie keine Zulassung haben. Wir brauchen ein bundesweit abgestimmtes, einheitliches Vorgehen der zuständigen Behörden“, so die Ernährungsexpertin.

Hinzu komme, dass die Überwachungsbehörden nicht jedes erhältliche Produkt prüfen können. Besonders sensible Zielgruppen wie Kinder und Jugendliche müssen daher geschützt werden. Das gilt vor allem für hanfhaltige Lebensmittel wie Schokolade, Bonbons oder Energydrinks. Diese sprechen durch ihre Aufmachung oder Bewerbung auch Kinder, Jugendliche und gestresste Erwachsene an. Denn: Mit abgebildeten Cannabispflanzen und Aussagen wie „berauschend!“, „high“, „Achtung Suchtgefahr!“ oder „So sieht die Welt gleich entspannter aus!“ wird der Konsum von Cannabis verharmlost.

Quelle: Verbraucherzentrale RLP


 

Facebook Du findest uns auf FB 410px


tracking
2019-11-05_02ENK_Button_Lackner.jpg