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Ab Mai wird der Löwensteg instandgesetzt
Neubau in Abhängigkeit von Straßen- und Bahnplanungen

Ab Mai wird der Löwensteg instandgesetzt

Bad Kreuznach, 17.04.2019
Mitte oder Ende Mai kann aller Voraussicht nach mit der Instandsetzung des Löwenstegs begonnen werden. Die Stadt hat mit der auf Metallbau spezialisierten Firma Jung aus Zotzenheim ein Bauunternehmen gefunden, das die Ertüchtigung des über hundert Jahre alten Bauwerks durchführt.

Die Tragwerkplanung übernimmt das Bad Kreuznacher Ingenieurbüro Verheyen. Die Bauverwaltung geht davon aus, dass die Arbeiten zwei bis drei Wochen dauern. Dann kann der Löwensteg als wichtige Fuß- und Radwegeverbindung über die Bahngleise in die Innenstadt wieder genutzt werden.

Die Arbeiten an der Brücke dienen nicht der Wiederherstellung ihrer Tragfähigkeit, denn die ist gegeben. Es geht um die seitliche Windlast, also Stürme, die der Brücke zu schaffen machen. Im Oktober 2018 hatte der städtische Brückenprüfer Klaus Gnam in seinem Prüfbericht festgehalten, dass nach jedem Sturm erneut geprüft werden müsse, wie stabil die Brücke sich noch dem nächsten Starkwind entgegenzustellen vermag.

„Bis auf die leider verspätete Beauftragung sind wir insgesamt gut im Plan“, freut sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer über die baldige Instandsetzung des Löwenstegs. Die Auftragssumme beträgt zirka 31.000 Euro. „Damit liegen wir, was die Auftragsvergabe angeht, innerhalb der Schätzung der Fachleute.“

In Abstimmung mit der Deutschen Bahn werden die Arbeiten während der nächtlichen Zugpause ausgeführt. Die DB muss die Arbeiten noch genehmigen. Bis Anfang Mai soll der genaue Ausführungstermin feststehen.
 

Neubau der Brücke in Abhängigkeit von der Entlastungsstraße

Wie Oberbürgermeisterin Kaster-Meurer auf Nachfrage von hanz-online erklärte, wolle man nun den Neubau der Brücke vorantreiben. Denn die Reparatur schaffe nur für wenige Jahre Luft. Für den Neubau einer Brücke müsse die Planung Ost-West Entlastungsstraße beschleunigt werden, denn vom Bau dieser Straße hängen die Auflagepunkte der künftigen Brücke ab.

Bei einem erneuten Gespräch mit Verbandsdirektor Michael Heilmann vom ZSPNV (Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd) habe dieser bestätigt, dass der Bund tatsächlich daran festhalte, drei Bahnhaltepunkte in Bad Kreuznach einzurichten: in Planig, am Güterbahnhof und an der Rheingrafenstraße. Im Zusammenhang damit gibt die Bahn ihr Anliegen auf, in Bahnhofsnähe beschrankte Bahnübergänge zu schließen. Dies heiße für Bad Kreuznach: der Bahnübergang an der Rheingrafenstraße bleibt, daneben wird ein Haltepunkt errichtet.

Die Konsequenz für die Ost-West-Entlastungsstraße liege darin, dass die bisherige Lösung für eine Förderung mit jeweils einem Drittel Anteil von Stadt, Land und Bahn so nicht mehr aufrechtzuerhalten ist. Andererseits, sagt Kaster-Meurer, stehe die ehemals sehr große Lösung ohnehin nicht mehr auf der Tagesordnung.

Thomas Gierse

Quelle: Isabel Gemperlein, Stadt Bad Kreuznach

 

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