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Platz für Trafostation gefunden: Abriss des Hallenbewegungsbades im Herbst
Oberbürgermeisterin: "Beginn der Neuordnung des Kurkerngebiets in BME"

Platz für Trafostation gefunden: Abriss des Hallenbewegungsbades im Herbst

Bad Kreuznach, 17.04.2019
Das seit Jahren leerstehende Hallenbewegungsbad in Bad Münster am Stein kann voraussichtlich ab Ende September oder Anfang Oktober abgerissen werden. Die Verwaltung hat für die Trafostation, die im Keller des Bades installiert ist und der Versorgung des Kurparks dient, einen Alternativstandort gefunden.

Die Trafostation hat bislang den Abriss des Gebäudes verzögert. Sie wird durch eine neue Trafostation ersetzt, die auf der Westseite des Kurparks zwischen Gradierwerk West und ehemaliger Paracelcus-Klinik platziert werden soll.

Mit den dafür notwenigen Tiefbauarbeiten kann nach aktuellem Planungsstand im Juli begonnen werden. Dazu müssen Gräben gezogen, Leitungen verlegt und die neue Trafostation an die vorhandene Trasse – eine weitere Trafostation befindet sich weiter oberhalb, in Höhe der ehemaligen Klinik − angeschlossen werden. Für die Arbeiten sind acht Wochen kalkuliert, sodass es im Anschluss mit dem Rückbau des Hallenbewegungsbades losgehen kann.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer zeigt sich erleichtert, dass nun endlich ein Zeitplan für den Abriss des Hallenbewegungsbades festgelegt werden können. "Das ist der Beginn der geplanten Umsetzung der dringend benötigten Neuordnung des Kurkerngebiets in Bad Münster“, sagt sie.

Die Verwaltung hatte zunächst mehrere Ersatzstandorte für die Trafostation geprüft. Unter anderem war vorgesehen, die Trafostation in den Lagerräumen unterhalb des ehemaligen Gradierwerks Ost unterzubringen. Da dieses aber nach Auflage der ADD komplett rückgebaut werden muss, kam dieser Standort nicht mehr infrage. Ebensowenig war aus baulicher Sicht eine Unterbringung im Keller des Kurmittelhauses möglich.

Der Rückbau des Hallenbewegungsbades stellt zusammen mit dem Abriss des Gradierwerks Ost und der Herstellung einer Ersatzraumkante eine Maßnahme des Städtebauförderprogramms „Stadtumbau West“ dar. „Die Ausschreibung des Wettbewerbs für die Raumkante erfolgt in Kürze“, kündigt Kaster-Meurer an. „So können wir im Kernbereich von Bad Münster in den nächsten Jahren mithilfe des noch vom Stadtrat zu beschließenden Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts eine deutliche Aufwertung erzielen.“

Quelle: Isabel Gemperlein
Stadtverwaltung Bad Kreuznach


 

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