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Springen verboten: Städtisches Rechtsamt untersagt sommerliches Vergnügen
Gefahr durch Niedrigwasser, Sprunghöhe und verborgene Gegenstände

Springen verboten: Städtisches Rechtsamt untersagt sommerliches Vergnügen

Bad Kreuznach, 13.08.2019
Für Publikum ist stets gesorgt, wenn junge Leute von der Mühlenteichbrücke ins Wasser springen, und hierin liegt wohl der hauptsächliche Anreiz für diesen Nervenkitzel. Das Rechtsamt schiebt dem sommerlichen Vergnügen nun einen Riegel vor und verbietet die Sprünge von der Brücke.

Am Geländer der Mühlenteichbrücke wurde ein Schild angebracht: „Gefahr – Es ist verboten von der Brücke zu springen“. 

Die Begründungen, die das städtische Rechtsamt auf Nachfrage von hanz-online dafür nennt, sind vage. „Anlass der Überprüfung war der Hinweis auf Gefahren“, heißt es, außerdem habe das Niedrigwasser dabei eine Rolle gespielt. Allerdings: Niedrigwasser wie im Nahebett kann es in dem Trog des Mühlenteichs gar nicht geben, solang die Nahe Wasser führt. Unter die Höhe der Abflusskante am Wehr sinkt der Wasserspiegel nicht ab, in Regenphasen liegt er allerdings darüber. 

Auch die Sprunghöhe und die Tatsache, dass eventuell im Wasser liegende Gegenstände nicht erkannt werden können, hätten zu dem Verbot geführt. Unfälle gab es nach Auskunft des Rechtsamtes noch nicht. 

Grundlage des Verbots ist  § 9 POG (Polizei- und Ordnungsbehördengesetz). Demnach können „Ordnungsbehörden und die Polizei (…) die notwendigen Maßnahmen treffen, um eine im einzelnen Fall bestehende Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren“.

Der Verbot werde künftig auch überwacht, zu Art und Höhe möglicher Sanktionen – etwa in Form eines Bußgeldes – machte das Rechtsamt aber keine Angaben. Das Baden vor dem Vereinshaus des Creuznacher Rudervereins wird nicht untersagt: Dafür bestehe kein konkreter Anlass.

Thomas Gierse

 

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